Junge Anleger entscheiden sich immer öfter für Bitcoin statt für Gold Top-Analyst

Bitcoin gilt vielen als digitales Gold, als modernes Wertaufbewahrungsmittel. Ein vielzitierter Analyst betont nun: Bitcoin ist für Millennials von viel größerer Bedeutung als Gold. Er sieht einen massiven Wechsel kommen.

„Bitcoin ändert die Gleichung“

Welche Rolle spielt Bitcoin als Wertspeicher? Hierzu hat sich Makro-Guru Raoul Pal jetzt geäußert. Sein jüngstes Interview zum Thema Bitcoin und Gold sei allerdings völlig anders als bisherige, so sein Kommentar:

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„Es ist die umfangreichste Darstellung meiner Makro-Perspektive, die ich je geben konnte, und ich fühle mich geehrt, dass Robert mir die Zeit gegeben hat, ALLES darzulegen…. Viel Spaß!“

Im Gespräch mit Bitcoin-Maximalist und „Parallax Digital“-CEO Robert Breedlove betont der Krypto-Enthusiast die Wichtigkeit von Bitcoin unter den Millennials – und erläutert, warum diese Anlegergruppe eher geneigt ist, ihr Kapital in BTC zu investieren anstatt in Gold. Pal:

„Die traditionelle Antwort war Gold. Es hat sich nicht großartig entwickelt, hat sich ganz gut geschlagen. Es hat seine Aufgabe erfüllt.“

Menschen vertrauen dem alten System nicht mehr

Allerdings sei das Problem, dass Millennials keinen Wohlstand generieren könnten. Denn, so Pal:

„Wenn Gold ihren Wohlstand verteidigt, gibt es nichts zu verteidigen. Es wird also unglaublich schwierig, Wohlstand zu schaffen. Bitcoin kommt daher und ändert die Gleichung.“

Es würde zwar eine Weile dauern, bis Anleger den Wert von Kryptowährungen erkennen und sich die Akzeptanz verbreitet. Aber:

„Die Menschen erkennen, dass es sich hier um ein technologisches Konstrukt handelt, das eine allgegenwärtige globale Knappheit aufweist, und wenn wir also alle der Meinung sind, dass es einen Wert hat, dann wird es auch so sein.“

  • bitcoin
  • Bitcoin
    (BTC)
  • Preis
    $69,676.00
  • Marktkapitalisierung
    $1.37 T

Infolge beginne der Wechsel – und Pal zufolge würden die Menschen eben zu diesem „parallelen Finanzsystem, das vor unseren Augen aufgebaut wird“, migrieren. Eine ähnliche Entwicklung sieht der Experte im DeFi-Bereich (dezentrale Finanzen).

Der Aufstieg der dezentralen Finanzen sei „die andere große Sache“, die sich entwickelt habe. Auch hier hätten die Menschen „noch nicht verstanden, was das bedeutet“. Es sei aber „gigantisch“, weil es zeigt: Die Menschen vertrauen im Grunde genommen den Finanzvermittlern nicht mehr.

Du kannst dir das vollständige Interview mit Raoul Pal hier anschauen.

Studie: Millenials lieben Krypto

Pals These deckt sich mit einer Krypto-Studie von letztem Jahr. Für die hat „The Tokenist“ mehr als 4.000 Bürger aus 17 Ländern befragt. Das Ergebnis: 47% der Befragten geben an, in Bitcoin mehr Vertrauen zu haben als in traditionelle Banken.

Insbesondere junge Erwachsene interessieren sich für Bitcoin (zu kaufen bei eToro oder Libertex): 43% der männlichen Millenials bevorzugen der Umfrage zufolge ein Bitcoin-Investment gegenüber dem Kauf von Staatsanleihen. Doch nicht nur Männer, auch viele Frauen sind BTC gegenüber aufgeschlossen. 41% aller befragten jungen Frauen kommentieren, mit Bitcoin „sehr gut vertraut“ zu sein.

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Jannis Grunewald

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Business2Community oder Coincierge.

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