SEC vs. Ripple

In der Welt der Kryptowährungen zeichnen sich spannende Entwicklungen ab, und Ripple steht einmal mehr im Zentrum der Aufmerksamkeit. Ein führender Rechtsvertreter der XRP-Inhaber hat kürzlich eine Einschätzung abgegeben, die Anlass zu Optimismus gibt. In diesem Artikel beleuchten wir die aktuellen rechtlichen Perspektiven für Ripple und die möglichen Auswirkungen auf den Kurs von XRP.

Stärkung von Ripple vor Gericht: Ein signifikanter Sieg in Sicht?

Bei der sich hinziehenden Auseinandersetzung zwischen der Kryptowährungs-Firma Ripple und der US-Börsenaufsicht SEC scheint sich eine entscheidende Wende abzuzeichnen. John Deaton, Rechtsanwalt der XRP-Inhaber und Gründer von CryptoLaw, hat eine Prognose gestellt, die Ripple am Rande eines überwältigenden Triumphs sieht.

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Deaton stellte kürzlich auf Twitter klar, dass die Einschätzungen, welche der SEC eine 50:50 Erfolgschance im Prozess gegen Ripple einräumen, seiner Meinung nach grundlegend fehlerhaft sind. Laut Deaton neigt sich die Waage deutlich zu Ripples Gunsten, so stark sogar, dass im Falle einer Strafzahlung von 20 Millionen Dollar oder weniger, von einem nahezu vollständigen juristischen Sieg Ripples gesprochen werden könnte – einem Sieg mit einer Erfolgsquote von 99,9 Prozent.

Diese Ansicht vertrat Deaton als Reaktion auf einen Tweet des General Counsel von Ripple, Stuart Alderoty, der auf eine kürzliche Niederlage der SEC im Fall Govil hinwies. Im besagten Fall entschied das zweite Berufungsgericht, dass die SEC nicht berechtigt sei, umfangreiche Rückzahlungen zu fordern, ohne zuvor nachgewiesen zu haben, dass die “Investoren” tatsächlich finanzielle Schäden erlitten haben.

Jeremy Hogan, ein Rechtsanwalt, der sich ebenfalls für XRP starkmacht, unterstreicht die Tragweite dieses Arguments, da sich der Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC gegenwärtig in der Phase der Schadensermittlung befindet. Hogan deutet an, dass für eine Haftung Ripples ein nachweisbarer Verlust der XRP-Inhaber vorliegen müsste.

Während das Gerichtsverfahren fortschreitet, könnte der nächste wichtige Termin der 9. November 2023 sein. An diesem Tag wird erwartet, dass beide Parteien einen gemeinsamen Zeitplan für die Einreichung von Unterlagen bezüglich der Sanktionen vorlegen. Analysten stützen ihre aktuell bullischen Prognosen unter anderem auch auf einen bullischen outcome dieses Ereignisses.

Es ist wahrscheinlich, dass sich die SEC und Ripple bereits im Vorfeld dieses Datums treffen werden, um einen potenziellen Zeitplan für die Bestimmung angemessener Rechtsmittel gegen Ripple aufgrund von Verstößen gegen Abschnitt 5 im Zusammenhang mit dem institutionellen Verkauf von XRP zu erörtern. Dieses Datum rückt nun ins Zentrum der Aufmerksamkeit, da es womöglich die Richtung weisen wird, in welche sich das Verfahren letztendlich entwickeln könnte.

Ripple vs. SEC: Keine Einigung in Sicht und keine Börsenpläne vor 2024

In der komplexen Rechtsauseinandersetzung zwischen dem Krypto-Unternehmen Ripple und der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC gibt es nach Angaben des Rechtsanwalts John Deaton keine Anzeichen für eine baldige Einigung. Deaton, der sich aktiv in die Diskussion um den Fall eingebracht hat, stellte in sozialen Medien klar, dass derzeit keine Vergleichsgespräche zwischen den beiden Parteien stattfinden. Diese Aussage widerspricht damit Spekulationen, die in der Krypto-Community immer wieder aufkeimen.

Darüber hinaus räumt Deaton mit Gerüchten auf, dass Ripple in naher Zukunft, genauer gesagt vor Juni 2024, einen Börsengang (IPO) anstrebt. Diese Möglichkeit scheint vom Tisch zu sein, da vor einem solchen Schritt die Genehmigung durch die SEC erforderlich wäre. Angesichts der noch offenen rechtlichen Streitigkeiten zwischen Ripple und der SEC scheint diese Genehmigung in der gegenwärtigen Lage unwahrscheinlich.

Diese Entwicklungen folgen auf die Entscheidung von Richterin Torres am 23. Oktober, die Klage gegen die Ripple-Führungskräfte Brad Garlinghouse und Chris Larsen offiziell abzuweisen. Die freiwillige Zurücknahme der Klage macht eine geplante Verhandlung gegen die Ripple-Beklagten überflüssig und hebt somit eine frühere Anordnung auf, die vorsah, dass die SEC und Ripple vor der Vorkonferenz zum Prozess über eine Einigung verhandeln sollten.

Optimistische Stimmung bei Ripple: Preisanstieg trotz möglicher Korrektur in Sicht

Bei Ripple herrscht derzeit Aufbruchsstimmung, sowohl gegenüber dem US-Dollar-Tether (USDT) als auch gegenüber Bitcoin (BTC). Die jüngsten Kursbewegungen wecken bei den Anlegern erneut positive Erwartungen für die kurzfristige Entwicklung. Der Aufwärtstrend bei Ripple hat seit einem bemerkenswerten Anstieg vom 0,5-Dollar-Niveau im frühen Oktober angehalten. Diese positive Dynamik fand auch Bestätigung durch das Durchbrechen der 50-Tage- und 200-Tage-Durchschnittslinien nach oben, was die bullische Markttendenz unterstreicht.

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Die beiden Durchschnittswerte nähern sich aktuell einer Konvergenz um die Marke von 0,55 Dollar, und alles deutet darauf hin, dass ein bullisches Kreuz kurz bevorsteht. Insbesondere das Überwinden der Widerstandsmarke von 0,6 Dollar lässt die Vermutung einer fortgesetzten Aufwärtsbewegung zu.

Trotz dieser Anzeichen für eine Fortsetzung des Bullenmarktes sendet der Relative Strength Index (RSI) jedoch ein Warnsignal aus, da er tief im überkauften Bereich liegt. Daher könnte eine kurzfristige Konsolidierung oder ein Rücksetzer in den nächsten Tagen wahrscheinlich sein. Das XRP kaufen könnte in einem solchen Dip durchaus eine gute Investitionsmöglichkeit darstellen.

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Patryk Don

Die Leidenschaft für Finanzen ist in ihm schon immer präsent gewesen. Auf der Suche nach finanzieller Freiheit stieß er dann "zufällig" auf Kryptowährungen. Seitdem verbringt er kaum einen Tag, ohne sich auf dem neuesten Stand zu halten. Die Verbindung zur traditionellen Aktienmarkt-Kausalität machte es unumgänglich, sich auch intensiv damit auseinanderzusetzen.

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