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„All der Hype und all die Spekulation zieht Kleinanleger in den Markt, bevor sich die Mutter aller Crashs ereignet“. Diese Worte stammen nicht von irgendwem, sondern von einer wahren Investment-Legende. Der über den Hollywood-Film »The Big Short« bekanntgewordene Hedgefonds Manager Michael Burry warnt über einen Tweet seine Anhänger vor den Gefahren des Krypto-Marktes. Kurze Zeit später war die Nachricht allerdings schon wieder verschwunden und mit ihr das gesamte Profil.

Hintergrund der Warnung war eine psychologische Analyse der Kleinanleger. Sollten die panisch oder ungeduldig werden, so würde sich der Verkaufsdruck auf die gesamte Branche steigern und mit der Zeit eine Marktkapitalisierung in Billionenhöhe auflösen. Mittlerweile ist man es von den digitalen Währungen ja ohnehin gewöhnt, dass sie einer gewissen Volatilität unterliegen.

3 Argumente für weiter fallende Kurse

Nun listet die Wirtschaftswoche drei Gründe für und gegen einen Krypto Crash auf. Das hier sind die Argumente für einen weiteren Verfall der Kurse:

  1. Kryptowährungen sind unter wichtige Unterstützungsmarken gefallen
  2. Staaten werden immer aktiver im Kampf gegen digitale Währungen
  3. Institutionelle Investoren sind verschreckt.

Tatsächlich musste der Bitcoin als großer Fähnleinführer aller virtuellen Währungen zuletzt herbe Verluste hinnehmen und unter Schritt auch die psychologische Grenze von 30.000 $. Rein technisch dürften viele Anleger hier Stop-Loss Marken gesetzt haben, die nun ausgelöst werden und so den Verkaufsdruck erhöhen. Hier kommt oft eine Momentum Strategie zum Einsatz.

Die Verluste kamen nicht von ungefähr. Erneute schlechte Nachrichten aus China, das ganze Mining-Farmen schließen ließ, brachten den Markt erst ins Wanken. Gerade dies dürfte sich auch auf institutionelle Investoren auswirken, die aktuell die großen Unsicherheiten des Marktes nach einer langen Phase von Wachstum zu spüren bekommen.

3 Argumente für steigende Kurse

Doch auch die Gegenseite hat ihre Argumente. Und so führt die Wirtschaftswoche auch drei Pro-Thesen für eine Rückkehr zu höheren Preisen an:

  1. Krypto-Zugang so einfach wie nie
  2. Legalisierung & Legitimierung stehen bevor
  3. Kryptowährungen sind nach wie vor eine gute Anlage-Alternative zu klassischen Assets

Mittlerweile haben digitale Währungen tatsächlich so viel Zulauf erfahren, dass der erhöhte Wettbewerb die Zugänglichkeit zu den einzelnen Coins deutlich verbessert hat. Man muss kein Technik-Experte mehr sein, um ein Wallet einzurichten. Darüber hinaus gibt es auch allerlei staatliche Fürsprecher, die den Kurs Chinas nicht unterstützen. Jüngst wurden Nachrichten aus El Salvador laut, das BTC nun als offiziellen Zahlungsweg anerkennt. Insbesondere in kleineren Ländern zeigt sich oftmals eine Zustimmung. Sollten sich die Kryptowährungen nun tatsächlich auch als Inflationsschutz erweisen, dann könnte es auch langfristig zu einer Trendumkehr kommen.

Foto von Conor Samuel

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Raphael Adrian

Nach meinem Journalismus Master 2013 war ich einige Jahre als Freelance Journalist und Autor aktiv. In dieser Zeit spezialisierte ich mich auf Finanzen, Business und Kryptowährungen. Seit November 2018 bin ich als Kryptoszene Chefredakteur tätig.

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