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Handel mit hohem Hebel: Lohnt sich das?

Gerade im Forex- und CFD Trading werden gerne Hebel eingesetzt, um eine hohe Rendite zu ermöglichen. Doch lohnt es sich, mit hohen Hebeln zu spekulieren?

Mithilfe des Margin Trading (Handel mit Hebel) kann man auch mit geringem Kapitaleinsatz hohe Gewinne verwirklichen. Je größer der gesetzte Hebel, desto höher der mögliche Gewinn, aber auch das Risiko. Wie funktioniert das Trading mit Hebel also genau?

Was ist ein Hebel?

Wer mit Hebel handelt, der leiht sich Geld von seinem Online Broker, um auch mit wenig Geld größere Positionen traden zu können.

Ohne Hebel: Kauft man beispielsweise direkt Aktien eines Unternehmens für 1000 Euro, und der Kurs der Aktie ändert sich um +5 %, so hat das eigene Portfolio den Wert von 1.050 €. Der Marginsatz wäre in dem Beispiel 100 %, da die Kosten für die Aktien komplett selbst getragen werden. Der Hebel beträgt 1.

Mit Hebel: Nun setzten wir wieder unsere 1.000 € ein, aber diesmal wollen wir ein Hebelprodukt (z. B. CFDs) verwenden. Bei Aktien CFD Brokern liegt der erforderliche Marginsatz meist bei 20 %. Das bedeutet, dass 20 % des Einsatzes selbst beigesteuert werden müssen. Die restlichen 80 % werden vom Broker finanziert. Wie hoch ist hier der Hebel?

Hebel= 100/Marginsatz

Unser Hebel bei einem Marginsatz von 20 % liegt also bei 5. Das bedeutet für unser Beispiel, dass wir mit einem Volumen von 5.000 € handeln, wovon wir aber nur 1.000 € selbst beigesteuert haben. Wenn sich jetzt der Kurs der gekauften Aktie um 5% erhöht, dann bekommen wir den Gewinn der Gesamtinvestition, also 250 € (5 % von 5.000 €) gut geschrieben. Unser Kontostand beträgt also jetzt 1.250 Euro.

Aber Achtung: Die Hebel funktionieren in beide Richtungen. Sollte der Kurs also fallen, so sind die Verluste auch um den Hebel größer.

Hebel ausprobieren ohne Risiko

Für Broker, die ihren Sitz in der EU haben, gilt seit 2018 die ESMA Regelung. Als Privatinvestor kann man nur bis zu dem Verhältnis 1:30 hebeln. Professionelle Händler können auch mit deutlich höheren Hebeln (bis 1:500) spekulieren. Man sollte immer bedenken, dass Verluste ebenfalls der Hebelwirkung unterliegen und man dementsprechend bei höheren Hebeln höhere Sicherheiten bereitstellen muss.

Gerade Trader, welche noch keine Erfahrung mit der Hebelwirkung sammeln konnten, sollten sich zuerst mit einem kostenlosen Demokonto ausprobieren. Es gibt einige seriöse Online Broker, welche diese Funktion anbieten. Am besten blickt man hierfür auch mal in die Liste der Forex Broker.

Es gilt zu beachten, dass die oben genannten Beispiele sehr vereinfacht dargestellt wurden. Es gibt viele weitere Funktionen, die es im Rahmen des Risikomanagements zu nutzen gilt, wie zum Beispiel Stop Loss. Die Hebelwirkung wird hier auf Kryptoszene noch einmal ausführlicher erörtert. 

 

 

Beitragsbildquelle: Pixabay.com

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      Sebastian Schuster ist spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien. Schon früh beschäftigte er sich mit Finanzmarketing und entschloss sich darauf, sein Hobby zum Beruf zu machen, indem er Banking und Financing studierte. Neben seinem Hauptberuf als Analyst bei einer einflussreichen Finanzberatungsfirma schreibt er regelmäßig für Kryptoszene.de und analysiert Charts von Aktien und Kryptowährungen.

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