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Die japanische Nachrichten Seite Nikkei hat einen Artikel veröffentlicht in dem sie behaupten, dass japanische Behörden kurz davor stehen eine Warnung und sogar einen Ban gegen Binance auszugeben. Die Nachricht sorgte dafür, dass der Bitcoin Kurs zunächst einmal deutlich fiel.

Binance ist mittlerweile die größte Exchange der Welt mit einem täglichen Handelsvolumen von 1,8 Milliarden US Dollar. Zwar hat die Exchange ihren Sitz in Hong Kong, aber ein signifikanter Teil der Kunden kommt auch aus Japan und zumindest eine Zeit lang haben auch Mitarbeiter in Tokyo gesessen, wenn sie nicht noch immer Mitarbeiter in Tokyo haben.

Bereits im April 2017 hat Binance daher eine Börsenlizenz bei den japanischen Behörden beantragt. Diese wurde allerdings immer noch nicht erteilt. Was vor allem daran liegt, dass sich die Regularien mit dem Hack der japanischen Börse Coincheck im Januar 2018 noch einmal deutlich erhöht haben.

Nikkei schreibt jetzt folgendes:
“The Japanese officials suspect Binance does not have effective measures to prevent money laundering; the exchange handles a number of virtual currencies that are traded anonymously.”

Die Seite behauptet jetzt also, dass japanische Behörden davon ausgehen, dass Binance nicht genug Vorkehrungen getroffen hat um Geldwäsche zu verhindern und japanische Behörden die Börse daher verbieten werden. Das sorgt für so viel Aufregung, dass der Bitcoin Kurs innerhalb von weniger als 3h um 500 Dollar abgefallen ist.

Bitcoin Kurs auf Stundenbasis

Binance CEO, CZ, sagt jetzt aber auf Twitter, dass an den Vorwürfen nichts dran sei und man konstruktiv mit den japanischen Behörden zusammenarbeitet.

Schon aufgrund der Tatsache, dass Binance seinen Sitz in Hong Kong und nicht in Japan hat, sind die Ängste hier eher unbegründet. Aber in einem eher instabilen Markt, wie wir ihn gerade haben, sorgen Nachrichten wie diese schon für Kursveränderungen.

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