Krypto Regulierung g20


Die indische Finanzministerin Nirmala Sitharaman sprach am Samstag über die Möglichkeit, ob die Gruppe der 20 großen Volkswirtschaften Kryptowährungen gemeinsam regulieren könnten, das berichtete Reuters am 11. Februar.

Die Ministerin eröffnete die Diskussion mit anderen Mitgliedern der Gruppe, um eine Zusammenarbeit mit allen Ländern zu erzielen, damit eine universelle Regulierung erreicht werden kann, erklärte Sitharaman. Indien hat dieses Jahr bis zum 30. November die Präsidentschaft des G20 inne und wird noch in diesem Monat die Finanzminister und Zentralbankgouverneure der teilnehmenden Nationen bei sich empfangen.

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Indien will damit einheitliche Gesetze für digitale Vermögenswerte schaffen

Angesichts der hoch entwickelten Technologien von digitalen Vermögenswerten sei zu diskutieren, ob eine bestimmte einheitliche Regelung notwendig sei, so Sitharaman. „Ob es sich um Krypto-Mining, Vermögenswerte oder Transaktionen handelt, wir erkennen an, dass es vollständig von der Technologie angetrieben wird und dass die Bemühungen eines einzelnen Landes, es zu kontrollieren und zu regulieren, nicht effektiv sein werden.“

Damit versucht Indiens Regierung nun erstmals ein staatenübergreifendes Standardverfahren für Kryptowährungen zu implementieren, das von den großen Volkswirtschaften unter einem regulatorischen Rahmen befolgt werden soll. Dafür will die Finanzministerin einen „kohärenten und umfassenden Ansatz“ entwickeln. Damit will das Land Klarheit über die Kryptowährungs- und Web3-Industrie schaffen.

„Wir sprechen mit allen Nationen darüber, dass ein Land allein nichts tun kann, wenn eine Regulierung erforderlich ist“, so Sitharaman gegenüber Reportern von Reuters nach einem Treffen mit den Direktoren der Zentralbank in Neu-Delhi.

Indien: Strenge Krypto-Regeln und hohe Steuern

Laut Aussagen der Minister gegenüber Forkast seien solche Regelungen für Indien besonders relevant, da das Land die Massenadoption von digitalen Vermögenswerten mit einer exponentiellen Rate erlebe. Indiens Regierung steht bereits seit Jahren in der Debatte, ein Gesetz zur Regulierung oder sogar zum Verbot von Kryptowährungen auszuarbeiten.

Eine endgültige Entscheidung über eine gesetzliche Regelung gibt es allerdings noch nicht. Einige indische Akteure, wie die Reserve Bank of India, hatten sich früher bereits dafür ausgesprochen, Kryptowährungen gänzlich zu verbieten, da sie einem Schnellballsystem ähnelten.

So stehe das Land digitalen Vermögenswerten eher skeptisch gegenüber, was sich in der hohen Bitcoin Steuer von 30 % auf alle Kryptoeinkünfte über umgerechnet etwa 120 $ widerspiegelt. Diese aktuellen Gesetze zwingen einige Akteure in die Illegalität, indem Gelder auf ausländische Konten verschoben werden, um Steuern zu sparen. Mit einer einheitlichen Regulierung für alle Nationen im G20 könne man die Folgen eindämmen und Menschen legale Wege für Investitionen bieten.

Internationale Vorfälle bestärken Wunsch nach Regulierung

Kryptowährungen haben in den letzten Jahren grundsätzlich stark an Popularität gewonnen und viele Menschen investieren in verschiedene Token. Während das Potenzial für hohe Renditen sicherlich attraktiv sein kann, ist es wichtig, sich der Risiken bewusst zu sein, die mit einer Investition verbunden sind.

Publik gewordene Skandale bestätigen jüngste Stimmen nach universellen Regelungen für den digitalen Finanzmarkt. Kontroverse Fälle, wie die Pleite von FTX, die Blase um OneCoin und weitere Vorfälle haben das Vertrauen in den Sektor in Mitleidenschaft gezogen. Betrugsvorfälle und Skandale um persönliche Bereicherung einzelner Akteure ziehen nachhaltig einen Schatten über die junge Branche.

Durch die weitgehend fehlende Regulierung sind Kryptowährungen generell anfälliger für illegale Aktivitäten und Schneeballsysteme. Regelungen und einheitliche Standards können somit die Regulierung vereinfachen und mehr Sicherheit, auch für den Endnutzer von solchen digitalen Plattformen schaffen.

Gerade mit Blick auf die hohe Volatilität von Projekten könnten universelle Gesetze das Vertrauen in Kryptowährungen als Tausch- und Zahlungsmittel verstärken und eine breitere Akzeptanz fördern, glauben Reporter des ORF. So könne eine länderübergreifende Regulierung zu mehr Stabilität und Zuverlässigkeit auf dem Kryptowährungsmarkt führen.

Trotzdem in Kryptos investieren?

Grundsätzlich sollten Anleger eine Investition in jedes digitale Asset genau abwägen. Dabei ist es hilfreich, besonders die Seriosität eines Anbieters zu überprüfen. Jüngste Missbrauchsskandale zeigen, dass Krypto-Plattformen jeglicher Art noch nicht ausreichend vor einem Betrug geschützt sind.

Trotzdem können einige Token auch eine gute Kaufgelegenheit sein. Gerade bei jungen Projekten ist eine deutliche Wertsteigerung in der ersten Zeit möglich, obwohl auch hier ein dauerhafter Erfolg nicht garantiert werden kann.

Bevor ein Anleger sich zum Kauf einer Kryptowährung entscheidet, sollte eine gründliche Recherche und die Beobachtung der Marktentwicklung erfolgen. Zu beachten bleibt, dass solche Satire-Krypto-Projekte grundsätzlich eher spekulativ sind und von erheblichen Wertschwankungen betroffen sein können.

MEMAG: eine vielversprechende Investitionsmöglichkeit?

Trotz einiger Skandale und jüngster Regulierungsvorschläge stehen einige vielversprechende junge Krypto-Projekte in den Startlöchern, die es zu beobachten lohnen könnte. Eines davon ist Meta Masters Guild. Dies ist eine neue Play-to-Earn-Spieleplattform, die sich bereits in letzten Phasen des Vorverkaufs befindet und insgesamt mehr als 4,38 Millionen $ von hungrigen Investoren einsammeln konnte.

Laut dem Whitepaper haben die Entwickler es sich zum Ziel gesetzt, das Netzwerk zu einem führenden Anbieter im Bereich der Blockchain-basierten Handy-Spiele für den Web3-Raum weltweit zu machen und wollen dabei einen Play-and-Earn-Ansatz in den Vordergrund stellen.

Nutzer sollen für das Spielen im Metaversum Belohnungen in Form von Gems oder dem nativen Token des Ökosystems, MEMAG, erhalten. Das Team hat dafür bereits erste Spiele in einer fortgeschrittenen Entwicklungsphase, darunter auch ein Rennspiel namens „Meta Kart“. Dabei sollen Spieler gegeneinander auf verschiedenen Rennstrecken antreten.

Daher könnte Meta Masters Guild ein Gaming-Konzept werden, welches sich in Zukunft zu beobachten lohnt. Einige Analysten glauben an das Potenzial, dass das Team hinter der Play-to-Earn Krypto verspricht. So scheint Jacob Crypto Bury bei Youtube überzeugt davon, dass die Plattform die nächste „Sandbox“ werden könne. Dennoch befindet sich Meta Masters derzeit noch in einem frühen Stadium. Gerade bei jungen Projekten bedeutet ein vermeintlicher Nutzen eines Projekts nicht zwingend, dass auch eine Wertsteigerung des Coins garantiert werden kann.

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Christian Becker

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.

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