Der große ETF-Broker Vergleich 2019

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Der große ETF-Broker Vergleich 2019
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Im großen ETF-Broker Vergleich von Kryptoszene wird der Handel über die Testsieger erklärt und auf die Gebühren der unterschiedlichen Anbieter eingegangen. Außerdem wird die Handelsart genau definiert, die Risiken genauestens untersucht und Alternativen zu ETF-Sparplänen angeboten.

Auf der ganzen Welt gibt es die unterschiedlichsten ETFs und viele verschiedene Kreditinstitute, die solch eine Investmentmöglichkeit anbieten. Angeblich soll es im Jahr 2018 über 6.400 unterschiedliche ETFs zum Anlegen gegeben haben und die Zahl wächst von Jahr zu Jahr weiter. Viele Händler an Börsen haben die relativ sichere Anlageoption für sich entdeckt, da man augenscheinlich nicht sonderlich viel Wissen über Aktien mitbringen muss.

  • Broker
  • Rating
  • Eigenschaften
  • Investieren
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Die Beste Wahl
  • Viele Anlagemöglichkeiten
  • Kostenlose Anmeldung
  • Aktien, CFDs, Kryptowährungen und mehr

66% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Man benötigt nämlich lediglich ein Depot bei der Bank seines Vertrauens. Doch welche ETF-Broker sind die besten im Vergleich und auf welche Punkte sollte man besonders achten? Auf alle Fragen wird es im folgenden ETF-Broker Test eine Antwort geben. Außerdem werden wichtige Hintergrundinformationen bereitgestellt, damit man gleich mit dem Investieren loslegen kann.

Der ETF-Vergleich der Onlinebroker

Als Voraussetzung für den Kauf von ETFs benötigt man ein Depot bei dem jeweiligen Kreditinstitut. Hilfreich ist es sicherlich, wenn das Konto bei der gleichen Bank ist, da man dadurch schnell sein Geld von A nach B verschieben kann und das Unternehmen bereits alle Daten hat. Somit hat man sich nicht mehr auszuweisen und auch die Zusendung von Papieren ist meistens nicht mehr notwendig. Selbstverständlich kann man sich auch ein neues Depot bei einer anderen Bank anlegen, falls die eigene den gewünschten ETF/ETF-Sparplan nicht anbietet oder die Kosten zu hoch sind.

Platz 1: eToro

eToro – Der Broker für alle Handelsarten

Screenshot des Logos

Vor einiger Zeit erweiterte der Social Trader eToro sein Angebot und nahm Kryptowährungen, als auch ETFs auf. Inzwischen kann man nämlich nicht nur mit CFDs traden, sondern auch aus über 80 ETFs wählen. Im Vergleich zu anderen Banken ist das Angebot natürlich kleiner, allerdings kann man hier sein Geld via PayPal einzahlen und hat außerdem ein getrenntes Depot. Es werden hier auch große ETFs, wie MSCI angeboten. Der ETF-Broker eToro verlangt außerdem keine Provision oder extra Gebühren für den Erwerb und Handel mit ETFS, sondern lediglich einen Spread von 0,09%. Doch welche Kosten fallen zusätzlich an?

  • 25 USD pro Auszahlung von eToro auf das eigene Konto
  • 0,09% Gebühren
  • 6,4% + 1-Monats-LIBOR Übernachtungsgebühr beim Kauf
  • 2,9% + 1-Monats-LIBOR Übernachtungsgebühr beim Verkauf
  • Pips bei Einzahlungen und Auszahlungen in anderen Währungen

Somit hat man über eToro deutlich höhere Gebühren, als über andere Plattformen zu begleichen. Dafür bietet das Unternehmen auch den Handel von ETFs weltweit an. Man kann aufgrund der vielen Börsenplätze rund um die Uhr handeln, was für aktive Trader sicherlich attraktiv scheint. Der große Vorteil von eToro ist allerdings, dass man mit einem Konto alle verschiedenen Handelsoptionen durchführen kann. Man hat somit zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit in CFDs zu investieren oder Kryptowährungen zu kaufen. Egal was einen beim Handel an Online-Börsen interessiert, eToro scheint es möglich zu machen. Wer eine detaillierte Anleitung für die Anmeldung und die Einzahlung in den eToro Account benötigt, der wird auf Kryptoszene.de fündig. Der Anbieter ist nämlich auch noch der Testsieger für den Handel mit CFDs.

Platz 2: Deutsche Kreditbank

Die DKB – Deutsche Kreditbank

Sobald man sich für den Handel mit ETFs über die DKB entschieden hat, benötigt man ein Konto und ein Depot bei der Deutschen Kreditbank. Falls man das noch nicht besitzen sollte, hat man einige persönliche Daten bei der Anmeldung preiszugeben und sich per PostIdent zu verifizieren. Innerhalb weniger Tage erhält man im Anschluss Zugriff auf sein Kundenkonto. Bei der Eröffnung des Depots wird man außerdem gefragt, wie gut die eigenen Kenntnisse beim Handel mit Wertpapieren sind und in welche Bereiche man gerne investieren möchte.

Man kann sich bei allen Fragen immer telefonisch an den Support wenden, welcher einem schnell weiterhelfen kann. Der Kundendienst nimmt sich die Zeit und geht genau auf die Fragen ein. Bei Unsicherheiten hat man bei der DKB deswegen immer einen Ansprechpartner. Im linken Menü wählt man den Punkt „Privatkunden“ und danach „Depot und Wertpapiere“. Dort findet man in der Mitte der Seite die ETF-Sparpläne. Man kann entweder selbstständig durch 670 verschiedene ETF-Sparpläne der DKB stöbern oder nach bestimmten Exchange Traded Funds direkt suchen. Die minimale Sparrate ist hierbei mindestens 50€. Doch welche Kosten kommen außerdem auf den Anleger zu?

  • Keine Depotgebühren
  • Keine Kosten für die Änderung oder Löschung eines ETF-Sparplans
  • Kein Ausführungsentgeld bei über 130 Aktions-ETFs
  • 1,50 € pro Sparplanausführung

Der Kunde der DKB wählt also seinen favorisierten ETF-Sparplan aus und gibt die WKN/ISIN im Menüpunkt „Depotstatus“ und anschließend unter „Wertpapiersparpläne“ ein. Zusätzlich hat man im nächsten Schritt die Höhe und das Intervall der Sparrate einzustellen. Sobald man alle Entscheidungen getroffen hat, erhält man eine TAN auf das vorher festgelegte Mobiltelefon zugeschickt. Sobald man den Zahlencode im Online-Banking eingegeben hat, wird der ETF-Sparplan ausgeführt. Man kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt Änderungen vornehmen oder zusätzliches Geld investieren. Hierzu sollte man allerdings vorab den Support anrufen und nach den notwendigen Schritten fragen. Alle Änderungen und neue Sparpläne werden immer zum 5. und 20. jeden Monats gemacht. Außerdem benötigt die Bank zwei Werktage für die Bearbeitung eines neuen Exchange Traded Funds Sparplans

DKB-Broker U18

Eine große Besonderheit der Deutschen Kreditbank ist, dass es einen DKB-Broker für Minderjährige gibt. Hier können zum Beispiel Eltern, Geld für die Zukunft ihrer Kinder anlegen. Natürlich haben nur die Erziehungsberechtigten Zugriff auf das Konto, bis es in den Besitz des Kindes im Alter von 18 Jahren übergeht. Man sollte eventuell eine risikoarme Anlageoption wählen, damit das eigene Kind auch am Ende etwas Geld übrig hat.

Platz 3: Comdirect

Comdirect

Screenshot des Logos

Bei der comdirect Bank kann man selbstverständlich auch ein Konto und ein Depot eröffnen. Somit hat man, wie bei der DKB alles bei einem Kreditinstitut, wodurch man leichter die Übersicht behält. Bei dem Unternehmen hat man die Möglichkeit lediglich in 170 verschiedene ETFs zu investieren. Das ist eine deutlich geringere Anzahl, als bei anderen Anbietern. Ein Vorteil ist jedoch, dass man verschiedene ETFs auswählen und direkt über die Seite von comdirect vergleichen kann. Dort sieht man dann den Namen des Exchange Traded Funds, die Ausrichtung, die Anlageklasse und die Anlagestrategie. Zusätzlich wird die prozentuale Wertentwicklung, die Bestandteile, die Ertragsverwendung und das Risiko angezeigt. Wie hoch sind allerdings die ETF-Gebühren bei comdirect?

  • 3,90 € je Kauf bei einer Einmalanlage
  • Bei ETF-Sparplänen 1,5% pro Einzahlung
  • 0,12% pro Jahr
  • Keine Depotgebühren

Die Anlage bei comdirect in ETFs ist nicht sonderlich schwer. Dafür hat man sich in sein Depot einzuloggen und im oberen Menü unter „Persönlicher Bereich“ dann „Geldanlage“ und anschließend „Wertpapiersparplan“ auszuwählen. Falls man allerdings noch keine Idee hat, in welche ETFs man gerne investieren möchte, dann kann man sich zusätzliche Informationen im Bereich „Informer“ einholen. Dort kann man verschiedene Kriterien angeben, welche die ETFs unbedingt haben sollten. Das Programm zeigt im Anschluss nur die Möglichkeiten an, die alle Anforderungen erfüllen.

Neuer ETF-Sparplan

Um einen neuen ETF-Sparplan anzulegen, klickt man auf „Weiteren Sparplan einrichten“. Im Anschluss findet man wichtige Informationen zu den Bedingungen der Bank. Daraufhin wählt man seine gewünschten Einstellungen aus und bestätigt die Eingabe über den zugeschickten TAN. Man sieht vor dem Abschluss noch einmal alle wichtigen Informationen vor sich auf dem Bildschirm und erst nach der Bestätigung wird die Kauforder ausgeführt. Zu guter Letzt hat man noch ein Konto anzugeben, von welchem der fällig werdende Betrag einzuziehen ist. Zur Auswahl steht hier das Verrechnungskonto oder ein anderes Konto. Falls man das Verrechnungskonto auswählt, hat man immer genug Geld auf dem Anlagekonto zu haben, da ansonsten Mahngebühren auftreten können.

Platz 4: Onvista

Onvista

Screenshot des Logos

Hierbei handelt es sich um den Broker, der im Finanztest die geringsten Gebühren von allen anderen Banken hatte. Die Seite ist übersichtlich aufgebaut und man findet die ETF-Sparpläne über die Punkte „Onvista Bank“, „Produkte & Handel“, „Alle Produkte“, „Sparpläne“ und am Ende unter „ETF-Sparpläne“. Für die Investition benötigt man allerdings wieder ein Depot, welches man umsonst eröffnen kann. Die Bank verlangt jedoch einige persönliche Daten für die Einrichtung eines Kundenkontos. Neben Anschrift und Geburtsdatum wird auch nach dem eigenen Konto gefragt. Zu guter Letzt hat man noch seine Angaben zu überprüfen und zu bestätigen. Innerhalb weniger Werktage sollte man dann Zugriff auf sein Depot haben und mit dem Traden loslegen können.

Es gibt 164 verschiedene ETF-Sparpläne, wobei manche davon keine Gebühren bei Sparplankäufen kosten. Man kann bei Sparplankäufen den Stichtag auf den 1. Oder den 15. jeden Monats legen. Jedoch erfolgt die Einbuchung ins Depot und die Abbuchung vom Verrechnungskonto in der Regel zwei bis fünf Tage später. Änderungen der Sparpläne kann man im Nachhinein nicht mehr vornehmen. Allerdings kann man seine Sparpläne aufkündigen, was immer zum nächsten Ausführungstermin passiert.

Bei Onvista hat man das Geld auf das Verrechnungskonto zu buchen, damit die Kauforder auch durchgeführt werden kann. Für die Erteilung eines Auftrags hat man sich zuerst in sein Depot einzuloggen und den gewünschten ETF-Sparplan herauszusuchen. Sobald alle Daten bereitgestellt wurden, bestätigt man die Eingabe mit einem TAN und die Onvista Bank wird die Order durchführen. Falls man noch Fragen hat oder Unklarheiten beseitigt werden müssen, gibt es eine Hotline für Bestandskunden und Interessenten, die montags bis freitags zwischen 09:00 und 18:00 Uhr zu erreichen ist.

Kosten

Selbstverständlich kann man seine Anteile an ETFs auch zu jedem Zeitpunkt wieder veräußern. Dafür wählt man den gehaltenen ETF aus. Die Löschung oder der Verkauf können online oder per Telefon geschehen. Man sollte sich hierzu allerdings vorher alle wichtigen Informationen durchlesen, damit man nicht auf einmal irgendwelche ETF Gebühren zu begleichen hat.

  • 1,50 % pro Spareinlage
  • 5€ Gebühr bei einen Ordervolumen von bis zu 10.000 Euro
  • 2€ Börsenplatz-Entgelt (Festpreis-Depot-Modell)
Platz 5: ING-Diba

ING-Diba

Screenshot des Logos

Um ein Konto bei ING-Diba zu eröffnen, hat man lediglich einige persönliche Daten herzugeben und sich per Webcam oder via PostIdent zu verifizieren. Wenige Tage später erhält man dann die Zugangsdaten per Post und kann im Anschluss mit dem Investieren loslegen. Mit dem kostenlosen Direkt-Depot kann man alle Wertpapiere, die an deutschen Börsen notiert sind, handeln. Hierzu gehören Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Optionsschein oder Aktien im Ausland.

Es gibt bei ING-Diba über 8.000 verschiedene Fonds und ETFs, sowie 100 unterschiedliche ETF-Sparpläne. Auf der Seite zu ETFs von ING-Diba findet man zahlreiche Informationen allgemein und speziell zum Handel über ING-Diba. Für einen ETF-Sparplan hat man eine Sparrate von mindestens 50€ anzugeben, wobei Änderungen jederzeit und ohne weitere Gebühren möglich sind. Dafür kontaktiert man am besten den Kundenservice, damit der Mitarbeiter die entsprechenden Anpassungen vornimmt. Der kostenlose Sparplan-Rechner von ING-Diba ermöglicht es außerdem dem Anleger, vorher und ohne Registrierung den Endbetrag zu errechnen oder die erforderliche Sparrate herauszufinden.

  • Kostenloses Depot
  • 1,50% Pro Sparrate
  • 1,75% Oderprovision vom Kurswert
  • Über 200 ETFs ohne Gebühren

Zusätzliche Informationen

ING-Diba weist auf der Seite außerdem darauf hin, dass man seine Anlageentscheidung sorgfältig prüft, ob der ausgesuchte Sparplan auch den Wünschen und der Risikobereitschaft von einem selbst entspricht. Außerdem wird auf die Krusschwankungen und eventuelle Verluste hingewiesen. Inzwischen hat das Unternehmen außerdem über neun Millionen Kunden und hat sich zu einer Größe am deutschen Markt etabliert. Außerdem verwaltet das Unternehmen über 130 Milliarden Euro an Kundeneinlagen und hat ein Eigenkapital von über 7 Milliarden Euro. Außerdem gibt es über 4.000 Mitarbeiter, die sich um die Wünsche der Anleger kümmern. Bei Problemen oder Fragen gibt es eine Hotline, eine E-Mail-Adresse und ein Kontaktformular. Des Weiteren kann man die Kauf- oder Verkaufsorder auch telefonisch aufgeben. Zusätzlich werden die Gelder der Kunden bis zu 100.000€ durch die Einlagensicherung geschützt. Das heißt, dass im Fall einer Insolvenz, der Kunde auf jeden Fall sein Geld wiederbekommt.

Platz 6: Consorsbank

Consorsbank

Screenshot des Logos

Für alle Interessierten bietet die Consorsbank eine Hotline an, bei der Privatanleger ihre Fragen stellen können. Außerdem gibt es einen Live-Chat, ein Kontaktformular und die Möglichkeit, die Consorsbank Community zu fragen. Selbstverständlich bietet die Onlinebank ihren Kunden auch ETFs an. Es gibt 77 ETFs und 200 ETF-Sparpläne, die vollkommen ohne Ordergebühren sind. Für alle anderen ETFs hat man ein geringes Entgelt zu begleichen.

  • 1,50% Einstiegskosten bei ETF-Sparplänen
  • 1,50% Ausstiegskosten bei ETF-Sparplänen
  • 4,95€ bei dem Kauf von ETFs
  • 9,95€ Ausstiegskosten bei ETF-Käufen
  • Laufende Kosten 0,45%
  • Keine Depotgebühren

Um in ETFs über die Consorsbank zu investieren, hat man sich zuerst auf der Plattform einzuloggen. Um in den gewünschten Bereich zu kommen, hat man im Menü „Sparen & Anlegen“, im Anschluss „Anlegen“ und zu guter Letzt „ETFs“ auszuwählen. Man kann über eine Liste, seinen Favoriten anklicken und es werden alle möglichen Informationen zu dem Exchange Traded Fund angezeigt. Besonders als neuer Trader sollte man sich vor der Investition den Bereich besonders gut durchlesen.

Oben auf der Seite findet man den Button „Kaufen“. Nachdem man sich für einen ETF entschieden hat, kann man den Button betätigen. Meistens wird ein Pop-Up auftauchen, welches den Anleger darauf hinweist, dass man ein Produkt einer höheren oder niedrigeren Risikoklasse kauft. Man hat hier zu bestätigen, dass man den Hinweis gelesen hat.

Der Handel

Im nächsten Fenster ist man in der Order-Maske angekommen. Hier hat man alle benötigten Informationen anzugeben und man kann den gewünschten Handelsplatz wählen. Meistens wird Tradegate angeboten, über welche es bei den Aktions-ETFs keine zusätzlichen Kosten gibt. Nach der Auswahl der Stückzahl erhält man direkt den kompletten Betrag angezeigt. Nachdem man alle Daten eingetragen hat, bestätigt man den Kauf per TAN und die Order wird von der Consorsbank durchgeführt. Man sieht unter dem Punkt „Kostenübersicht“ eine Detaillierte Kostenaufstellung, sobald man den Kauf durchführt. Hier werden vor dem Kauf noch einmal alle Gebühren und der ganze Betrag aufgezeigt. Das ist inzwischen per Gesetz so vorgeschrieben, damit der Kunde auch eine einfache Übersicht über die Fees besitzt. Nach ein paar Werktagen wird man dann den ETF im Kundenkonto finden. Die Investition in ETF-Sparpläne funktioniert auf die gleiche Art und Weise.

Im Vergleich zu anderen Anbietern, fallen die Kosten der Consorsbank deutlich höher aus und das Angebot weist keine Besonderheiten auf. Es handelt sich einfach um eine solide und etablierte Bank mit einem Depot für das Traden mit Wertpapieren.

Platz 7: Flatex

Flatex

Screenshot des Logos

Der deutsche Online-Broker Flatex hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Gegründet wurde das Unternehmen 1999 und der Online Broker startete 2006 sein geschäft. Das Unternehmen ist sogar selbst an der Börse und der Börsengang erfolgte 2009. Seit 2014 ist das Online-Brokerage Geschäft ein Teil der Marke der FinTech Group Bank AG. Flatex hat inzwischen einen Kundenstamm von über 210.000 Kunden und es werden jährlich 10,1 Millionen Wertpapiertransaktionen mit einem Depotvolumen von 7,5 Milliarden Euro durchgeführt. Über den Broker kann man Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, Anleihen, offene Investmentfonds, ETPs, CFDs, FX und ETFs handeln.

Das Unternehmen bietet allerdings keine Beratung zu Investitionen an. Im Jahr 2018 wurde Flatex zum sechsten Mal in Folge als Bester Online Broker ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt der Broker über die Jahre hinweg viele Awards. Doch zum 15. März 2017 wurde etwas schlechtes für alle Anleger eingeführt. Man hat inzwischen 0,4 Prozent an Negativzins für Guthaben im Verrechnungskonto zu bezahlen. Somit ist Flatex das erste Institut, dass einen Negativzins verlangt und die Kosten den Anlegern in Rechnung stellt. Die Plattform hat außerdem keine eigene Banklizenz, sondern wickelt die Konten und Depots über die Bank der FinTech Group Bank ab. Dadurch sind die Einlagen im Falle einer Insolvenz bis zu 100.000 gesichert. Es werden über 250 verschiedene ETF-Sparpläne ohne Ordergebühr angeboten und insgesamt über 750 unterschiedliche ETFs.

  • 1,50€ pro Sparplanausführung
  • Depoteröffnung und -führung kostenlos
  • 3,80€ Einmaleinlage

Kontoeröffnung

Für die Eröffnung des Kontos werden wieder verschiedene persönliche Daten benötigt. Im Großen und Ganzen handelt es sich bei allen Instituten um ähnliche Informationen, die nur geringfügig abweichen. Nachdem das Depot eröffnet wurde, wählt man den gewünschten Sparplan aus und legt die Sparrate fest. Mindestens müssen es jedoch 50 Euro sein. Nachdem alle benötigten Einstellungen getroffen wurden, hat man die Auswahl und somit den Auftrag mit einer TAN abzuschließen. Genauso, wie bei anderen Banken auch, hat man jetzt einige Tage zu warten, bis der Auftrag bearbeitet wurde.

Da Flatex allerdings die Konten nicht selbstständig verwaltet, ist die Wartezeit hier ein bisschen länger. Faltex bietet außerdem die Änderung oder Löschung von Sparplänen an. Zusätzlich wird das automatische Anlegen in den Fond gestattet, solange der Ausschüttungsbetrag von 25€ erreicht wird. Falls man vorzeitig Geld aus dem Sparplan nehmen möchte, hat man dafür die Mindestentnahmemenge von 50 Euro zu beachten.

Bei Fragen sollte man sich unbedingt vor der Investition an den Kundenservice wenden. Den erreicht man per Telefon montags bis freitags zwischen 08:00 bis 20:00 Uhr. Es gibt eine eigene Hotline für Interessenten und eine für Kunden. Die Plattform hat bei den Kosten für ein Depot und den Handelsgebühren im Finanztest von Stiftung Warentest ebenfalls sehr gut abgeschnitten.

Platz 8: Targobank

Targobank

Screenshot des Logos

Die Targobank wirbt auf ihrer Seite mit vier aktiv gemanagten ETF-Portfolios. Es gibt Defensiv, Konservativ, Moderat und Wachstum. Sie unterscheiden sich in erster Linie durch ihre Risikobereitschaft. Die geht von 2% bis 15%. Jedoch erhöhen sich auch die monatlichen Kosten mit dem Risiko. Aber woher kommt das erhöhte Risiko? Durch den Anteil der Aktien im ETF. Bei der Wachstum-Variante ist der Prozentsatz der Aktien zwischen 25 und 90 Prozent.

Man kann bei der Targobank bereits ab 25€ monatlich anlegen und es gibt anscheinend auch keinen Ausgabeaufschlag. Des Weiteren werden 25 verschiedene ETFs und Indexfonds dem Kunden bereitgestellt, was im Vergleich zu anderen Instituten eine sehr kleine Anzahl ist. Die FAZ und das Institut für Vermögensaufbau hat das Angebot von Targobank allerdings ausgezeichnet. Unter anderem als „Beste nationale Filialbank“. Welche Richtlinien hierfür allerdings ausschlaggebend waren, wird in dem Vergleich der besten ETF-Broker nicht analysiert.

Zusätzlich bietet die Targobank auch noch eine Finanzplanung an. Hierzu gehört allerdings keine Investmentberatung, sondern lediglich allgemein.

  • 1,14% bis 1,16% pro Jahr
  • 2,5% vom Ordergegenwert (mind. 1,50€ und max. 3,00€)
Platz 9: Sparkasse Broker

Sparkasse Broker

Screenshot des Logos

Damit man einmal einen Vergleich zu dem Onlineangebot einer herkömmlichen Filialbank hat, wird hier der Handel über den Sparkassen Broker erklärt. Wie man weiter unten sieht, fällt die Gebühr für die Sparrate fast doppelt so hoch aus und auch die Fees pro Order sind deutlich höher. Man hat allerdings keine großen Vorteile gegenüber zu Kunden von Onlinebanken. Es werden über 600 verschiedene börsennotierte Indexfonds angeboten und man kann sich den gewünschten ETF-Sparplan zusammenbauen.

Ansonsten ist die Seite sehr unübersichtlich, im Vergleich zu dem Internetauftritt von der DKB oder Onvista. Man erhält die gesuchten Informationen nicht auf einen Blick, sondern muss sie sich überall heraussuchen. Über den Sparkassen Broker kann man jedoch nicht nur ETFs und Aktien handeln, sondern auch sehr spekulativ in CFDs investieren. Außerdem gibt es zusätzlich noch ein Depot für Minderjährige, wie bei der DKB auch. Für die Anlage hat man ebenfalls ein Depot beim S-Broker einzurichten und den gewünschten ETF auszuwählen. Nach der Bestätigung durch die zugeschickte TAN wird die Kauforder durchgeführt.

  • 4,99€ + 0,25 pro Order (mind. 8,99€ und max. 54,99€)
  • 0,49€ Abwicklungsentgelt pro Order
  • 2,50 pro Sparrate

Natürlich ist es jedem Anleger selbst überlassen, ob er lieber eine Onlinebank oder eine Filialbank möchte, jedoch sprechen die Vorteile eindeutig für die Onlinebank. Falls man allerdings mehr Geld für weniger Möglichkeiten ausgeben möchte, dann kann das jeder Anleger für sich selbst entscheiden. Besser als zwielichtige Trading Bots (Bitcoin Code, Bitcoin Profit, Cryptosoft, etc.) ist ein teurer Broker allemal.

Was sind ETFs?

Ein ETF ist ein börsengehandelter Fond, der auf Basis bestimmter Branchen, Technologien oder Indexes besteht.  Durch die Einbindung unterschiedlicher Aktien oder anderer Wertpapiere wird das Risiko gestreut. Ein ETF in welchem die Wertentwicklung eines Index abgebildet wird, kann sich zum Beispiel nur mit DAX Aktien oder TecDax Aktien befassen.

Als risikobewusster Anleger dürfte man also schon mal von diesen sogenannten Exchange Traded Funds gehört haben. Man hat eine relativ sichere Anlageoption gegeben, welche allerdings auch hohe Gewinne generieren kann, wenn man sich eine gute Branche ausgesucht hat. Nicht selten fallen die Gebühren zudem geringer als beim Handel mit Aktien aus. Da bei einem ETF nicht nur in eine Aktie oder Fond investiert wird, sondern in ein breites Spektrum an verschiedensten Wertpapieren, wird eine gute Diversifikation ermöglicht. Man hat sich bei einem Investment in Exchange Traded Funds trotzdem über die verschiedenen ETFs zu informieren, um das passende Angebot zu finden.

Die Geschichte der ETFsDie Möglichkeiten

Die Geschichte der ETFs

Im Jahr 2000 wurden die ersten ETFs an der deutschen Börse XETRA angeboten. Innerhalb weniger Jahr wurden weitere Anlagemöglichkeiten und Kombinationen hinzugefügt. Dadurch wird ein größerer Kundenkreis angesprochen. Außerdem kommt die Anlageoption vielen privaten Investoren entgegen, da sie nicht sonderlich risikoreich ist.

Die Möglichkeiten

Als Anleger kann man außerdem aus unterschiedlichen Optionen wählen. Manche Banken bieten eine automatische Wiederanlage an und andere Kreditinstitute wiederum erlauben die Auszahlung in kurzen Zeitintervallen. Da ETFs allerdings keinen Fondsmanager benötigen und passiv verwaltet werden, sind sie deutlich günstiger als klassische Investmentfonds. Dadurch kann man auch innerhalb kurzer Zeit, viele Kauf- und Verkaufsorders aufgeben, ohne sonderlich hohe Gebühren zahlen zu müssen. Man hat allerdings zu beachten, dass die Wertpapiere an der Börse gehandelt werden und deswegen speziellen Handelszeiten unterliegen. Hierzu sollte man sich an das depotführende Kreditinstitut wenden und eventuell telefonisch die Auskünfte einholen.

ETFs – Filialbank vs Onlinebank

Als Anleger stellt sich nach der Entscheidung für ETFs noch die Frage, ob man ein Depot bei einer Bank online oder bei einem alt eingesessenen Kreditinstitut eröffnen soll. Das Magazin Finanztest von Stiftung Warentest brachte im Dezember 2018 einen großen Kostenvergleich der verschiedenen Kredithäuser heraus. Dort ist klar zu sehen, dass Filialbanken, wie die BBBank, Deutsche Postbank, Hypovereinsbank, GLS Bank und beispielsweise die Deutsche Bank deutlich höhere Jahreskosten haben, als Onlinebanken. Wem aber der direkte und persönliche Kontakt wichtig ist, der hat mit höheren ETF Gebühren zu rechnen.

Man bekommt natürlich eine Beratung in einer Filiale der Bank, jedoch erhält man sie auch am Telefon bei den anderen Kreditinstituten. Im Vergleich zu den Filialbanken, waren die Jahresgebühren der Deutschen Kreditbank (DKB), der ING-Diba, der Consorbank und von der Onvista Bank zum Teil um 90 Prozent geringer. Die günstigsten Banken waren hierbei Onvista, NIBC Direct, Flatex und DKB. Im Prinzip haben die Onlinebanken fast nur Vorteile im direkten Vergleich zu Filialbanken. Selbstverständlich haben letztere häufig auch spezielle Angebote für Kunden mit Online-Banking, jedoch müssen irgendwo die Kosten für die Filialen auf den Kunden abgewälzt werden. Außerdem sprechen die geringen Preise für sich. Jedoch sind es keine betrügerischen Webseiten, sondern ebenfalls große Banken und Broker, die bereits mehrere Millionen Kunden haben.

Da die Onlinebanken im direkten Vergleich deutlich besser abschneiden, werden hier einige Beispiele für solche ETF-Broker genannt und Hintergrundinformationen zu den Unternehmen gegeben. Außerdem wird für jeden hier besprochenen Anbieter die Anlage in ETFs, Schritt für Schritt erklärt. Selbstverständlich gibt es auch Krypto ETFs, welche allerdings in dem ETF-Broker Test nicht genauer beschrieben werden.

Das Fazit

Es gibt zahllose Anbieter für ETFs im Internet. Jedoch schneiden Onlinebanken grundlegend deutlich besser ab, als beispielsweise Filialbanken. Der Grund sind unter anderem die ETF Gebühren, die oft fast um die Hälfte günstiger sind. Eine andere Möglichkeit ist der Kauf und Verkauf von Aktien oder in Kryptowährungen zu investieren, jedoch steigt hier das Risiko schnell deutlich an.

eToro sticht im Vergleich der besten ETF Broker heraus. Hier werden günstige Gebühren mit einer Vielzahl von Investitionsmöglichkeiten kombiniert. Man kann Aktien direkt erwerben oder selbst das hauseigene eToro Krypto Wallet als zusätzliches Extra vollkommen kostenlos nutzen. Andere Anlagen, wie z.B der Währungshandel werden durch CFDs ermöglicht.

Abschließend bleibt zu sagen: Die Anlageart ETFs ist auch für Neulinge geeignet und ermöglicht einen Einstieg in das Online Trading. Das Risiko ist vergleichsweise gering und man kann sein Geld auf diese Weise auch langfristig anlegen. Kryptoszene hat die besten ETFs 2019 aufgelistet.

  • Broker
  • Rating
  • Eigenschaften
  • Investieren
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Die Beste Wahl
  • Viele Anlagemöglichkeiten
  • Kostenlose Anmeldung
  • Aktien, CFDs, Kryptowährungen und mehr

66% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

eToro ist eine Multi-Asset-Plattform, die Investitionen in Aktien und Kryptowährungen sowie das Trading von CFD-Anlagen anbietet.

CFDs sind komplexe Finanzinstrumente. Wegen der Hebelwirkung tragen sie ein hohes Risiko, Geld schnell zu verlieren. 66 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld</span>. Bitte beachten Sie, sich über die Risiken des CFD-Handels im Voraus zu informieren, da hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden können.

Kryptowährungen sind nicht reguliert und ihre Preise können stark schwanken. Deshalb eignen sich Kryptowährungen nicht für alle Investoren. Das Trading von Kryptowährungen unterliegt keinerlei Aufsicht durch die EU-Regulierungsbehörden. Ihr Kapital ist Risiken ausgesetzt.

Eine Wertentwicklung in der Vergangenheit lässt nicht auf zukünftige Ergebnisse schließen. Diese Mitteilung stellt keine Anlageberatung dar

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