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Zeit Journalist Reinhard Keck hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob der Bitcoin jemals so stabil werden wird, dass er sich auch dauerhaft für Bezahlungen eignen wird.

Bitcoin könnte sich als Zahlungsmittel etablieren

So sei die Kryptowährung durchaus für Anlagen in Zeiten großer Geldausschüttungen der Zentralbanken als Investment attraktiv. „In Zeiten wirtschaftlicher Ungewissheit ist Bitcoin, wie Gold, ein idealer Wertspeicher-denn er ist ein knappes Gut“, so Keck in einem Zeit Online Artikel, der gestern Nachmittag erschienen ist. Darüber hinaus könnte sich die virtuelle Währung an eine Art Wendepunkt zur Massenadaption befinden. „Wir stehen mit diesen Entwicklungen an einem Punkt, an dem sich mittelfristig die neue Währung tatsächlich als Zahlungsmittel etablieren könnte“

Allerdings fehle dem Token bislang die nötige Stabilität, was ihn zwar für kleine Beträge immer noch nützlich werden lässt, bei größeren Anschaffungen aber reale Preis-Auswirkungen habe. Keck gibt hierfür ein Beispiel an. So habe sich Mason Borda, seines Zeichens Boss einer Softwarefirma, im Jahr 2016 mithilfe von Bitcoins ein Auto gekauft. Damals wandelte er seine virtuellen Münzen in Bargeld um und bezahlte rund 130.000 US-Dollar für einen neuen Tesla Model 3. Aus heutiger Sicht muss man von einer glasklaren Fehlinvestition sprechen. Hätte der Auto-Fan seine Bitcoin nämlich gehalten, so hätte er nun Kryptowährungen von 14 Millionen US-Dollar im Wallet liegen.

Politische Entscheidungsträger behalten die Macht

Der Journalist führt an, dass diese Volatilität des Bitcoinkurses abnehmen könnte, wenn mehr institutionelle Anleger investieren würden. Erste Effekte seien bereits jetzt festzustellen. Trotzdem bleibt der große Unsicherheitsfaktor der politischen Entscheidungsträger. Zum einen wären Währungssysteme abseits der gängigen Finanzordnung unerwünscht und andererseits könnte sich auch keine digitale Währung dieser Ordnung entziehen, selbst wenn Münzen wie Bitcoin teils anonym handelbar sind.

Hierzu Keck: „solange Staaten auch Steuern erheben, und das werden sie immer tun, weil sonst kein Staat existieren kann, solange haben Sie einen entscheidenden vor Einfluss auf Geld und Vermögen. Das liegt ganz praktisch auch daran, dass ein Staat selbst festlegen kann, in welcher Währung er seine Steuerforderungen akzeptiert.“

Diese Voraussetzungen, die auch dem Erfolg von Bitcoin selbst geschuldet sind, könnten gar zu einem großen Crash des Krypto-Systems führen.

Foto von Bermix Studio

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Raphael Adrian

Nach meinem Journalismus Master 2013 war ich einige Jahre als Freelance Journalist und Autor aktiv. In dieser Zeit spezialisierte ich mich auf Finanzen, Business und Kryptowährungen. Seit November 2018 bin ich als Kryptoszene Chefredakteur tätig.

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