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Die Tochtergesellschaft Binance.US musste sich vier Tage lang vor Gericht beweisen. Nach Abschluss der Insolvenzanhörung steht nun fest, das Unternehmen darf Voyager kaufen. Der milliardenschwere Deal ist damit einen Schritt weitergekommen.

Die Voyager Digital Börse musste im Sommer vergangenen Jahres infolge der Geschehnisse rund um Krypto-Hedgefonds Three Arrows Capital Insolvenz anmelden. Durch erhebliche Preiszusammenbrüche und sich distanzierende Kunden war das Unternehmen in Zahlungsverzug geraten. Anschließend wurden Auszahlungen unmöglich.

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Durch einen Verkauf an Binance.US sollen Voyager Kunden nun bis zu 73 Prozent ihrer Einlagen zurückerhalten. Dieser Plan sollte im Vorfeld bereits mit der FTX Plattform abgewickelt werden, diese musste im November 2022 jedoch selbst Insolvenz anmelden.

Binance.US soll zum Retter werden und erhält Unterstützung

Binance.US hatte bereits zum Jahreswechsel Interesse an dem Unternehmen geäußert. Der Kauf der Voyager Bank würde das Unternehmen rund 1,3 Milliarden USD kosten.

Im Vorfeld musste jedoch der Restrukturierungsplan von Voyager überprüft werden. Diese Aufgabe wurde Michael Wiles, Konkursrichter, zugeteilt. Er entschied für die Pläne und genehmigt damit einen Verkauf an Binance.US. Er sieht keine Bedenken, dass die Einlagen der Kunden durch einen solchen Kauf in Gefahr seien.

Die Pläne sehen vor, dass Binance.US 20 Millionen USD an Voyager selbst zahlt. Damit werden die Kundeneinlagen, die derzeit rund eine Milliarde USD betragen, an die weltweit größte Krypto-Börse übertragen.

Binance selbst äußerte sich in den vergangenen Wochen erfreut über die Entwicklungen. Man geht davon aus, dass man im Sinne der Kunden handeln würde, wenn das Unternehmen erfolgreich verkaufen könnte. Auf Twitter schrieb CEO Changpeng Zhao dazu Folgendes:

Schützen Sie Benutzer. “Die Entscheidung des Richters kommt knapp über eine Woche, nachdem festgestellt wurde, dass 97 % der 61.300 Voyager-Kontoinhaber laut einer Einreichung am 28. Februar den aktuellen http://Binance.US-Umstrukturierungsplan befürworten.

Auch die Verantwortlichen von Binance.US begrüßen die Nachrichten. In einem Tweet schreiben sie, dass sie sich in Ihrer Verantwortung sehen, den Krypto-Kunden einen guten Service zu bieten.

Unser Ziel war es immer, den Kunden ihre Kryptowährungen so schnell wie möglich zurückzugeben und den Nutzern die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Entscheidungen über ihre eigenen Vermögenswerte zu treffen. Wir freuen uns darauf, die Transaktion abzuschließen und Voyager-Kunden bei Binance.US willkommen zu heißen, wo sie ein Höchstmaß an Service und Support erwarten können.

 Die Mehrheit der Twitter-User äußert sich in Kommentaren positiv zu den Neuigkeiten. Sie beschreiben den bevorstehenden Deal als „großen Sieg“ und bedanken sich teilweise schon jetzt für das schnelle Handeln.

Der Verkauf muss noch geprüft werden

Gänzlich abgesegnet ist der Deal mit dem Gerichtsbeschluss jedoch noch nicht. Nun haben die Verantwortlichen seitens Voyager vier Wochen Zeit, ihn zu überprüfen. Sie hätten immer noch die Möglichkeit, von dem Verkauf zurückzutreten.

Reuters berichtete zuletzt außerdem darüber, dass sich auch das CFIUS (Committee on Foreign Investment in the United States) eingeschaltet hat. Die Behörde möchte prüfen, ob durch den Verkauf ein nationales Sicherheitsrisiko in Bezug auf ausländische Investitionen vorliegt.

Binance.US bekräftigte in der Vergangenheit bereits mehrfach, ein unabhängiges Unternehmen zu sein. Der Deal würde laut eigenen Angaben auch ohne Abhängigkeit von der in Singapur ansässigen Binance Börse stattfinden.

Behörden legen Binance.US Steine in den Weg: Berufung eingelegt

 Nur einen Tag nachdem der Konkursrichter grünes Licht für den Verkauf gegeben hat, legte das US-amerikanische Justizministerium Berufung ein. Die Regulierungsbehörden und die SEC hegen Einwände gegen die Zustimmung.

Sie sind der Meinung Binance.US und Binance verstoßen gegen das Bundeswertpapiergesetz. Dokumente, die das belegen, wurden bisher jedoch noch nicht vorgelegt. Der Richter zeigt sich jedoch wenig beeindruckt von den Vorwürfen. Er sagte dazu Folgendes:

Dinge müssen getan werden. Wir haben Gläubiger, die warten und die inmitten all dieser Unsicherheit keinen Zugang zu Immobilien haben, in die sie in einigen Fällen ihre Ersparnisse investiert haben, also müssen wir eine Art von Maßnahmen ergreifen. Wir müssen etwas tun.

Weiter kritisiert er die Art und Weise, wie die Behörden mit den Beschuldigungen umgeht:

 Ich kann nicht den gesamten Fall auf unbestimmte Zeit einfrieren, während die Aufsichtsbehörden herausfinden, ob sie glauben, dass es Probleme mit der Transaktion und dem Plan gibt.

Es bleibt also trotz der Berufung dabei, dass dem Deal laut Gericht nichts mehr im Wege steht. Nun liegt es an Voyager, diesen anzunehmen. Es ist davon auszugehen, dass es das Unternehmen derzeit nicht aus eigener Kraft schaffen würde, aus der Insolvenz herauszukommen. Der Verkauf an Binance.US wäre ein schneller und einfacher Weg, mit dem vor allem die geschädigten Kunden zufrieden ausgehen könnten.

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Derzeit gibt es keinerlei Informationen über andere konkrete Angebote. Viele Krypto-Unternehmen kämpfen vermutlich selbst noch mit den Schäden des zurückliegenden Jahres. Durch den Zusammenbruch mehrerer Börsen entstanden enorme Verluste.

Die Entwicklungen vor Gericht zeigen, dass der Markt immer neue Gesetzgebungen, Regulierungen und Beschlüsse erwarten kann. Von diesen Entscheidungen sind oft die Kursentwicklungen der Kryptowährungen abhängig. Sollte Binance den Kauf erfolgreich abschließen, könnte ein Schaden in Millionenhöhe vermieden werden.

Davon könnte wiederum die Stabilität des gesamten Marktes profitieren. Denn Bitcoin und Co. hatten in der vergangenen Woche bereits viele Prozentpunkte verloren. Von wieder steigenden Kursen würden dann unter anderem auch neue Projekte profitieren können. Wie Love hate Inu.

Neuer Memecoin: Love hate Inu

 Das Vote to Earn Projekt begann vor kurzem den Vorverkauf. Die Popularität des Love hate Inu (LHINU) Tokens nahm in den vergangenen Tagen stark zu. Die Holder sollen in Zukunft über Staking, Abstimmungen und benutzerdefinierte Umfragen Coins verdienen können. Die Entwickler möchten mit ihrer bunten Plattform eine Welt erschaffen, in der es möglich sein soll „unveränderlich über Probleme und Ergebnisse zu entscheiden.“ Derzeit stehen die Münzen zu einem Preis von 0,000085 USDT zur Verfügung. In jeder Phase des Presales soll der Verkaufspreis erhöht werden, verschiedene LHINU Prognosen berücksichtigen diesen automatischen Anstieg des Preises bereits.

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Raphael Adrian

Nach dem Abschluss seines Journalismus Masters im Jahr 2013 arbeitete Raphael mehrere Jahre als freiberuflicher Journalist und Autor. In dieser Zeit spezialisierte er sich auf Finanzen, Business und Kryptowährungen. Seit November 2018 ist er als Chefredakteur bei Kryptoszene tätig. Seine Erfahrung im Bereich Investitionen und Handel gibt ihm eine solide Grundlage für die Analyse von Markttrends und das Treffen fundierter Investitionsentscheidungen. Dank seines Fachwissens in technischer und fundamentaler Analyse ist er in der Lage, profitable Geschäfte zu identifizieren und Risiken effektiv zu managen.

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