Einen dramatischen Kurseinbruch mussten Anleger von Bitcoin Cash in der zurückliegenden Handelswoche verzeichnen. Von 287 Dollar rutschte BCH/USD binnen kürzester Zeit auf einen Tiefpunkt von 138 Dollar. Damit hatte sich der Wert zwischenzeitlich mehr als halbiert.

Der Großteil des Kurssturzes entfiel dabei in den Zeitraum vom 12. auf den 13. März. Binnen nur weniger Stunden sank BCH/USD so heftig, wie es auch für den volatilen Kryptomarkt einzigartig ist. Von seinem Tiefpunkt von 138 Dollar hat sich der Altcoin etwas erholt. Derzeit notiert BCH/USD bei gut 175 Dollar. Das entspricht einem Kursanstieg von rund 2 Prozent binnen der letzten 24 Stunden. Trotzdem steht für die Gesamtwoche noch immer ein verheerender Verlust von 47 Prozent zu Buche.

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Die wichtigsten Fakten zur BCH/USD-Kursentwicklung

Betrachten wir die wichtigsten Fakten zur Kursentwicklung von BCH/USD in der zurückliegenden Handelswoche:

  • Das Kursmaximum in der zurückliegenden Woche lag bei 286,64 Dollar am 8. März um 20:44 MEZ.
  • Das Kursminium der Handelswoche erreichte BCH/USD am 13. März um 02:41 MEZ bei 138,42 Dollar.
  • Das Kursmittel der vergangenen Woche liegt bei etwa 212,53 Dollar.

Die starke Spanne vom Höchstwert von 286 Dollar und dem Tiefstand von 138 Dollar, zeigt, wie volatil sich der Bitcoin-Cash-Kurs in dieser Woche präsentiert hat. Das gilt aber auch für die anderen Kryptowährungen. Es ist jedoch eine Ausnahmesituation, die sich so nicht dauerhaft fortsetzten dürfte. Möglicherweise kann der Kryptomarkt die nächsten Wochen schon wieder einen Aufwärtstrend verbuchen. Vorausgesetzt die Coronakrise spitzt sich nicht noch dramatischer zu.

Die schönen Gewinne, über die sich Anleger von Bitcoin Cash in diesem Jahr schon freuen durften, sind alle wieder verloren. Und nicht nur das: Inzwischen haben Anleger, die schon am 1. Januar 2020 BCH-Coins in ihrer Wallet verwaltet haben ein Minus zu beklagen. Gegenüber dem Ausgangswert von rund 204 Dollar beträgt der Verlust 29 Dollar bzw. knapp 15 Prozent.

Aktuelle News zu Bitcoin Cash

Hinweise für die Kursentwicklung einer Kryptowährung können manchmal aktuelle Nachrichten zu Projekten oder Prognosen bekannter Analysten liefern.

Eine pessimistische Aussicht für die Entwicklung am Kryptomarkt in den nächsten Wochen gibt der Experte und bekannter Trader Peter Brandt ab. Demnach könnte Marktführer Bitcoin seinen Boden in der aktuellen Krise erst bei unter 1.000 Dollar finden. Derzeit notiert Bitcoin bei rund 5.300 Dollar. Das wäre also ein weiterer Mega-Einbruch von mehr als 80 Prozent. Unter 1.000 Dollar notierte BTC/USD zuletzt am 21. März 2017! Sollte es wirklich so dramatisch kommen, dürfte es Top-Altcoins wie Bitcoin Cash mit nach unten ziehen. Zu bemerken ist, dass Brandt kein Krypto-Gegner ist und sich seine früheren Prognosen zum Teil bestätigt hatten. In der Vergangenheit hatte er auch schon bullische Prognosen für Bitcoin abgegeben und einen Kurs von 140.000 Dollar als erreichbares Ziel genannt.

Bitcoin Cash Chartmuster im Vergleich

Eine ähnlich verlaufende Kurslinie wie im aktuellen Zeitraum von Januar bis Mitte März 2020 ist in der Charthistorie von Bitcoin Cash nicht zu finden. Zwar gab es ähnliche Wachstumsphasen wie im Januar und Februar dieses Jahres, aber der starke Kursabsturz in so kurzer Zeit sucht seinesgleichen. Der stärkste Absturz in der Geschichte von Bitcoin Cash ging bisher auf den Dezember 2017 zurück. Damals hatte der Kurs sein Allzeithoch von rund 3.786 Dollar erreicht und war danach in wenigen Wochen wieder unter 1.000 Dollar gefallen.

Anleger sollten wie immer die Kurse täglich im Blick behalten, um rechtzeitig auf Kursveränderungen reagieren zu können.

Die Kursangaben im Artikel beruhen auf den Kryptowährungscharts von CoinMarketCap zum Zeitpunkt der Artikelveröffentlichung.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung.

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