Polygon Testnet

Polygon veröffentlichte gestern, am 27. März, die zkEVM Mainnet Beta. Unterstützt wird das Projekt von Ethereum. Durch den Open-Source Inhalt sollen die Transaktionen in Zukunft deutlich schneller werden. Die Verbindung zu ETH wird nun also noch gestärkt. Ihren Plänen, eine verbundene und offene Blockchain entstehen zu lassen, kommen die Entwickler mit zkEVM einen wichtigen Schritt weiter.

Polygon geht wichtigen Schritt

Gestern veröffentlichten die Entwickler von Polygon auf Twitter einige Informationen zu der Beta von zkEVM. Bei ihrer Ankündigung sprechen sie von einem bedeutenden Schritt.

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„Polygon Labs ist stolz darauf, bekannt zu geben, dass Polygon zkEVM auf Mainnet Beta startet. Polygon zkEVM Mainnet Beta ist berechtigungslos und öffentlich – jeder kann es verwenden, um Transaktionen durchzuführen und zu erstellen. Und ab heute ist Polygon zkEVM auch vollständig Open-Source. Dies ist eine bedeutsame Gelegenheit für Polygon, für Ethereum und für das gesamte Web3.“

Zum Start des Programms schloss Vitalik Buterin, CEO des Ethereum Coins, die erste Transaktion ab. Diese gilt als symbolischer Beginn für die Beta. Ziel des Projektes ist es, erlaubnislose, öffentliche und schnelle Transaktionen zu bieten. Dabei konzentrierten sich die Entwickler außerdem auf eine Open-Source Anwendung und eine stabile EVM Äquivalenz.

Polygon ist bereits Marktführer

Die Testnetze von Polygon zkEVM haben das Krypto-Projekt bereits zu etablieren. Durch die erfolgreichen Skalierungsmöglichkeiten und die EVM Äquivalenz gilt es als Marktführer in der Branche.

Die Entwickler hinter Polygon bezeichnen das neue Mainnet als eine „Build-Anything-Maschine. Diese soll „Ethereum an Orte bringt, die sich vorher niemand hätte vorstellen können. Schließen Sie sich dem Abenteuer an, schließen Sie sich dem nächsten Kapitel von Ethereum an – treten Sie Polygon zkEVM Mainnet Beta bei!“

Auch bei Ethereum scheint man sich über die Zusammenarbeit zwischen den Blockchains zu freuen. Die Betreiber veröffentlichten ebenfalls einen Tweet über das Mainnet.

Polygon Labs bittet die Community hinter Ethereum, das Polygon zkEVM zu testen. Sie sollen dabei helfen, einige Unebenheiten im Programm zu finden. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit könnte es weiter voranbringen. Die Mitglieder haben über einen Link, die Möglichkeit, Netzausfälle und Bugs zu melden.

Diese Meldungen sollen außerdem in Form von Kryptowährung belohnt werden. Die Höhe der Belohnungen soll im Laufe der Zeit ansteigen.

Verbesserungen auf höchstem Niveau: Das verwirklichten die Entwickler

Von dem Zero-Knowledge-Rollup wird sehr viel erwartet. Es soll in Bezug auf Kosten und Geschwindigkeit sogar die Polygon-Sidechain überbieten.

Kosten, Leistung, Äquivalenz und Sicherheit stehen also an erster Stelle. Die geringen Transaktionsgebühren sollen durch ZK-Proofs und die zkSNARK Footprint-Größe in Layer 1 zur Optimierung entstehen.

Um die hohe Leistung zu erreichen, verwendeten die Entwickler verschiedene Arten von dApps, wie Lens, Balancer, Blue-Chip-Gaming und Oath Peak. Außerdem setzten sie auf eine Zero-Technologie.

Die integrierte EVM soll ohne eine Codeänderung funktionieren. Die bestehenden Smart Contracts verbinden das Entwicklertool mit den Wallets und schaffen einen nahtlosen Übergang.

Ein hohes Maß an Sicherheit wird den Nutzern des Programms durch die Vorteile der L2-Batchierung ermöglicht. Die integrierten ZK-Beweise schützen die Gültigkeit der Transaktionen und die verwendeten Daten.

Die Benutzer sollen in Zukunft auf eine „Allzweck-Ethereum-Skalierung“ mit EVM Äquivalenz zugreifen können. Konkret heißt das für die Nutzer, dass sie Ethereum selbst nutzen können, ohne die Sprache oder das Werkzeug dafür verändern zu müssen.

Das steckt hinter Polygon

Polygon wurde als Möglichkeit entwickelt, Entwicklern einen Zugang zu einem dedizierten Netzwerk zu ermöglichen. Es profitiert von den Eigenschaften der Blockchain, es ist also flexibel, sicher und skalierbar.

Diese werden mit denen, der Ethereum-Blockchain verbunden. Ziel ist es also, mehrere Netzwerke miteinander zu verbinden und somit für die Benutzer besonders einfache Anwendungsmöglichkeiten zu ermöglichen.

Gegründet wurde der Coin gemeinsam mit dem Netzwerk im Jahr 2017. Eine Zusammenarbeit mit Ethereum entstand bereits zwei Jahre später.

Mit Polygon zkEVM entstand in diesem Jahr dann ein einzigartiges Projekt. Laut den Gründern konnten die Benutzer dank Polygon damit beginnen, Leistung und EVM Äquivalenz zu verbinden. Auf ihrer Website beschreiben sie das Testnet als Durchbruch.

„Mit den von Polygon Labs entwickelten Durchbrüchen im Testsystem sind wir jedoch der Anregung, dass wir eine vollständige EVM-Äquivalenz erreichen können und gleichzeitig eine bessere Leistung (höherer Durchsatz, geringere Latenz und niedrigere Kosten) bieten als Alt-L1s, optimistische Rollups und andere ZK-Rollups.“

Polygon besitzt einen eigenen Coin, der auf den Namen MATIC hört. Dieser liegt heute auf einem Wert von 1,04 USD, nachdem der Kurs um 3,50 Prozentpunkte gesunken war. Die Marktkapitalisierung des Tokens befindet sich aktuell bei 9,5 Milliarden USD. MATIC liegt im Rang um die Marktkapitalisierung auf Platz 9, noch vor dem BUSD Coin.

  • matic-network
  • Polygon
    (MATIC)
  • Preis
    $0.572
  • Marktkapitalisierung
    $5.31 B

Das 24-stündige Handelsvolumen ist um 32 Prozent gestiegen. Ein Kursanstieg zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des neuen Projektes bleibt also aus. Anders als erwartet, sinkt der Preis stattdessen leicht.

Dennoch ist die Veröffentlichung eine positive Entwicklung. Denn die Entwickler hinter Polygon haben vor, das ganze System zwischen Blockchains, Transaktionen und Netzwerken deutlich zu vereinfachen.

Diesen Plänen sind sie mit dem gestrigen Launch einen Schritt nähergekommen. Sollten sie weiter an ihrem Vorhaben arbeiten, könnte davon nicht nur der MATIC Token, sondern auch andere Krypto-Projekte profitieren.

Darunter würden auch Meme-Coins fallen, wie beispielsweise Tamadoge. Im Tamaversum wurde in diesem Monat das vierte Arcade-Game veröffentlicht. Diese erfreuen sich bereits großer Beliebtheit. Das Gründerteam von TAMA setzte auf den Play to Earn Modus. In jedem der Games haben die Spieler die Möglichkeit, Coins zu verdienen. Nach der Vollendung der TAMA-Islands planen die Entwickler noch eine eigene App.

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Christian Becker

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.

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