Schweineschlacht-Scam Krypto-Betrug

  • Beim Schweineschlacht-Scam bauen die Betrüger übers Internet Kontakt zum Opfer auf
  • Anschließend unterbreiten sie einem windige Investitionsmöglichkeiten
  • Am Ende machen sie sich mit dem Geld davon
  • Die Betrüger sind häufig südostasiatische Verbrecherbanden
  • Ein besonderer Fall stellt der chinesische Geschäftsmann Wang dar, welcher Verbindungen zu den thailändischen Behörden hatte

Scams und Betrugsmaschen sind keine Seltenheit in der Krypto-Welt. Eine Besonderheit stellt der „Schweineschlacht-Scam“ dar. Lange Zeit war wenig über die Hintermänner bekannt.

Nun gibt es zumindest eine Spur: Ein chinesischer Geschäftsmann namens Wang Yicheng soll in Thailand tätig sein. Bei ihm soll es sich um den Vizepräsidenten einer Gruppe von chinesischen Tradern handeln. Derselbe Wang soll zu dieser Zeit gute Verhältnisse zu den thailändischen Behörden gepflegt haben.

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Zu den Opfern gehörte unter anderem ein 71-jähriger Mann aus Kalifornien. Eines Tages kontaktierte ihn eine junge, attraktive Frau namens Emma.

Anschließend sandte er einen Betrag von mehr als 100.000 US-Dollar an Wallets, die dann an Accounts, welche zu Wang gehören sollen, weitergeleitet wurden. Laut seiner Familie soll er so Lebensersparnisse im Wert von 2,7 Millionen US-Dollar verloren haben.

Die Methodik des Schweineschlacht-Scams

Beim Schweineschlacht-Scam nehmen die Betrüger zunächst mit dem Opfer über soziale Medien und Dating-Webseiten Kontakt auf. Wochen bis Monate lassen sie sich Zeit, um Vertrauen aufzubauen und romantisches Interesse vorzutäuschen.

Dann erst unterbreiten sie vermeintlich lukrative Investitionsmöglichkeiten. Dabei versprechen sie dem Opfer hohe Renditen, ohne das Investment genauer zu erklären. Sie halten sich bewusst vage.

Die Warnsignale für den Schweineschlacht-Scam umfassen:

  • Kontaktaufnahme über soziale Medien oder Dating-Plattformen
  • Vortäuschung von romantischem Interesse
  • Dann der Vorschlag, zu investieren, bei hohen Gewinnen und niedrigem Risiko
  • Nebulöses Angebot, undurchsichtiges Investment
  • Ständige Forderungen, mehr zu investieren
  • Plötzlicher Abbruch jeglichen Kontakts

Zunächst zahlen die Cyberkriminellen ein paar Gewinne aus, um das Opfer zu locken und in Sicherheit zu wiegen. Gleichzeitig fordern sie immer höhere Investitionen. Sobald sie glauben, das „Schwein“ komplett ausgeschlachtet zu haben, machen sie sich mit dem Geld davon.

Wer steckt hinter dem Krypto-Betrug?

Diese Betrugsmasche soll ihren Anfang in China haben. Mittlerweile sind es vor allem südostasiatische Verbrecherbanden. Die Opfer von Menschenhandel spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie werden gezwungen, die späteren Opfer des Betrugs zu kontaktieren.

Das Blockchain-Analyse-Unternehmen TRM konnte für den Zeitraum zwischen Januar 2021 und November 2022 mehrere Transaktionen ausmachen, die im Zusammenhang mit dem Schweineschlacht-Scam stehen und zu Wang Yicheng gehören sollen. Kryptowährungen im Wert von 90 Millionen US-Dollar sollen die Cyberkriminellen in dieser Zeit erbeutet haben.

Im Oktober 2021 wurde Wang Yicheng zum Vizepräsidenten der Thai-Asia Economic Exchange Trade Association ernannt. Die Vereinigung teilte sich das Bürogebäude mit der Overseas Hongmen-Gruppierung, deren Büros die thailändische Polizei im Februar durchsucht hatte. Wang war als Berater verschiedener thailändischer Behörden tätig.

Mehrere Scams in Wangs Namen laufen auf einen Industriepark in der Grenzregion zwischen Thailand und Myanmar zusammen. Laut einigen ehemaligen Kriminellen werden Menschen von Gangs dazu gezwungen, hier zu arbeiten und weltweit Menschen abzuzocken. Die thailändische Junta, welche dieses Gebiet kontrolliert, sieht dabei zu.

Weder die thailändischen Behörden noch Wang selbst oder die Thai-Asia Economic Trade Association wollen sich erklären. Angeblich soll der Geschäftsmann 41 Jahre alt sein und zuvor mit Bitmain zusammengearbeitet haben, allerdings nur als Partner.

Wang unterhält seinen Krypto-Account bei Binance, der größten Kryptobörse der Welt, wie drei Blockchain-Analyse-Unternehmen herausgefunden haben. Binance verweigert jegliche Aussage zu Wang. Allerdings sagte das Unternehmen auf der eigenen Webseite, dass sich die Meldungen zu Schweineschlacht-Scams im Jahr 2022 verdoppelt hatten.

Der Schaden des Scams

Bitcoin Scams dieser Art kosten den Opfern jährlich Milliarden. Allein in den USA beklagen Opfer des Schweineschlacht-Betrugs zusammengenommen Verluste im Wert von 2,6 Milliarden US-Dollar. Laut dem FBI hat sich die Summe im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

Die kalifornische Staatsanwältin Erin West sagt, viele der Opfer sehen das verlorene Geld nie wieder. Mindestens einer ihrer Klienten hatte sich das Leben genommen, ein anderer hatte es versucht. Seit 2022 betreut sie Opfer, die zusammen mehr als 1 Million US-Dollar verloren hatten.

China hat mittlerweile angekündigt, verstärkt gegen Cyberkriminelle vorzugehen und dabei mit Thailand und Myanmar zusammenzuarbeiten. Thailand hat im September vergangenen Jahres mehrere Chinesen in Verbindung zu Bitcoin Scams festgenommen.

Auch Binance soll mitgeholfen haben. Laut eigener Aussage konnte die thailändische Polizei somit Kriminelle unschädlich machen, die des Schweineschlacht-Scams schuldig waren. Die Polizei konfiszierte dabei Assets im Wert von 277 Millionen US-Dollar.

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Alexander Naumann

Nach dem Studium von geisteswissenschaftlichen Exotenfächern machte sich Alexander Naumann als Texter und Autor selbstständig. Zu den Kryptowährungen fand er aufgrund seiner freiheitlichen Gesinnung.

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