Bitcoin


Rückschlag für alle Anleger von Bitcoin: Nachdem BTC/USD mehrfach vergeblich versucht hatte, die Marke von 25.000 Dollar nachhaltig zu durchbrechen, kam es jetzt zu einem deutlichen Abverkauf. So notiert der Bitcoin-Kurs zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bei rund 23.000 Dollar. Das ist eine Korrektur von 8 Prozent in kurzer Zeit.

Wie geht es jetzt weiter für den Bitcoin-Kurs? Kryptoszene.de erklärt, was die Ursachen für den Rücksetzer sind und ob jetzt ein guter Zeitpunkt ist, BTC günstiger zu kaufen. Dazu ein Blick auf aktuelle News und neueste Prognosen zum Bitcoin Preis 2023.

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Aktienmarkt rutscht ab, Bitcoin-Kurs folgt

Nicht nur Kryptowährungen befinden sich aktuell auf Talfahrt. Am gestrigen Freitag verzeichneten auch die wichtigsten amerikanischen Aktienindexe Dow Jones, Nasdaq und S&P 500 deutliche Abverkäufe. Mit einem Minus zwischen 1 und 1,7 Prozent waren die Tagesverluste so hoch wie lange nicht und in Anbetracht der üblicherweise geringeren Volatilität im Vergleich zu Bitcoin & Co. sehr hoch.

Der Rückgang hat mehrere Gründe. Vor allem sorgen sich Anleger, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen noch länger und stärker anheben könnte, als noch zuletzt erwartet worden war. Dafür spricht, dass die US-Verbraucherausgaben im Januar 2023 ungewöhnlich stark angestiegen sind. So legte der Preisindex für die persönlichen Konsumausgaben im Januar um 0,6 Prozent zu und damit deutlich stärker als von Analysten erwartet. Noch im Dezember 2022 hatte der Anstieg lediglich bei 0,2 Prozent gelegen.

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Analysten sorgen sich um Inflation

Auch andere Zahlen treiben Anlegern die Sorgenfalten ins Gesicht. So fielen auch die US-Konsumausgaben im Januar höher aus als erwartet und kletterten um 1,8 Prozent. Die Prognose der Analysten lag indes nur bei 1,3 Prozent und wurde damit deutlich verfehlt.

Diese Daten könnten ein Anzeichen dafür sein, dass der Kampf gegen die steigende Inflation in den USA noch längst nicht gewonnen ist. Es scheint so, dass die bisherigen Zinsanhebungen der Notenbank noch nicht ausreichen, um die Inflation in den Griff zu bekommen.

Schon zuletzt konnten die US-Inflationsdaten die Erwartungen von Analysten nicht mehr erfüllen. So fiel die Teuerungsrate im Januar 2023 nur noch um 0,1 Prozent, während Analysten einen Rückgang von 0,3 Prozent eingeplant hatten. Dennoch hatten die Kurse am Krypto- und Aktienmarkt zunächst weiter zugelegt.

Positiver Trend vorbei: Muss die Notenbank jetzt handeln?

Die Euphorie war offenbar noch groß, dass es sich nur um eine Eintagsfliege handeln könnte und sich insgesamt die rückläufige Inflationsrate seit den Rekordmarken im Sommer 2022 weiter fortsetzt. Auch hatte die Fed die Hoffnung genährt, dass sich die harte Zinspolitik von 2022 dem Ende nähert. So belief sich die Zinserhöhung zuletzt auf nur noch 0,25 Prozent. Das war der zweite Rückgang in Folge. Schon im Dezember 2022 hatte sich mit einer Erhöhung von 0,5 Prozent eine Entspannung abgezeichnet, nachdem die Zinsschritte in den Monaten zuvor mehrfach sogar bei 0,75 Prozent lagen.

Vielleicht hat die Notenbank aber hier zu schnell auf die Bremse getreten. Das sieht auch der Analyst Phil Blancato von Ladenburg Thalmann Asset Management so, wie er gegenüber dem Handelsblatt erklärte. Die aktuelle Entwicklung „deutet eindeutig darauf hin, dass die Fed noch mehr zu tun hat“, so der Experte.

Prognose sieht Zinsanhebung von 0,5 Prozent im März

Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass die Fed die Zinsen bei ihrem nächsten Meeting im März nochmals stärker – um 0,5 Prozent – anheben wird. Die Hoffnung, dass die Zinserhöhungen bald schon beendet sind oder sogar wieder Zinssenkungen möglich sind, wie es manche Analysten noch vor kurzem prophezeit hatten, wären damit zerstört. Eine Anhebung um 0,5 Prozent würde stärker ausfallen als zuletzt und eine Trendwende markieren.

Es wäre gleichzeitig als Eingeständnis der Notenbank zu werten, dass noch weitaus größere Anstrengungen nötig sind, um die Inflationsrate in den Zielkorridor von 2 Prozent zurückzuführen. Schon zuletzt wurden Stimmen laut, dass die Fed den Leitzins sogar auf mehr als 6 Prozent anheben muss. Aktuell liegt er bei noch 4,75 Prozent. Das lässt Spielraum für 2-3 weitere kräftige Anpassungen in den nächsten Monaten.

Es besteht die Gefahr, dass auch die Erholung am Kryptomarkt nun zu Ende geht. Nachdem das vergangene Jahr im Zeichen starker Korrekturen gestanden hatte und BTC/USD bis auf Tiefstände von 15.500 Dollar gefallen war, hatten Käufer von Bitcoin und anderen Kryptowährungen zum Jahresstart eine explosive Rallye gesehen. BTC legte um mehr als 50 Prozent zu und einige Altcoins verzeichneten sogar Kurssprünge von 100 Prozent und mehr.

Testet Bitcoin-Kurs wieder 20.000 Dollar?

Setzt sich der Abverkauf der letzten Tage fort, könnte Bitcoin auch nochmals den Support bei 20.000 Dollar testen. Ein solches Szenario halten einige Analysten bereits für wahrscheinlich. Dann muss sich beweisen, um die Bullen tatsächlich schon wieder stark genug sind, dieses Niveau zu verteidigen.

Sollte auch diese Unterstützung fallen, könnten sich der Bitcoin-Kurs schnell in der Preisspanne zwischen 17.000 und 19.000 Dollar wiederfinden, in der BTC/USD 2022 für längere Zeit eine Konsolidierung gezeigt hatte. Kommen weitere Black Swan Events hinzu, vergleichbar mit dem Zusammenbruch der Kryptobörse FTX im vergangenen Jahr, ist es sogar möglich, dass BTC erneut die Tiefs bei 15.500 Dollar antesten wird und vielleicht sogar ein neues Low erreicht.

Ein solch bärisches Szenario könnte jedoch die Hoffnung zerstören, dass wir uns bereits wieder am Beginn eines neuen Bullenmarktes befinden und das Schlimmste überstanden ist. Dann würde sich der Anstieg zum Jahresbeginn nur als eine Bärenmarkt-Rallye entpuppen, die Anleger in Long-Positionen auf Kryptobörsen gelockt hat, um sie anschließend zu liquidieren.

Analysten bleiben bullisch für BTC

Noch ist es allerdings nicht soweit und die Bitcoin Preis Prognose von Analysten für 2023 fällt größtenteils weiter bullisch aus. So schätzt Digital Coin Price, dass BTC/USD in diesem Jahr noch Kurse von mehr als 46.000 Dollar erreichen kann. Das wäre eine Steigerung um 100 Prozent zum aktuellen Niveau.

Die Prognose von Coin Price Forecast ist zurückhaltender und erwartet einen Maximalpreis von knapp 29.000 Dollar in diesem Jahr. Der Finanzblog changelly.com ordnet sich mit einer Schätzung von maximal rund 39.000 Dollar zwischen den anderen Prognosen ein. Extrem bärisch ist hingegen Wallet Investor eingestellt. Die Analysten sehen Bitcoin unter 10.000 Dollar fallen.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung.

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