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Der Bitcoin Kurs machte in den vergangenen Tagen eine schwere Talfahrt durch. Der Preis sank innerhalb kürzester Zeit enorm ab. Nun befürchtet die Community, dass die Krise länger anhalten wird und der Preis für einen Bitcoin weiter abfällt. Doch was sagen die Experten dazu?

Großteil der Trader ist sich einig – das sagen die Stimmen auf Twitter

Twitter ist für die Kryptoszene eine beliebte Plattform. Nicht nur private Händler geben hier ihre Meinung preis oder erkundigen sich über Kryptos. Auch zahlreiche CEOs und Analysten sind auf Twitter aktiv und geben der Community regelmäßige Updates zu den Geschehnissen aus der Kryptowelt.

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Derzeit überschlagen sich die Nachrichten und Tweets rund um Bitcoin und die Kryptokurse. Denn die FTX Krise löste nicht nur in den Kursen einen Zusammenbruch aus. Die Trader fühlen sich dadurch vermutlich an den Preiscrash im Mai erinnert und fürchten indessen um ihre Investitionen.

Doch zahlreiche Experten möchten der Community Hoffnung schenken und sie darin bestärken, weiterhin an Bitcoin und Co. zu glauben. Binance CEO Changpeng Zhao twitterte etwa am 20. November:

https://twitter.com/cz_binance/status/1594373796580016128

Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Bitcoin bei einem Wert von 16.020 USD. Der Post des Binance Chefs erfährt nach wie vor viel Zuspruch. Auch ein Großteil der Community scheint daran zu glauben, dass der Bitcoin noch nicht tot ist und wieder aufsteigen kann.

Auch Krypto-Experte Ben Armstrong bekräftigt die Händler und schreibt:

Krypto ist nicht tot. Egal, was mit GBTC/Genesis/Silvergate passiert.., denken Sie daran:

Als der BTC noch kaum relevant war, wurde die Mtgox gehackt. 90% der Bitcoin-Transaktionen fanden dort statt. Fast der gesamte Markt an einem Ort… weg… Puff.

Und wir überlebten und florierten.

Er vergleicht die jetzige Situation mit einem vergangenen Hackerangriff, den der Bitcoin im positiven Bereich überstand. Auch er geht davon aus, dass der Bitcoin und der gesamte Kryptomarkt diese Krise überstehen können.

Der selbst ernannte Krypto-Experte und Builder Travladd Crypto nennt die aktuellen Tiefgänge der Kurse Spaß und Spiel. Er schreibt, dass nur die Starken überleben und als Krieger aus der Krise herausgehen werden:

Der schwierigste Teil des Bärenmarktes ist, geduldig zu sein.

Es ist alles Spaß und Spiel, wenn es ein Bullenmarkt ist und alles steigt.

Aber diejenigen, die den Bären und DCA am unteren Ende des Spektrums überleben, sind die wahren Krieger.

Er möchte offensichtlich mit seiner Nachricht vermitteln, dass die Kurse nicht nur steigen können, sondern auch ein regelmäßiger Bärenmarkt dazugehört.

Mit ähnlichem Inhalt, jedoch ohne Worte möchte der Analyst Crypto Rover die Krypto-Community besänftigen. Unter seinem Tweet „Bitcoin Roadmap 2023“ postete er ein Bild vom Mond. Er gehe also davon aus, dass sich der BTC nicht nur erholen wird, sondern auch noch deutlich ansteigen könnte.

Doch nicht alle Stimmen auf Twitter sehen den Kryptomarkt wieder ansteigen. Der Krypto-Analyst Dylan LeClair hält es kurz und schreibt in einem Tweet „Packen Sie alle ein. Bitcoin is dead.“

https://twitter.com/DylanLeClair_/status/1595143823004667905

Wie entwickeln sich die Krypto-Preise jetzt?

Das Insolvenzverfahren von FTX löste eine regelrechte Kryptokrise aus. Der Bitcoin fiel innerhalb weniger Tage um fast 25 %. In den vergangenen sieben Tagen bewegt sich der Preis zwischen 16.200 USD und 15.200 USD. Heute vernahm BTC wieder ein leichtes Plus von 4,51 % und liegt derzeit bei einem Wert von 16.090 USD.

Auch für Ethereum verliefen die vergangenen zwei Wochen äußerst kläglich. Ab dem 8. November begann die Talfahrt, in der er 32 % Verlust wahrnehmen musste. Am 10. November erreichte er die 1.100 USD Marke. In den vergangenen 24 Stunden stieg der ETH-Preis wieder um 7,05 % und der Wert liegt derzeit bei 1.136 USD.

  • bitcoin
  • Bitcoin
    (BTC)
  • Preis
    $51,630.24
  • Marktkapitalisierung
    $1.01 T

Nun stellen sich die Händler, die Frage wie es mit den Kryptokursen weitergehen wird. Zum jetzigen Zeitpunkt sind Prognosen äußerst schwierig zu treffen. Die Trader handeln sehr bedacht und die Angst um eine erneute Durststrecke ist groß.

Experten, Analysten und private Händler waren noch nie einer Meinung, wenn es um Prognosen für den Kryptomarkt ging. Auch zum jetzigen Zeitpunkt wird man sich nicht einig darüber, wie es weitergehen könnte.

Doch der Großteil der Twitter-Nutzer geht davon aus, dass sich der Markt erholen wird. Sieht man sich den gesamten Verlauf an, den Bitcoin hinter sich hat, könnte die jetzige Krise nur eins von zahlreichen Tiefs sein, die der Coin bereits durchgestanden hat.

Dennoch sollten Händler die Kurse im Moment im Auge behalten. Sollten neue Ereignisse oder Nachrichten über eventuelle Insolvenzverfahren aufkommen, reagieren die Krypto-Preise meist rasant.

Sollten weitere Marken unterschritten werden, könnten weitere Abverkäufe die Folge sein. Das könnte erneut eine Kettenreaktion auslösen, woraufhin die Kurse wieder sinken.

Laut den Aussagen der Experten könnte es sich jedoch lohnen durchzuhalten und nicht gleich sofort zu verkaufen. Grundsätzlich ist es nämlich möglich, dass sich der Markt in den nächsten ein bis zwei Monaten wieder erholt. Selbst eine Erholung im nächsten Sommer wäre denkbar. Der letzte Preiscrash liegt nun knapp acht Monate zurück. Im vergangenen Monat sprachen die Experten von einer Bodenbildung und einer baldigen positiven Entwicklung der Kurse. Sollte sich dieses Szenario wiederholen, dürfte es also nur eine Frage der Zeit sein, bis die Werte der Kryptos wieder in einen grüneren Bereich übergehen.

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Christian Becker

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.

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