Marshallinseln

Nach Meinung des Internationalen Währungsfonds (IWF) sollten Nationen mit Engpässen bei Kapazitäten und Ressourcen keinen Einstieg in die Kryptowirtschaft vornehmen. Diese Information ist nicht nur für die Marshallinseln interessant, sondern für alle Anleger, die sich für Kryptowährungen interessieren.

Marshallinseln erhalten Unterstützung durch den IWF

Im Rahmen der jährlichen Gespräche des IWF mit Vertretern der Marshallinseln waren auch der Klimawandel und dezentrale autonome Organisationen (DAOs) Inhalte der Gespräche. DAOs bauen auf Blockchains auf und haben daher keine zentrale Führungsstruktur.

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Alle Aktionen einer DAO werden mit einem Smart Contract gesteuert. Die Entscheidungen treffen die Anleger einer DAO auf Basis ihrer Anteile. Die Marshallinseln sind ein Inselstaat mit knapp 1.000 Inseln. Diese liegen im Schnitt gerade einmal 1,80 Meter über dem Meeresspiegel.

Steigt der Meeresspiegel an, ist das natürlich ein großes Problem für die Bürger der Marshallinseln. Direkt dafür verantwortlich ist der Klimawandel. Dazu kommt das Problem, dass die Marshallinseln mit einem BIP von 260 Millionen US-Dollar sehr wenig finanziellen Spielraum haben.

Marshallinseln wollen Krypto-Unternehmen anlocken

Die Marshallinseln haben gesetzlich geregelt, dass DAOs juristische Personen sind, wie andere Unternehmen auch.  Das heißt, es ist auf den Marshallinseln möglich, ein haftungsbeschränktes Unternehmen als DAO auf den Marshallinseln zu gründen.

Das soll natürlich Krypto-Unternehmen, wie zum Beispiel Krypto-Börsen anlocken. Von dieser Idee hält der IWF allerdings nicht viel. Schlussendlich ist der IWF der Meinung, dass es den Marshallinseln an Kapazitäten mangelt, DAOs angemessen zu regulieren und zu überwachen.

Aus diesem Grund sollte das Land nach Meinung des IWF erst ein Moratorium durchführen und Behörden einrichten, welche in der Lage ist DAOs richtig zu überwachen und zu steuern.

Vorher macht ein Einstieg in Kryptowährungen keinen Sinn und auch Krypto Presales lassen sich in der aktuellen Situation nicht optimal durchführen.

Vor allem die USA machen an dieser Stelle Druck und drohen den Marshallinseln damit, ihr letztes US-Dollar-Konto zu schließen. Die Vereinigten Staaten begründen das vor allem damit, weil durch die Vorgehensweise der Marshallinseln Geldwäsche ermöglicht und Terrorismusbekämpfung erschwert werden.

Marshallinseln haben eine eigene, digitale Zentralbankwährung (CDBC)

Darüber hinaus ist der IWF nicht sonderlich von der digitalen Zentralbankwährung der Marshallinseln begeistert. Zwar ist der IWF generell positiv gegenüber solchen digitalen Währungen eingestellt, allerdings ist auch hier das Land technologisch und bürokratisch nicht in der Lage eine eigene CDBC zu verwalten.

Angesichts der Abhängigkeit der Marshallinseln vom IWF und damit auch von den USA ist nicht zu erwarten, dass der Staat in Zukunft zu einem potenten Unterstützer von Kryptowährungen sein kann. Neue Kryptowährungen werden daher vermutlich in Zukunft eher keine Heimat auf den Marshallinseln finden.

 

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Thomas

Als freiberuflicher Journalist, Autor von über 100 Fachbüchern und tausenden Fachbeiträgen, Consultant und Trainer behandelt Thomas Joos eine Vielzahl an Themen rund um Trends, Entwicklungen und Innovationen in der Business-IT. Er ist sehr an Kryptowährungen interessiert und investiert selbst viel in neuen Coins. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit ETFs, Aktien, Immobilien und anderen Bereichen der Wirtschaft. Thomas ist ein Steuer-Freak und beschäftigt sich daher auch mit den steuerlichen Auswirkungen bei Krypto-Invests.

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