Auf Twitter hat sich die Digitalministerin Dorothee Bär dafür ausgesprochen, dass Tokens nichts als Wertpapiere eingeordnet werden sollen.

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In den USA gibt es die Diskussion schon länger wie Tokens einzuordnen sind. Bisher gibt es vor allem zwei Arten von Tokens, die Utility Tokens und die Security Tokens. Während die Einordnung der Utility Tokens recht einfach ist, gibt es bei den Security Tokens häufig Unklarheiten.

Utility Tokens sind eher mit Bonuspunkten vergleichbar, die keinen Wert an einem Unternehmen darstellen. Anders sieht es bei Security Tokens aus, bei diesen ergibt sich ein rechtlicher Anspruch, daher werden in Deutschland die Security Tokens als Wertpapiere klassifiziert.

Die Staatsministerin im Bundeskanzleramt für Digitalisierung (auch häufig als Digitalministerin bezeichnet), Dorothee Bär, hat sich jetzt dafür ausgesprochen, dass die Einordnung als Wertpapier nicht mehr passend ist. Denn dadurch würde die Blockchain Entwicklung in Deutschland eingebremst werden.

Auch Frank Thelen, der neben seinen Investments unter anderem bei MyTaxi und Wunderlist, vor allem durch die Höhle der Löwen bekannt ist, hat sich sofort an der Diskussion beteiligt. Letztendlich ist er auch an Neufund beteiligt und hat daher ein ganz eigenes Interesse an der Diskussion. Seiner Meinung nach sollten Security Token als Vermögensverwaltung klassifiziert werden, da hier die Regulierungen wesentlich moderner sind und einfacher zu bewerkstelligen für Startups.

Es ist also auch der Bundesregierung nicht verborgen geblieben, dass Security Tokens zukünftig eine immer größere Rolle spielen werden. Langfristig wird sich dadurch für Unternehmen einen einfacher Weg zur Kapitalbeschaffung ergeben. Durch die Tokens sind die Anteile dann auch sofort handelbar ohne das eine IPO durchgeführt werden muss.


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