Auch Coinbase und BlackRock arbeiten an eigenem ETF

Coinbase CEO Brian Armstrong
Auch Coinbase und BlackRock arbeiten an eigenem ETF
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Wie Business Insider heute berichtet, arbeitet Coinbase an einem eigenem Krypto ETF und will sich dabei Unterstützung von BlackRock holen.

BlackRock ist einer der Pioniere im ETF Markt und ein Schwergewicht der globalen Finanzwelt. Das Unternehmen verwaltet insgesamt Guthaben im Wert von über 6 Billionen US Dollar. Da auch die Entwicklung der Kryptomarktes nicht spurlos an BlackRock vorbei ging hat das Unternehmen auch eine eigene Blockchain Abteilung.

Wie jetzt bekannt wurde kam Coinbase auf BlackRock zu und will die Expertise nutzen, um sich Hilfe für einen neuen Krypto ETF zu holen. Das Finanzprodukt soll neben Bitcoin auch an der Preis anderer Kryptowährungen gebunden sein.

In der Vergangenheit haben schon mehrere Unternehmen in den USA versucht einen Krypto ETF genehmigt zu bekommen dazu zählen unter anderem Gemini und Bitwise Asset Management. Bisher wurden allerdings alle ETFs von der amerikanischen Börsenaufsicht, SEC (Securities and Exchange Commission), abgelehnt. Daher holt sich Coinbase jetzt Hilfe bei den Experten auf diesem Gebiet.

Ein Krypto ETF ist daher so gefragt, weil er es Anleger ermöglichen würde Kryptowährungen zu handeln ohne dabei tatsächlich Kryptowährungen zu besitzen. Bisher haben Finanzunternehmen noch keine Prozesse um die Krypto Guthaben wirklich sicher aufzubewahren, daher schrecken aktuell auch viele davor zurück, auch wenn es mittlerweile Dienstleister für die Krypto Aufbewahrung (Custody) gibt.

Krypto Investoren hoffen, dass ein ETF noch einmal neues Geld in den Markt bringen würde und die Kurse dadurch wieder steigen werden.


Wer noch keine Bitcoins besitzt kann die Kryptowährung bei Coinbase (10$ Startguthaben Gratis) kaufen. Für erfahrene Anleger gibt es mittlerweile auch die Möglichkeit Kryptowährungen (BTC, ETH, IOTA, XRP etc.) bei Plus500 oder BitMEX (Anleitung) mit einem Hebel von maximal 1:300 zu handeln.

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