Ripple CEO: Banken, die XRP nutzen haben nur ein Volatilitätsrisiko von 3 Sekunden

In Singapur findet gerade die Money20/20 Konferenz statt, auf dieser ist auch Ripple CEO Brad Garlinghouse zu Gast und teilt seine Vision für die Zukunft des Finanzwesens mit.

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Der Auftritt von Brad Garlinghouse stand unter dem Titel: „A New Payments System for the Digital Age“. Doch bevor er auf die Bühne konnte, trat zunächst Dilip Ratha, führender Volkswirtschaftler für Migration und Rücküberweisungen bei der Weltbank, auf. Er sprach darüber, dass Migranten für den Geldtransfer in ihre Heimatländer immer noch im Durchschnitt 7% Gebühren zahlen. Das Ziel der Weltbank sei es, diese Gebühren bis 2030 auf 3% zu senken.

Dies war natürlich der ideale Anknüpfungspunkt für den Ripple CEO. Er sagte, dass es das Ziel von Ripple ist, eine Rücküberweisung in Höhe von 200 US Dollar in das jeweilige Heimatland, die derzeit im Durchschnitt 14 US Dollar kostet, für deutlich unter 1 US Dollar durchzuführen. Die Technologie dazu hat Ripple jedenfalls. Denn mit ihrer Technologie können bereits derzeit schon internationale Zahlungen in unter 4 Sekunden durchgeführt werden. Jetzt kommt es nur noch darauf an, dass möglichst viele Banken die Technologie auch einsetzten.

Anschließend gab es eine Fragerunde. Auf die Frage hin, was der Unterschied zwischen Ripples xCurrent System und SWIFT sei, antwortete er: „6% der SWIFT Eingaben geben einen Fehler aus. Stellen sie sich vor, 6% ihrer Emails würden nicht ankommen und müssten manuell angepasst werden.“

Bei der nächsten Frage ging es darum, wie Ripple und dessen Partner mit der Volatilität von XRP umgehen. Hier antwortete er, dass Partner bei der Nutzung von xRapid (inklusive XRP) nur etwa 3 Sekunden lang einem Volatilitätsrisiko ausgesetzt sind, denn nur so lange dauert es bis die Zahlung bestätigt ist und wieder in eine Fiat Währung getauscht ist. Dies ist wesentlich schneller als traditionelle internationale Überweisungen, die immer noch mehrere Tage dauern.

Abschließend sagte er noch, dass Ripple dezentral ist und selbst wenn es das Unternehmen nicht mehr geben würde, dann würde die Technologie trotzdem weiter bestehen.


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