Bitcoin PReis 30.000 USD


Seit Jahresbeginn ist der Bitcoin wieder auf einem steigenden Kursverlauf. Besonders jedoch die vergangenen zwei Wochen hatten es in sich. Der Preis stieg erneut über wichtige Unterstützungsmarken. In diesem Artikel möchten wir uns die Frage stellen, ob es der BTC schaffen könnte, in den kommenden Wochen auf 30.000 USD zu steigen.

Seit Jahresbeginn machte sich im Krypto-Sektor Erholung breit. Die Kurse schafften es endlich, sich von dem zurückliegenden Jahr zu erholen und erneut wichtige Unterstützung zu sammeln.

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Bisher stieg der Preis für einen Bitcoin um über 30 Prozentpunkte. Innerhalb der vergangenen 14 Tagen schaffte er erneut ein Plus von 15 Prozent. Damit liegt der Wert heute bei 28.207 USD. Die Marktkapitalisierung kletterte auf 544,57 Milliarden USD.

Anstieg trotz drohender Finanzkrise

Die Anstiege zum Jahreswechsel sind zunächst auf die stabileren makroökonomischen Umstände zurückzuführen. Die Inflationen wechselten langsam ihre Richtung und auch die FED könnte ihre Einstellung zur Leitzinserhöhung derzeit überdenken.

Es zeigten sich also bereits einige positive Wochen für Bitcoin und Co., die sich nachhaltig in den Kursen bemerkbar machten.

  • bitcoin
  • Bitcoin
    (BTC)
  • Preis
    $51,211.04
  • Marktkapitalisierung
    $1.01 T

Die jüngsten Anstiege der vergangenen Woche sind jedoch auf die drohende Finanzkrise in den USA zurückzuführen. Nachdem die Silicon Valley Bank bankrottgegangen war, verloren die Menschen das Vertrauen in das Bankensystem. Das könnte dazu geführt haben, dass zahlreiche neue Investoren in den Krypto-Sektor invertiert haben.

Sie scheinen den Bitcoin und andere Coins nun als Alternative zu bisher bekannten Investments zu sehen. Denn die aktuelle Situation im Finanzmarkt scheint noch lange nicht in Stabilität überzugehen. Einige Experten gehen sogar davon aus, dass der Bankrott der Silicon Valley Bank erst der Anfang einer langen schwierigen Phase für die USA sei.

Der Kryptomarkt könnte also langfristig von der instabilen Lage der Banken in den USA profitieren und als Gewinner der Lage hervorgehen. Doch wie hoch kann der Bitcoin steigen und wie lange hält der Bull-Run an?

Bitcoin gewinnt Unterstützung zurück: Wie hoch kann er jetzt steigen?

Betrachtet man die vergangenen zwei Jahre im Bitcoin Kurs, kann man davon ausgehen, dass der Coin derzeit unterbewertet ist. Er ist aktuell meilenweit von seinem Allzeithoch entfernt. Das heißt jedoch nicht, dass die Investoren und Händler nicht mehr an ihn glauben.

Zunächst wurde der Markt im Jahr 2021 von den Folgen der Corona-Pandemie und den damit zusammenhängenden Lieferengpässen und Einschränkungen unter Druck gesetzt.

Im vergangenen Jahr machte dann der Ukraine-Krieg dem Preis zu schaffen. Aufgrund der Entwicklungen in Europa stiegen weltweit die Inflationsraten. Gleichzeitig wurde der Leitzins in den USA regelmäßig und deutlich erhöht.

Daraufhin mussten sich viele Kleinanleger ganz vom Markt zurückziehen. Gleichzeitig entstanden schwierige Umstände für Investoren, da der gesamte Krypto- und Aktien-Markt unter den Folgen der drohenden Wirtschaftskrise litt.

Die fundamentalen Werte bleiben erhalten

Geht man also tatsächlich davon aus, dass die Investoren und Unterstützer weiterhin an die fundamentalen Werte des Bitcoins glauben, wäre ein Anstieg zum Allzeithoch in diesem Jahr denkbar.

Zunächst müsste es der Kurs jedoch schaffen, weitere Widerstandsmarken zu brechen. Sollte er in der kommenden Woche die Marke von 28.500 USD überschreiten, ist es denkbar, dass er im April erneut bei 30.000 USD liegt.

Die Unterstützung und Kaufkraft der Händler hängen jedoch nicht nur davon ab, ob sie an die Zukunft des Bitcoins glauben oder nicht. Auch die makroökonomischen Umstände spielen weiterhin eine große Rolle. Sollte die FED den Leitzins in dieser Woche nicht erneut anheben, könnte sich das positiv auf den Kurs auswirken. Die Daten zum Leitzins und den Inflationsdaten machten sich in der Vergangenheit besonders schnell im BTC Preis bemerkbar.

Kündigte die Behörde beispielsweise eine unerwartet hohe Anhebung an, fiel der Kurs nur wenige Minuten nach dieser Nachricht deutlich. Damit könnte in diesem Jahr Schluss sein. Falls sich aus dieser Perspektive also weitere Stabilität zeigt, könnte der gesamte Krypto-Markt auf Erholungskurs gehen.

Die heutige Entscheidung der FED über die Leitzinserhöhung könnte einen ersten Impuls für einen erneuten Anstieg geben. Auf Twitter ist sich die Mehrheit der Investoren einig darüber, dass der Bitcoin in jedem Fall zu alter Stärke zurückkehren wird.

Michael Sayler, CEO von Microstrategy ist bekennender Bitcoin Unterstützer. Auch Kryptoanalystin Cathie Wood äußert sich immer wieder positiv über den Coin und ruft dazu auf, sich nun damit einzudecken, um von einem Anstieg in den kommenden Jahren zu profitieren. In einem Tweet, der vergangenen Woche betont sie, dass Kryptowährungen nicht unterschätzt werden sollten und die Regierung sie unterstützen sollte.

„Anstatt dezentrale, transparente, überprüfbare und gut funktionierende Finanzplattformen ohne zentrale Fehlerpunkte zu blockieren, hätten sich die Regulierungsbehörden auf die zentralisierten und undurchsichtigen Fehlerpunkte konzentrieren sollen, die sich im traditionellen Bankensystem abzeichnen.“

Die Kryptoexpertin erhält auf Twitter viel Unterstützung. Einige ihrer Follower gehen davon aus, dass der Bitcoin in den kommenden 24 Stunden über 35.000 USD steigen wird.

Viel Potenzial: Ein Risiko bleibt bestehen

Der Krypto-Markt scheint derzeit sowohl von den Kleinanlegern als auch seitens der Experten viel Unterstützung zu erhalten. Ob der BTC Preis in den kommenden Tagen oder Wochen jedoch über die Marke von 30.000 USD steigen wird, bleibt abzuwarten, das Potenzial für eine echte Kehrtwende ist dennoch vorhanden.

Erste starke Zeichen könnten bereits heute entstehen, nachdem die FED die neuen Informationen zum Leitzins veröffentlicht hat. Weitere Anstiege könnten dann in den kommenden Wochen folgen.

Dennoch bleibt im Handel mit Bitcoin und Co. immer ein hohes Risiko bestehen. Die Vergangenheit zeigt, dass der Kurs sehr schnell auf sensible Nachrichten aus der Welt reagiert. Somit können auch schnell Verluste entstehen.

Deutlich stärkere Signale sendet derzeit der Meme-Coin Love Hate Inu. Die Entwickler arbeiten aktuell an einem Projekt, welches transparente und einfache Umfragen mit einer eigenen Kryptowährung verbinden soll. Der Vorverkauf der LHINU Token nahm bisher eine sehr starke Nachfrage wahr, welche sich innerhalb kürzester Zeit entwickelte.

Photo by Brian Wangenheim

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Christian Becker

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.

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