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Scott Minerd, CIO (Chief Investment Officer) des milliardenschweren Investment-Riesen Guggenheim Investments, sagt: Krypto befindet sich in einem Crash – und Bitcoin könnte auf bis zu 10.000 Dollar abstürzen.

Von der $400k-Prognose zu $10k-Crash-Sorgen

Wenn eines auf den Krypto-Märkten derzeit sicher ist, dann die Ungewissheit unter Analysten, Tradern und Investoren. Befinden wir uns in einem Bärenmarkt? In einem Bullenmarkt? Kommt der Absturz? Folgt ein Aufstieg? Für Bitcoin und Altcoins scheint im Moment alles möglich. Entsprechend driften auch die Prognosen der Experten regelmäßig auseinander – weit auseinander. Einer dieser Experten hat sich jetzt erneut zum Zustand der Märkte geäußert. Er sagt: Wir befinden uns vermutlich in einem Crash – und der könnte Bitcoin auf bis zu 10.000 Dollar bringen.

Das plötzliche Preisziel des Finanzanalysten irritiert zunächst, denn noch im Dezember 2020 hatte Minerd kommentiert, dass „Bitcoin ungefähr 400.000 Dollar wert sein sollte“. Im Februar 2021 wurde es dann noch bullisher: Da erklärte Minerd, Guggenheims Forschung zufolge könnte BTC (zu kaufen bei Libertex oder eToro) auf bis zu 600.000 Dollar steigen.

Jetzt, rund vier Monate und viele tausend Dollar Kursverluste später, klingt Minerd nicht mehr ganz so optimistisch. Im Gespräch mit der Nachrichtenpublikation CNBC schlägt der Analyst ganz andere Töne an – und hält bei Bitcoin offenbar einen 80%igen Absturz vom Allzeithoch für möglich.

Steht Bitcoin vor dem brutalsten Rückgang in seiner Geschichte?

Minerd zufolge ist Bitcoin nämlich nicht wie von vielen Analysten vermutet in einem Bullen-Markt. Er geht vielmehr davon aus, dass die Märkte sich in einem Crash befinden – und der könnte Bitcoin seiner Einschätzung nach in Regionen bringen, die seit mehr als einem Jahr nicht mehr gesehen wurden. Minerd:

„Als ich meine Arbeit über Krypto gemacht habe, waren Bitcoin und andere Kryptowährungen einfach nur parabolisch gestiegen, und parabolische Märkte sind unmöglich zu halten.“

Eine normale Korrektur oder ein Ausverkauf würde Minerd zufolge rund 40-50% Verlust ausmachen. Aber, so der Analyst:

„Wenn wir uns die Geschichte von Krypto ansehen und schauen, wo wir sind… […] Ich glaube wirklich, dass dies wahrscheinlich ein Absturz ist und, wissen Sie, ein Absturz würde vielleicht 70%-80% nach unten bedeuten, was, sagen wir mal, zwischen $10.000 und $15.000 liegt.“

Minerd ergänzt: Es sei schwierig, den Bitcoin-Trend umzukehren. Er hätte es deshalb „nicht eilig, Bitcoin zu kaufen“. Außerdem gäbe es keinen Grund, ihn derzeit zu besitzen. Sein Fazit:

„Wenn Sie ein Spekulant sein wollen, spekulieren Sie darauf, dass er nach unten geht.“

Ob es wirklich dazu kommt, ist allerdings fraglich. Die Mehrheit der On-Chain-Experten (etwa Willy Woo oder William Clemente) geht davon aus, dass Bitcoin sich in einem laufenden Bullenmarkt befindet. Betont wird immer wieder, dass Bitcoin-Wale aktiv Coins akkumulieren – und zwar von Kleinanlegern, die ihre Bitcoins abstoßen. Woo beispielsweise schätzt, dass Bitcoin seinen Aufwärtstrend fortsetzen könnte, sobald diese „schwachen Hände“ alle Bestände verkauft haben. Hintergrund On-Chain-Experten: Dabei handelt es sich um Analysten, die die Ströme zur und von der Bitcoin-Blockchain interpretieren. On-Chain-Analysen gelten gemeinhin als eine der gewissenhaftesten und exaktesten Formen der Bitcoin-Datenanalyse.

 

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Jannis Grunewald

2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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