Lynx Erfahrungen

Letztes Update:

Der Lynx Broker würde bereits mehrmals von verschiedenen Seiten aus als bester Online-Broker ausgezeichnet. Des Weiteren handelt es sich um eine deutsche Plattform für den Handel mit Aktien, Futures, CFDs und vielen weiteren Tradingoptionen.

Das 2006 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in Deutschland. Das Lynx Angebot scheint genau deswegen im Moment so gefragt zu sein, weil der Brexit vor der Tür steht und die meisten Broker und Exchanges in England sitzen. Man kann über Lynx alle möglichen Handelsoptionen wählen und es stehen den Anlegern über 100 Börsen weltweit zur Verfügung. Doch wie gut ist das Angebot wirklich und was sagen die Kunden zur Handelsplattform? Auf alle Fragen und viele hilfreiche Tipps & Tricks gibt es in dem Lynx Test.

Lynx – Die Registrierung und der Login

Der FinTech Broker beschreibt sich selbst folgendermaßen: “Lynx – Anlegen mit Vorsprung”. Anscheinend kann man über das Unternehmen auf 100+ Handelsplätze weltweit zugreifen, wobei auch deutsche Börsenplätze angeboten werden. Außerdem wird jedem Nutzer eine kostenlose und leistungsstarke Trading-Software und mobile Applikationen angeboten. Zusätzlich gibt es einen Demo-Modus für alle Anleger, die gerne die Programme hinter dem Anbieter vor einer Investition testen möchten. Aber Lynx bietet nicht nur Privatpersonen ein Depot an, sondern auch Unternehmen, die als juristische Person gelten, an. Dafür hat man allerdings direkt den Service zu kontaktieren und kann die Konditionen für ein Depot am Telefon besprechen. Für alle, die sich immer noch nicht sicher sind, verschickt das Unternehmen auch Informationsmaterial per Post. Dort findet man alles wichtige an einen Ort aufgelistet – ohne langes Suchen.

 

Lynx – Die Eröffnung eines Kontos

Der mehrfach ausgezeichnete Online-Broker ermöglicht es, dass Privatpersonen und Unternehmer ein Depot eröffnen können. Einen Vergleich der besten Krypto Exchanges hat Kryptoszene.de selbstverständlich auch aufgestellt. Für die Registrierung hat man folgendermaßen vorzugehen: auf der Startseite von Lynx klickt man auf “Depot eröffnen” und im Anschluss füllt man die erforderlichen Informationen aus. Natürlich kann man sich den Antrag auch per Post inklusive Informationsmaterial nach Hause schicken lassen. Die Daten werden im Anschluss nur für das Lynx Angebot verwendet und lediglich nach einer Zustimmung an Dritte weitergegeben. Anschließend kann man auswählen, ob man ein Bar-Depot oder ein Margin-Depot eröffnen möchte. Für Anfänger ist das Bar-Depot die bessere Variante. Hier kann man nämlich nur so viel Geld investieren, wie man auch wirklich besitzt. Beim Margin-Depot steht es jedem User frei, auch über das vorhandene Guthaben hinaus zu investieren. Dafür hat man lediglich eine Sicherheit zu hinterlegen.

Auswahl der Funktionen

Im Anschluss wählt man die Produktgruppen aus, wobei man sich nicht für immer festlegen muss. Man kann auch zu einem späteren Zeitpunkt die Einstellungen anpassen. Wenn man keine Angaben macht, wird automatisch der Handel mit Aktien und ETFs freigeschaltet.  Das sind zwei risikoarme Handelsoptionen, was sehr vertrauenerweckend ist. Natürlich kann man auch seine favorisierte Währung auswählen und man sollte ein Referenzkonto hinterlegen. Hier werden zur Sicherheit des Brokers alle Daten mit den eingetragenen Informationen abgeglichen. Außerdem sollte der angegebene Account auch für die Einzahlungen genutzt werden. Auszahlungen muss Lynx selbstverständlich auf das gleiche Konto zurückführen, von welchem aus die erste Gutschrift erfolgte. Das soll den Versuch der Geldwäsche unterbinden und ist gesetzlich so vorgeschrieben.

Für die Bereitstellung von aktuelle Marktdaten hat man vorher eine Auswahl zu treffen. Die ist allerdings gebührenpflichtig und hängt von der jeweiligen Börse ab. Als vorausschauender Investor hat man die Kosten allerdings immer mit einzuplanen. Sobald alle wichtigen Informationen dem Unternehmen mitgeteilt wurden, sieht man alle Details in einem PDF-Dokument aufgelistet. Die Datei hat man für die Registrierung auszudrücken, zu unterschreiben und an Lynx zurückzuschicken. Um keine Fehler zu machen, sollte man sinnvollerweise das Schriftstück aufmerksam durchlesen und bei Unklarheiten den Support kontaktieren.

Dokumente beifügen & Identifikation

Für die Verifizierung benötigt Lynx noch eine Kopie des Personalausweises oder des Reisepasses. Auch ein Nachweis der Adresse ist mitzuschicken, weil das Unternehmen die Anschrift des dauerhaften Wohnsitzes benötigt. Außerdem werden noch weitere Dokumente benötigt. Eine Liste findet man hierzu im Onlineantrag oder in den zugeschickten Papieren. Im Anschluss hat man alles zusammen an Lynx zu senden.

Um sich als Person zu identifizieren, kann man sich per PostIdent verifizieren. Hierfür hat man lediglich mit einem Personalausweis oder einem Reisepass an einen Postschalter zu gehen und sich zu verifizieren. Die Post bestätigt dann die Daten und schickt die Informationen an den Online-Broker weiter. Sobald das Unternehmen alle benötigten Unterlagen erhalten hat, bekommt man innerhalb von zwei bis drei Werktagen die Zugangsdaten zugeschickt. Außerdem gibt es weitere Informationen zum Handel über Lynx.

Sobald man sich das erste Mal mit seinen Zugangsdaten eingeloggt hat, kann man über Einstellungen die Zwei-Faktor-Authentifizierung festlegen. Die Sicherheitsmaßnahme ist jedem Anleger zu empfehlen, der sein Konto vor einem unerlaubten Zugriff schützen möchte. Dafür benötigt man nur einen kostenlosen Authenticator für mobile Endgeräte, welchen es allerdings in jedem App-Store gibt. Außerdem braucht man ein Smartphone.

Auch wenn man vorher bereits ein Depot bei einem anderen Anbieter gehabt hat, kann man umsonst den Depotübertrag nutzen und seine Wertpapiere sicher in seinem neuen Kundenkonto verwahren. Dafür muss man ausschließlich ein Formular ausfüllen und den Antrag an Lynx übermitteln.

Lynx – Das Angebot und die Kontoverwaltung

Schritt 1: Der Demo- Modus

Der Demo-Modus

Jeder interessierte Anleger kann über den Lynx Broker die Handelsplattform testen. Selbstverständlich ist das unverbindliche Angebot umsonst und ohne jegliches Risiko. Man kann somit spielend die Plattform kennenlernen und nach Belieben verschiedene Handelsoptionen ausprobieren. Das ist jedem Anleger zu empfehlen, da manche Trading-Arten sehr komplex sind und man schnell sein erspartes Geld verlieren kann. Deswegen sollte man sich auch vorher über die favorisierten Assets und Tradingvarianten informieren. Hier schwanken die Risikolevel nämlich deutlich. CFDs sind sehr spekulativ und Aktien wiederum sicherere Anlagemöglichkeit.

Man kann über Lynx mit Aktien, Futures & Optionen, Zertifikaten, CFDs und Devisen handeln. Da es sich allerdings nur um einen Demo-Modus handelt, ist nicht alles wie am richtigen Markt. Die Kurse sind leicht zeitversetzt und man ist somit nicht immer auf dem neuesten Stand. Der Testbereich ist auch bei der App für mobile Endgeräte vorhanden und er sollte auf jeden Fall auch ausprobiert werden.

Schritt 2: Die Einzahlung

Einzahlungen

Sobald man im Anschluss ein sicheres Gefühl hat, kann man seine erste Einzahlung vornehmen. Man kann sich sein erspartes Geld ausschließlich von einem Girokonto überweisen, welches der gleichen Person gehört, wie der Account von Lynx auch. Man kann allerdings verschiedene Währungen einzahlen und es werden keine Kosten dafür erhoben. Selbstverständlich kann man seine Bankdaten speichern, damit man nicht jedes Mal aufs Neue seine Informationen eingeben muss. Wichtig ist hierbei aber, dass der Verwendungszweck immer die Depotnummer und den Namen beinhaltet. In der Regel wird die Überweisung dann innerhalb von zwei Werktagen auf das Kundenkonto gebucht. Im Anschluss kann man mit dem Handeln beginnen.

Schritt 3: Der Handel

Der Handel

Für alle Trader, die gerne von Computer aus alle Geschäfte durchführen möchten, empfiehlt sich der Download der Handelsplattform. Falls man aber viel unterwegs ist und sein Depot vom Handy aus überwachen möchte, sollte man sich die kostenlose Applikation herunterladen. Aber auch der Webtrader kann von jedem PC aus benutzt werden. Wichtig ist nur, dass man bei einer ausgewählten Zwei-Faktor-Authentifizierung immer sein angegebenes Mobiltelefon mit sich führt, denn sonst kann man sich nicht einloggen.

Wenn man zum Beispiel seine erste Aktie kaufen möchte, kann das direkt auf der Watchlist durchgeführt werden. Hierfür hat man allerdings vorher eine zu erstellen . Eine andere Möglichkeit ist das Orderticket. Hierfür wählt man das Symbol “Order” im Handelsprogramm aus und gibt anschließend alle wichtigen Daten ein. Im Anschluss kann man sich alle Informationen noch einmal in der Vorschau anzeigen lassen und über den Button “Übermitteln” bestätigt man seine Auswahl.

Wenn man ein gehaltenes Asset allerdings veräußern möchte, mache man das auch auf die gleiche Art und Weise. Man hat lediglich den Punkt “Verkauf” auszuwählen. Hierzu gibt es aber detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen in den FAQs. Deswegen sollte man unbedingt einen Blick in den Bereich werfen. Dadurch bereitet man sich bestmöglich für den Handel über Lynx vor.

Schritt 4: Die Auszahlung

Die Auszahlung

Abhebungen funktionieren genauso, wie Einzahlungen. Man hat ausschließlich das Geld auf das Konto zu überweisen, von dem aus die Gutschriften getätigt wurden. Das ist Pflicht für Lynx, um gegen den Versuch der Geldwäsche vorzugehen. Hier gibt es allerdings zu beachten, dass man manchmal einige Tage zu warten hat, bevor man nach einer Gutschrift das Geld wieder auf das eigene Konto transferieren kann. Ein Kunde sprach sogar von fast drei Wochen. Das wurde allerdings nicht überprüft und es gab auch keine Hinweise auf solche Bedingungen.

Lynx – Die Gebühren

Die Eröffnung und Führung eines Depots ist mit keinen Kosten verbunden. Auch die Orderaufgabe per Telefon ist für Kunden umsonst, genauso wie die Dividendenauszahlung. Des Weiteren sind die Einzahlungen von Lynx aus kostenlos. Manche Banken verlangen allerdings Gebühren für eine durchgeführte Transaktion auf das Kundenkonto von Lynx. Zusätzlich ist die erste Auszahlung pro Monat kostenfrei. Alle weiteren Abhebungen Kosten pro SEPA-Überweisung 1 Euro und als Wire-Überweisung 8 Euro. Zusätzlich fielen zum Zeitpunkt des Lynx Tests negative Zinsen für Guthaben im Kundenkonto an. Auch die Übersendung von Live-Daten ist mit monatlichen Gebühren verbunden. Die hängen allerdings von der Börse und dem Level ab. Bei der Xetra in Frankfurt sind es zum Beispiel 16,90€ pro Monat. Abgesehen von den Handelsgebühren gibt es für spezielle Wünsche auch noch gewisse Beträge an die Betreiber zu entrichten. Falls man zum Beispiel einen Depotauszug benötigt, der älter als fünf Jahre ist.

Handelsgebühren

Auch die unterschiedlichen Handelsarten sind jeweils mit verschiedenen Kosten verbunden. Aktien kann man ab einem Betrag von 5,80€ kaufen. Die Gebühren verändern sich mit dem jeweiligen Handelsplatz und dem Investitionsvolumen. Bei den meisten Wertpapieren hat man nämlich zusätzlich noch eine Provision von 0.1-0.14% an Lynx zu zahlen. Bei manchen ausländischen Börsen gibt es auf jeden Fall noch weitere Fees, wie eine Stempelsteuer oder auch inländische Spezialistengebühren. Beim Handel mit Devisen sind es immer 0,4 Pip mal das Ordervolumen. Allerdings gibt es in jeder Währung einen minimalen Betrag.

Auch Futures und Optionen sind mit speziellen Gebühren belegt. An deutschen Börsen zahlt man allerdings nur 2 Euro pro Auftrag. Die Handelsoption gilt allerdings auch als sehr spekulativ, weshalb unerfahrene Investoren eher eine andere Trading-Art wählen sollten. Optionsscheine und Zertifikate haben Provisionen von 0,15-0,20%, sowie ebenfalls eine minimale Gebührenhöhe. Die liegt bei 8 Euro oder dem gleichen Wert in einer anderen Währung. Selbstverständlich kann man über die Handelsplattform auch CFDs handeln. Hierfür erhebt Lynx folgende Fees: 0,01-0,25% Provision aber mindestens 5,80€. Auch die Tradingoption ist keinem Anfänger zu empfehlen. Auch CFDs gelten als äußerst spekulativ.

Eine detaillierte Übersicht der Lynx Fees findet man auch auf der Webseite und dort werden fast alle anfallenden Gebühren aufgelistet.

Lynx – Support- und Kontaktmöglichkeiten

Jeder Anleger hat verschiedene Kontaktmöglichkeiten. Falls man seine Probleme oder Schwierigkeiten gerne persönlich besprechen möchte oder es schnell gehen muss, kann man eine deutsche und ein 0800-Nummer anrufen. Ob Kosten für den Anruf entstehen, hängt vom jeweiligen Land und Anbieter ab. Allerdings kann man sich online danach erkundigen. Die Kontaktmöglichkeit steht Kunden werktags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr, sowie samstags zwischen 8:00 und 18:00 Uhr zur Verfügung. Für Orders und technische Fragen gibt es allerdings einen englischsprachigen Support, der 24 Stunden pro Tag zu erreichbar ist. Auch hier werden höchstwahrscheinlich Kosten für das Gespräch anfallen.

Wenn es allerdings nicht so dringend ist oder der Empfang gerade schlechte ist, kann man selbstverständlich auch eine E-Mail schreiben, das Kontaktformular ausfüllen oder einen Brief an den Lynx Support schicken. Auch eine Mitteilung über die sozialen Medien ist möglich. Man sollte hierbei allerdings beachten, dass Oderaufgaben nur telefonisch angenommen werden und nicht per E-Mail oder die sozialen Netzwerke. Man hat sich nämlich vor dem Geschäft zu verifizieren, was bei einer E-Mail nicht möglich ist.

Die FAQs

Ansonsten bietet das in Berlin ansässige Unternehmen noch nützliche Hilfestellungen unter “Häufig gestellte Fragen”. Hier wird jedem Nutzer erklärt, wie die Seite funktioniert. Außerdem wird man als neuer User bei der Hand genommen und in Einzelheiten alles beigebracht. Deswegen sollte der erste Schritt bei Problemen den Kunden immer in den Bereich führen. Dadurch kann er Kosten und eventuell lange Wartezeiten am Telefon vermeiden. Selbstverständlich kann man hier auch nach Stichworten suchen, damit die Auswahlmöglichkeiten ein bisschen eingegrenzt werden. Manchmal kann außerdem eine Suche im Internet durchaus hilfreich sein. Selten war man der erste User mit einem speziellen Problem und manche Menschen verbreiten die Lösungen online, damit andere Nutzer auch davon profitieren können.

Lynx – Die App

In der heutigen Zeit muss man so mobil und flexibel wie möglich sein. Deswegen will Lynx seinen Kunden auch ermöglichen, von unterwegs aus zu traden und das Konto im Blick zu haben. Dafür hat das Unternehmen eine Applikation für mobile Endgeräte mit iOS und Android entwickelt. Selbstverständlich sind die Programme zum Herunterladen kostenlos und für jeden frei zugänglich. Man benötigt für eine Installation die neueste Firmware für das Smartphone und eine Internetverbindung.

Die Applikationen sind klein genug, dass sie auf jedes Handy passen sollten. Außerdem scheinen die meisten Kunden mit dem Angebot zufrieden zu sein, weil es 3,9 von 5 möglichen Sternen erhielt. Jedoch beschwerten sich einige Nutzer, dass sie auch nach mehrmaligen Login-Versuchen nicht auf die Funktionen der App zugreifen konnten. Außerdem soll der Support zu der Zeit nicht sonderlich hilfreich gewesen sein. Ob die Schwierigkeiten inzwischen behoben wurden kann nicht festgestellt werden. Jedoch gab es einige Veränderungen mit dem letzten Update.

Es gibt allerdings nicht nur Programme für mobile Endgeräte, sondern auch für den Computer. Man kann sich die Handelsplattform für Windows, OSx und Linux herunterladen. Allerdings ist das kein Muss und man kann jederzeit und von jedem PC aus über den WebTrader seine Geschäfte ausführen.

Die Funktionen

Über die Apps kann jeder Nutzer sein Lynx Depot vom Handy aus managen. Man hat somit jederzeit Zugang zu den verfügbaren Börsen und kann immer Aktien, Optionen, Zertifikate, Futures, Forex und über weitere Handelsarten traden. Man loggt sich mit den selben Zugangsdaten ein. Danach erhält man Streaming-Kurse und Charts in Echtzeit auf das Handy. Natürlich gibt es auch Push-Benachrichtigungen bei einem Preis-Alarm, als auch einen speziellen Markt-Scanner für Wertpapiere. Selbstverständlich hat die Applikation auch eine Depotübersicht, Ausführungsberichte und Performanceberichte. Zusätzlich ist die Bearbeitung und Erstellung einer Watchlist möglich.

Wer seinen Account am PC besonders sicher haben möchte, der kann eine Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten. Auch hierfür benötigt man das Telefon, weil bei jedem Login ein Tan an das registrierte Gerät geschickt wird.

Falls man allerdings noch keinen Account besitzt, kann man ohne Registrierung und die Weitergabe persönlicher Daten, einen Demo-Modus der Applikation ausprobieren. Hier sind die Kursdaten leicht verzögert. Um die richtigen Werte zu bekommen, hat man sich bei Lynx anzumelden.

Die Lynx Erfahrungen

Bevor man sich auf einer neuen Plattform anmeldet, schaut man sich meistens noch die Lynx Erfahrungen von anderen Usern an. Hier erkennt man schnell Vorteile und Defizite eines Angebots. Da das Unternehmen allerdings noch nicht allzu viele Nutzer hat, findet man online wenige Lynx Erfahrungen. Auf Trustpilot gibt es ausschließlich zwei Stück, wobei ein Nutzer sich sehr positiv und ein anderer sichtlich negativ über die Plattform spricht.

“Die klaren Vorteile bei Lynx Broker sind die niedrigen Gebühren, die große Auswahl an verschiedenen Produkten, der Kundenservice und die Handelssoftware! Was ich bei Lynx Broker besonders gut finde, dass der Kunde durch Webinare und zahlreichen Infomaterialien gefördert wird. Außerdem hat es mich wirklich gefreut einige Mitarbeiter von Lynx Broker am Börsentag in Berlin persönlich kennengelernt zu haben. Ich bin mit Lynx Broker in allen Bereichen ausgesprochen zufrieden.”

Der andere Lynx Review hingegen zeigt einige Defizite des Brokers auf und bemängelt unter anderem die Konditionen bei den Auszahlungen.

“…Nun kann ich mir das eingezahlte Kapital auch erst nach etwa 2-3 Wochen auszahlen lassen. Ich muss mir jetzt also ein neues Depot bei einem anderen Broker eröffnen, erneut Geld einzahlen und hoffen, dass meine Aktie bis dahin nicht schon durch die Decke geschossen ist. Ich würde jedem davon abraten mit diesem Laden Geschäfte zu machen…”

Sicherlich kann man nicht alle Kunden zufrieden stimmen, aber offensichtlich hat der Broker durchaus noch Verbesserungsbedarf. Immerhin versucht das Unternehmen durch häufige Updates die Applikation für mobile Endgeräte immer weiter zu verbessern.

Fazit

Lynx ist ein deutscher Broker, der bereits seit 2006 existiert. Inzwischen hat das deutsche Unternehmen bereits über 150 Mitarbeiter und wurde über 15 Mal als bester Broker ausgezeichnet. Es wurden allerdings nur 60.000 Depots seit der Gründung eröffnet, obwohl der Broker in 9 Ländern aktiv ist. Allerdings könnte sich das mit dem Brexit auch bald wieder ändern. Viele Europäer sind sich nicht sicher, wie der Streit zwischen Großbritannien und der Europäischen Union weitergeht. Deswegen suchen Sie sich eine sichere Lösung für Ihr Geld, nämlich bei einem deutschen Broker.

Das Angebot von Lynx ist umfassend und es sollte für jeden Trader etwas passendes dabei sein. Die Gebühren sind allerdings etwas höher als bei manchen anderen Brokern online, die bereits auf Kryptoszene.de schon bewertet wurden. Ansonsten bietet Lynx seinen Kunden eine kostenlose App für mobile Endgeräte und ein eigenes Handelsprogramm für den Computer an. Der Support ist fast durchgehend zu erreichen und es gibt die gängigen Kontaktmöglichkeiten.

Der Broker bietet seinen zukünftigen Kunden allerdings eine Besonderheit an. Man kann sich umsonst Informationsmaterial zukommen lassen und anbei findet man auch den Antrag plus einen frankierten Rückumschlag. Somit kann man sich nicht nur über das Netz, sondern auch noch auf die altbewährte Art und Weise anmelden. Das ist sicherlich für ältere Leute interessant. Ansonsten ist der Broker selbsterklärend und intuitiv leicht zu benutzen. Wer allerdings Schwierigkeiten hat, der sollte sich die FAQs von Lynx anschauen. Hier findet man nämlich hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Im Großen und Ganzen ist die Lynx Erfahrung positiv und auf jeden Fall einen Blick wert.

 

 

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Florian Margto
Ständig bin ich auf der Suche nach neuen Investments und Anlagemöglichkeiten. So stürze ich mich gerne auf Experimente mit geringen Geldbeträgen. Sicherheit geht aber vor. In fünf Jahren an Krypto Erfahrungen konnte ich ein breites Portfolio aufbauen. Hohes Risiko gehe ich selbst aber nur mit Spielgeld.

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