Die Venture-Capital-Gesellschaft UVC Partners unterstützt mit ihrem neuen Fonds B2B-Start-ups mit frischem Kapital und liefert gleichzeitig Zugang zu UnternehmerTUM, Europas führendem Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München (z.B. Forschung von Wasserstoff Technologie). Dies gab UnternehmerTUM in einer Pressemitteilung bekannt.

Fokus auf europäischen Start-Ups

Für UVC Partners ist der neuen Fonds mit einem Volumen von 150 Millionen Euro bereits der dritte Kapitalfonds. Trotz Corona, konnte das Team mehr als 70 % der Zielsumme in einem ersten Closing einzusammeln. Mit dem dritten Fonds sollen in erster Linie europäische B2B-Start-ups gefördert werden.

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„Wir stellen uns gemeinsam großen Herausforderungen wie dem Vertriebsthema und öffnen unser Netzwerk in die Führungsetagen der deutschen Wirtschaft“, sagt Johannes von Borries, Managing Partner bei UVC Partners. „Insbesondere der persönliche Zugang zu innovationsfreundlichen Geschäftskunden ist für B2B-Start-ups in der frühen Phase sehr wichtig, da lange Vertriebszyklen und hohe Entwicklungskosten den Markteintritt erschweren.“

Mit UnternehmerTUM, dem Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München, soll der Grundstein für “die nächste Generation europäischer Unternehmer” gelegt werden. UnternehmerTUM verfügt über 150 Corporate-Partnern und über 5000 Studierende.

Tech Start-Ups sollen profitieren

„Wir beschleunigen schon heute über 10% aller deutschen Tech-Start-ups und dienen für eine Vielzahl von etablierten Unternehmen – von Mittelständlern bis DAX-Konzerne – als zentrale, offene Innovationsplattform für Lösungen der Zukunft“, so Prof. Dr. Helmut Schönenberger, Managing Partner bei UVC und CEO von UnternehmerTUM. „Unser 250 Personen starkes Team treibt kontinuierlich Innovationsprojekte mit Start-ups und etablierten Unternehmen voran. UVC Partners kann auf dieses umsetzungsstarke Netzwerk zugreifen.“

Auf lange Sicht könnten auch Tech Aktien von dem Basis-Investment des Fonds profitieren. Nach wie vor hinkt Europa der internationalen Konkurrenz aus Asien und den USA in Sachen Tech-Konzernen hinterher. Da scheint der 150 Millionen Fonds von UVC Partners ein Schritt in die richtige Richtung. Auch die deutsche Kryptowährung IOTA könnte im Bereich des Internet der Dinge von mehr Geldern im Markt profitieren.

Photo by designerpoint (Pixabay)

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Raphael Adrian

Nach dem Abschluss seines Journalismus Masters im Jahr 2013 arbeitete Raphael mehrere Jahre als freiberuflicher Journalist und Autor. In dieser Zeit spezialisierte er sich auf Finanzen, Business und Kryptowährungen. Seit November 2018 ist er als Chefredakteur bei Kryptoszene tätig. Seine Erfahrung im Bereich Investitionen und Handel gibt ihm eine solide Grundlage für die Analyse von Markttrends und das Treffen fundierter Investitionsentscheidungen. Dank seines Fachwissens in technischer und fundamentaler Analyse ist er in der Lage, profitable Geschäfte zu identifizieren und Risiken effektiv zu managen.

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