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Nach einem harten Krypto-Winter folgt nun ein fröhliches Erwachen für den Bitcoin und zahlreiche andere Kryptowährungen. Das schwere zurückliegende Jahr 2022 scheint langsam in Vergessenheit zu geraten. Nun entkommen die Bitcoin-Schürfer endlich der Bärenfalle.

Das Jahr 2023 begann für den Bitcoin sehr gut. Sofort mit dem Jahreswechsel begann ein deutlicher Anstieg. Die Unterstützung schien nach den zurückliegenden Turbulenzen wieder hergestellt zu sein. Nun galt es, diesen Moment auszunutzen, und die Kryptowährung weiter voranzubringen.

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Anfang April entstand für den Bitcoin bereits der zweite große Anstieg in diesem Jahr. Dabei stieg er seit Langem wieder über die Marke von 28.000 USD, welche in der Vergangenheit als wichtige Unterstützungslinie galt.

Diese deutlichen Aufwärtsbewegungen entstanden, nachdem sich in den USA eine Bankenkrise ankündigt hatte. Immer mehr Menschen schienen dem klassischen Finanzwesen den Rücken zu kehren und Kryptowährungen als Alternative zu betrachten. Das bekam dem BTC Wert gut und er stieg nachhaltig an.

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Diesen Aufschwung konnte der Kurs lange halten und vor rund zwei Wochen sogar ausbauen. Am 11. April kletterte er erstmalig in diesem Jahr auf über 30.000 USD. An dieser Marke schien er jedoch deutlich stärker arbeiten zu müssen als an dem vorherigen Abschnitt. Die Investoren schienen noch nicht vollends von einer Rückkehr überzeugt zu sein. Die Unterstützung schwächelte an diesem Punkt.

Seit dem 18. April erlebte der Bitcoin Preis dann eine Korrektur. In den vergangenen 24 Stunden sank der Kurs ebenfalls leicht. Heute liegt der Wert bei 27.318 USD. Die Marktkapitalisierung der führenden Kryptowährung befindet sich heute bei 528,97 Milliarden USD.

Der Kryptomarkt ist immer in Bewegung. Schon kleine Nachrichten aus der Wirtschaft oder anderen Krypto-Plattformen können ihn ausbrechen lassen. Aus diesem Grund suchen zahlreiche Händler nicht nur nach einem Weg, günstige Coins zu kaufen, sondern halten sich auch über neue Kryptowährungen auf dem Laufenden.

Mining-Einnahmen steigen wieder

Gemeinsam mit dem Bitcoin Preis steigen auch die Einnahmen durch Mining. Schürfer hatten es im vergangenen Jahr besonders schwer. Der 30-Tage-Durchschnitt der Mining-Einnahmen liegt laut Reuters.com derzeit bei 27,34 Millionen USD pro Tag.

In der zweiten Hälfte des letzten Jahres lag dieser Wert bei „nur“ 15 bis 21 Millionen USD. Den Höchststand der Mining-Einnahmen erreichten die Schürfer im November 2021 mit 61,2 Millionen USD.

Jaran Mellerud, Analyst beim Bitcoin-Mining-Dienstleister Luxor, schrieb auf Twitter einige Zeilen zu den Schürfer-Einnahmen.

„Viele öffentliche Bergleute standen Ende letzten Jahres am Rande des Bankrotts. Zum aktuellen Bitcoin-Preis haben sich die Cashflows dieser Unternehmen erheblich verbessert, und die meisten von ihnen sollten kein Problem damit haben, ihre Verpflichtungen zu bezahlen.“

Er geht also fest davon aus, dass Bitcoin-Miner durch den Preisaufschwung nun wieder Ausgaben und Schulden abbezahlen können und in Zukunft mit erhöhten Einnahmen rechnen können.

Grundstrukturierung könnte sich deutlich verbessern

Aufgrund des bisherigen Anstiegs gelang es einigen Firmen bereits, das Schulden-Eigenkapital-Verhältnis deutlich zu bessern. Laut Angaben seitens Luxor, konnte etwa die Firma Marathon Digital Holdings diesen Wert von zwei auf 0,5 senken. GREE.O, (Greenidge Generation Holdings) konnte ihn sogar von 11,7 auf 5,8 senken.

Mit einem Blick in Richtung Zukunft schreibt man bei Luxor, dass das zweite Quartal für das Unternehmen selbst hohes Wachstum bedeuten könnte.

„Im zweiten Quartal freut sich Luxor auf ein anhaltend hohes Wachstum in Bezug auf die Anzahl der Marktteilnehmer und das gehandelte Volumen.“ In der Mining-Branche sieht man also auch in Zukunft steigendes Interesse an dem Bitcoin-Schürfen.

Grundlegende Entspannung tut dem Bitcoin-Preis und Schürfern gut

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Krypto-Markt im vergangenen Jahr unter zahlreichen Faktoren gelitten hat. Zunächst machten ihm immer noch einige Folgen der Corona-Pandemie zu schaffen. Im Frühjahr begann dann der Krieg in der Ukraine, welcher große Angst und Panikverkäufe auslöste.

Im Sommer folgten dann die explodierenden Inflationen und stark steigende Energiepreise. Dadurch sackte die Unterstützung der Investoren in sich zusammen. Kleinanlegern blieb möglicherweise kein Geld mehr, welches sie in die Kryptowährungen investieren konnten.

Der Druck aus der Wirtschaft stieg mit jeder Leitzinserhöhung und den veröffentlichten Daten zu den Inflationen enorm.

Mit dem Jahreswechsel begann sich dieses Bild jedoch zu wenden. Die Inflationsdaten sinken zwar sehr langsam, doch sie steigen nicht mehr an. Auch der Leitzins wird nicht mehr so drastisch erhöht, wie es im Herbst und Winter 2022 der Fall war.

Es stellt sich also eine Verbesserung der Gesamtsituation ein, von der der Bitcoin aktuell profitiert. Denn die Investoren haben nun scheinbar wieder mehr Vertrauen, durch ein stabiles Umfeld und haben wahrscheinlich auch wieder mehr Geld zur Verfügung.

Auch die sinkenden Strompreise tragen erheblich zu diesem Bild bei. Denn Bitcoin-Miner konnten ihr Geschäft durch die erheblichen Stromkosten möglicherweise nicht mehr fortführen oder mussten Schulden machen, um die eigenen Rechnungen begleichen zu können.

Durch die Entspannung seitens der Wirtschaft und der Energiekrise tut also nicht nur dem Bitcoin-Wert selbst gut, sondern auch jedem einzelnen Miner. Die aktuellen Zahlen und Bilder der Kurse sprechen dafür, dass die Bärenfalle für die Schürfer nun vorüber ist.

Das könnte sich in den kommenden Wochen und Monaten nicht nur positiv auf die starken Kryptowährungen, wie den Bitcoin auswirken. Auch ein neues Projekt, welches sich derzeit im Presale befindet, könnte von einem stabilen Umfeld profitieren.

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Raphael Adrian

Nach dem Abschluss seines Journalismus Masters im Jahr 2013 arbeitete Raphael mehrere Jahre als freiberuflicher Journalist und Autor. In dieser Zeit spezialisierte er sich auf Finanzen, Business und Kryptowährungen. Seit November 2018 ist er als Chefredakteur bei Kryptoszene tätig. Seine Erfahrung im Bereich Investitionen und Handel gibt ihm eine solide Grundlage für die Analyse von Markttrends und das Treffen fundierter Investitionsentscheidungen. Dank seines Fachwissens in technischer und fundamentaler Analyse ist er in der Lage, profitable Geschäfte zu identifizieren und Risiken effektiv zu managen.

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