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Der Bitcoin Kurs erlebt derzeit ein erfreuliches Hoch. Innerhalb weniger Tage stieg der Preis Schritt für Schritt über wichtige Unterstützungsmarken. Der Rückhalt der Trader scheint wieder hergestellt zu sein. Doch nicht alle Experten sind davon überzeugt, dass die derzeitigen Entwicklungen nachhaltig sind.

Bitcoin Kurs im Aufschwung

Das Jahr 2023 scheint für den Bitcoin ein gutes zu werden. Zumindest zeigt der Kurs eine dementsprechende Performance. Aktuell scheint er sich also zu erholen. Innerhalb der vergangenen sieben Tage stieg er von 19.000 USD auf bis zu 23.350 USD. Damit bewegt er sich seit Langem wieder in einem grünen Bereich.

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Auch heute hält er sich trotz eines kleinen Minus von knapp 2 Prozentpunkten stabil über der Marke von 22.800 USD.

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Doch Arthur Hayes, Kryptoanalyst und Mitgründer von 100x ist sich sicher, dass der BTC Preis schon bald wieder sinken wird. Gründe für diese These sind unter anderem die Daten der Inflationsraten. In seinem Artikel schreibt Hayes darüber, dass diese seit Mitte 2022 sinken.

Gleichzeitig sind jedoch CPIs, die Verbraucherpreisindizes, gemessen an der US Bureau of Labor Statistics, stark gesunken. Er beschreibt, dass die Mehrheit der Analysten aufgrund dieser Daten davon ausgeht, dass sich „Sir Powell sich darauf vorbereitet, die freien Geldhähne wieder zu öffnen und es regnen zu lassen, als wäre es März 2020“. Er erläutert:

„Da Amerika – und möglicherweise die Welt – am Rande einer Rezession steht, würden diese Prognostiker argumentieren, dass unser geschätzter Lord Powell nach jeder Gelegenheit sucht, sich von seiner aktuellen quantitativen Straffungspolitik (QT) abzuwenden, die einen guten Teil der Schuld tragen würde, wenn wir in einen wirtschaftlichen Abschwung eintreten würden.“

Von dieser Annahme distanziert sich Hayes jedoch deutlich. Er stellt sich die Frage, wie Bitcoin auf einen Marktanstieg reagieren würde. Um eine Prognose für die führende Kryptowährung zu stellen, hielt er sich an zwei Faktoren.

Zum einen sei es wichtig zu betrachten, dass der Bitcoin die größte Kryptowährung mit einer enormen Marktkapitalisierung ist. Sie ist frei von Manipulation der Zentralbanken und Finanzinstituten. Gleichzeitig ist er nicht an Fiat-Währung oder die Entwicklung des US-Dollars gekoppelt.

Hayes geht davon aus, dass der sinkende Wert des USD-Liquiditätsindex, der in den vergangenen Monaten entstand, ein Zeichen für eine bevorstehende Wende ist.

Prognose für das Jahr 2023: Bitcoin wird es laut Hayes nicht über 16.000 USD schaffen

In seinem Artikel zeigt Hayes anhand verschiedener Metriken, wie es für den Bitcoin in diesem Jahr weitergehen könnte. Er geht davon aus, dass der BTC an der 16.000 USD Marke scheitern wird und unter ihr einen Boden bilden wird. Dieses Szenario würde laut dem Experten so lange anhalten, bis die Liquiditätsengpässe des US-Dollars verbessert wären.

Doch derzeit scheint der Bitcoin Kurs auf einem anderen Weg zu sein. Er kletterte in den vergangenen Tagen unaufhaltsam auf über 20.000 USD und kann sich dort, bis heute stabil halten.

Dieser Anstieg kam mit großer Wahrscheinlichkeit durch die veröffentlichten Inflationsdaten zustande. Diese sinken seit dem Dezember vergangenen Jahres deutlich. Sowohl innerhalb der EU als auch in Amerika. Sollte also hier eine Stabilisierung entstehen, würde auch die FED den Leitzins nicht mehr so stark anheben, wie es in den zurückliegenden Monaten der Fall war.

Sollte dies der Fall sein, sieht Hayes zwei Möglichkeiten bevorstehen. Im ersten Szenario könnte sich die FED nicht an die Inflationen richten und den Leitzins dennoch erhöhen. Dadurch würde der Bitcoin mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wieder sinken und frühere Tiefstände vielleicht sogar übertreffen.

Das zweite Szenario würde sich laut seiner Analyse einstellen, falls die FED sich an ihre Ankündigung aus dem November hält. Darin kündigte der FED-Vorsitzende an, die Anhebungen deutlich zu reduzieren und größere Abstände zwischen ihnen halten zu wollen.

In diesem Fall könnte sich der Bitcoin stabilisieren und die aktuelle Performance sogar ausbauen.

Der Experte geht davon aus, dass sich die erste genannte Variante einstellen wird und der Bitcoin nach einem Absturz auf 16.000 USD in eine Seitwärtsbewegung wechseln wird. Anhaltspunkt für diese Prognose sei der aktuell niedrige VPI und die Wende, die einige Analysten bevorstehen sehen. In seinem Artikel schreibt er dazu:

„Aber unabhängig davon, was ich denke, alles, was für unsere Prognoserolle zählt, ist, dass Sir Powell telegrafiert hat, dass er beabsichtigt, alle Entscheidungen in Bezug auf eine potenzielle politische Drehung nicht nur auf den VPI, sondern auch auf das US-Lohnwachstum im Vergleich zu Core PCE zu stützen.“

Der Händler und Krypto-Analyst kritisiert die FED offen dafür, dass sie regelmäßig „neues Geld drucken“ würde. Die sogenannte Kernschmelze, die in diesem Jahr bevorstehe, könnte sowohl für den Krypto-Markt als auch für die Fiat-Währung in einer Katastrophe enden.

Das Jahr 2023 für den Bitcoin: Das sagen andere Experten

Wann und ob sich diese Szenarien in diesem Jahr einstellen werden, weiß bisher niemand. Die Faktoren, die These des Analysten unterstützen, klingen für einige Trader vielleicht plausibel. Dennoch sieht der Kurs aktuell nicht dementsprechend aus.

Doch so kritisch wie Hayes, sehen es nicht alle Krypto-Händler. Einige Experten stellen ganz andere Prognosen für den Kryptomarkt und gehen fest davon aus, dass sie sich als neue Zahlungsmittel durchsetzen werden und schon bald einen Hype nach dem anderen erleben werden.

Micheal Saylor, Gründer und CEO von MicroStrategy, sagte kürzlich in einem Interview, dass der FTX Zusammenbruch nur eine teure Werbung für den Bitcoin sei. Er geht davon aus, dass der BTC-Preis in naher Zukunft auf 100.000 USD steigen wird.

Auch Cathie Wood, bekannte Krypto-Unterstützerin, warb während dem zurückliegenden Bärenmarkt dafür, sich mit Bitcoins und Co. einzudecken. Denn auch sie hält den Wert von 100.000 USD für machbar. Sie geht davon aus, dass der BTC nur noch etwa fünf bis sieben Jahre von diesem Ziel entfernt sei.

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Christian Becker

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.

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