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Er war eine der bekanntesten, gleichzeitig aber auch umstrittendsten Figuren der Bitcoin-Geschichte. Jetzt ist Mircea Popescu im Alter von 41 Jahren gestorben. Er hinterlässt die vermutlich größte Menge an Bitcoin in Privatbesitz.

Popescu – streitbarer Bitcoin-Advokat

Die Nachricht vom Tode Mircea Popescus rief innerhalb der Krypto-Community ein gemischtes Echo hervor. Der Rumäne soll Hardcore-Bitcoin-Maximalist gewesen sein, gilt als „Vater des toxischen Maximalismus“. Bitcoin über alles – für ihn gab es außer BTC keine anderen Kryptowährungen. Popescu war davon abgesehen aber auch der erste, der auf Krypto-Betrügereien aufmerksam machte und aktiv dagegen vorging. Ein Zitat verdeutlicht seine offensive Leidenschaft für Bitcoin:

„Bitcoin ist nicht hier, damit du dir darüber Gedanken machst. Bitcoin ist hier, um dein Leben tiefgreifend und oft auch schmerzhaft zu verändern. Ob du zustimmst oder nicht, ob du deine Erlaubnis gibst oder nicht, ob du es für „akzeptabel“ oder „notwendig“ oder was auch immer hälst. Niemand hat dich gefragt.“

Ursprünglich hatten örtliche Medien über den Tod Popescus berichtet:

„Ein 41-jähriger ausländischer Staatsbürger ist am Mittwochmorgen an der Playa Hermosa de Garabito, Puntarenas, durch Ertrinken gestorben. Das Organismo de Investigación Judicial (OIJ) bestätigte die Identität des Mannes als Mircea Popescu, polnischer Herkunft.“

Dass ursprünglich berichtet wurde, es sei ein Pole ertrunken, ließ erst Zweifel aufkommen, ob es sich tatsächlich um Popescu handelt. Drei ihm nahestehende Frauen sollen seinen Tod allerdings bestätigt haben.

„Hat mir so viel über Bitcoin beigebracht“

Auch Monero-Entwickler Riccardo Spagni kommentiert Popescus Ableben:

„Mircea Popescu ist letzte Woche gestorben. Er war eine durch und durch unsympathische Person, die mir so viel über Bitcoin beigebracht hat. Ich denke, die Sache, die bei mir bleiben wird, ist sein Beharren darauf, dass Noobs 6 Monate lang lauern, bevor sie etwas sagen. Wir würden stärkere Gemeinschaften haben, wenn das eine Tradition wäre.“

Bitcoin.com schreibt:

„Mircea Popescu, ein rumänischer Staatsbürger und bekannter Bitcoin-Maximalist, der versprochen hatte, über eine Million Bitcoins zu dumpen, wenn die Blockgrößen angepasst würden, ist angeblich am 23. Juni vor der Küste Costa Ricas ertrunken. Es gab nur wenige Bestätigungen für sein Ableben.“

Eine Million Bitcoins – sollte Popescus Behauptung tatsächlich zutreffen, derart viele Coins zu besitzen, so handelt es sich hierbei vermutlich um die größte Menge an Bitcoin (zu kaufen bei eToro oder Libertex) in Privatbesitz. Auch Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto soll so viele Coins besitzen (allerdings ist dies nur eine Schätzung – die tatsächliche Menge ist unbekannt).

Angehörige sollen keinen Wallet-Zugriff haben

Weite Teile der Krypto-Community fragen sich jetzt (angesichts der Umstände womöglich etwas verfrüht): Was passiert mit den Bitcoins? Eine Million BTC wären aktuell mehr als 2 Milliarden Dollar wert.

Krypto-Analyst Alexander Mardar schreibt auf Twitter:

„Es hat den Anschein, dass mit den Toden von Mircea Popescu und John McAfee eine signifikante Menge Bitcoins für immer verloren sind.“

Offenbar sind die Coins verloren – zumindest Gerüchten zufolge, die sich hartnäckig innerhalb der Krypto-Community halten: Demnach hat die Familie des Verstorbenen keinen Zugang zu Popescus Bitcoin-Wallet. Ob das stimmt? Wäre eine Million Bitcoin plötzlich vom Markt verschwunden, würde das den Wert aller verbleibenden Bitcoins steigern. Allerdings raten Sicherheitsexperten auch dazu, niemals online preiszugeben, wie viele Coins man besitzt. Insbesondere bei einer Million BTC dürfte das durchaus eine sinnvolle Praxis sein.

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Jannis Grunewald

2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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