Ripple CEO Bitcoin Prognose

Auf der Binance Blockchain Week in Dubai gab der Ripple CEO, Brad Garlinghouse, eine Bitcoin Prognose ab: Auf bis zu 180.000 US-Dollar kann der Bitcoin Preis am Ende des Jahres 2026 steigen. Als Grund nannte er das regulatorische Umfeld in den USA sowie das steigende Interesse der Institutionellen. Nach dem Anstieg auf über 90.000 US-Dollar ist die Stimmung unter Anlegern und Experten wieder bullisch.

  • Bitcoin Prognose: Der Ripple CEO Brad Garlinghouse prognostiziert einen Anstieg auf 180.000 US-Dollar bis zum Ende 2026
  • Verkaufsdruck: Laut einem Bitfinex-Bericht nimmt der Verkaufsdruck stetig ab und der Preis wird sich stabilisieren können
  • Bodenbildung: CryptoQuant-Gründer Ki Young Ju erwartet keine weiteren Abstürze mehr in diesem Zyklus – unter einer Bedingung

Ripple CEO mit Preisprognose für 2026

Brad Garlinghouse saß zusammen mit anderen Größen der Krypto-Industrie auf der Bühne der Binance Blockchain Week in Dubai. Und sie gaben ihre Bitcoin Preisprognosen ab, wobei der Ripple CEO mit der bullischsten Prognose auffiel.

Laut seiner Bitcoin Prognose soll Bitcoin bis zum Ende des Jahres 2026 auf 180.000 US-Dollar steigen. Möglich machen es vor allem die institutionellen Anleger in den USA. Der regulatorische Rahmen in den USA sei ebenfalls krypto-freundlicher und würde die Preisentwicklung von Bitcoin stützen.

Auch die anderen beiden Podiumsteilnehmer gaben ihre Prognosen ab. Der Binance CEO Richard Teng wollte kein genaues Preisziel nennen, erwartet jedoch einen stetigen Anstieg des Preises auf lange Sicht.

Die Präsidentin der Solana Foundation, Lily Liu, gab eine eher gemäßigte Bitcoin Prognose ab. Ihrer Einschätzung nach wird Bitcoin sich über 100.000 US-Dollar halten. Sie erwartet ebenfalls ein stetiges Wachstum, jedoch ohne einen parabolischen Anstieg, wie es der Ripple CEO prognostiziert hat.

Insgesamt also drei unterschiedliche Bitcoin Prognosen, die jedoch alle von steigenden Preisen ausgehen. Somit stimmen alle drei die Zuschauer auf einen möglichen Crypto Bull Run ein.

Bitcoin zeigt seltenes Kaufsignal

Laut dem Analysten Gert van Lagen zeigt der Bitcoin Preis derzeit ein seltenes, grünes Signal. So sei der Preis unter die 100er-Marke des Bollinger BandWidth gefallen. Hierbei handelt es sich um eine Metrik, welche den Unterschied zwischen den oberen und unteren Bollinger Bänder bemisst.

Es geschieht nur äußerst selten, dass diese Metrik unter 100 fällt. In der Vergangenheit hatte dieses Signal einen parabolischen Anstieg des Bitcoin Preises vorhergesagt. Eine genaue Bitcoin Preisprognose gibt er nicht ab.

Entwarnung gibt ein neuer Bitcoin-Bericht: Laut Bitfinex hat der Bitcoin Preis in diesem Zyklus das Schlimmste überstanden. Der Verkaufsdruck der vergangenen Wochen sollte überwunden sein.

Seit dem 10. Oktober hatten der Hebelhandel und Liquiditätsengpässe dem Bitcoin Kurs ordentlich zugesetzt. Dieser Verkaufsdruck führte zu Liquidationen von Hebel-Positionen im Wert von 19 Milliarden US-Dollar.

Der CryptoQuant-Gründer Ki Young Ju glaubt nicht an einen Absturz des Preises wie in früheren Zyklen. Im Jahr 2022 war der Bitcoin Kurs um 65 % eingebrochen. Selbst wenn in diesem Zyklus die Bären wieder die Oberhand gewinnen, würde der Absturz gering ausfallen, prognostiziert er.

Diese Preisprognose knüpft er am Erfolg von Strategy’s Bitcoin-Beständen. Sollte das Treasury-Unternehmen seine 650.000 BTC in diesem Zyklus nicht verkaufen müssen (oder nur sehr wenig verkaufen), dann wird es Abverkäufe um 65 % nicht geben.

Zudem gibt er einen Tipp an Langzeit-Halter: Diese sollten nicht auf FUD hereinfallen und bei Panik verkaufen. Es wird mehr Liquidität in den Markt gespült und sowieso ist er langfristig bullisch gestimmt.

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Alexander pro-investor-shield

Nach dem Studium von geisteswissenschaftlichen Exotenfächern machte sich Alexander Naumann als Texter und Autor selbstständig. Zu den Kryptowährungen fand er aufgrund seiner freiheitlichen Gesinnung.

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