„Sehr gute Kaufgelegenheit“ Top-Analyst sieht „entscheidenden Moment“ für Bitcoin
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Es ist fast auf den Tag genau zwei Jahre her, dass der Bitcoin-Kurs einen schwarzen Tag erlebte. Im Zuge der Nachrichten um die rasante Ausbreitung der Corona-Pandemie kam es zu einem großen Crash der Finanzmärkte der auch die wertvollste Kryptowährung mit in den Abgrund riss.

Am 13. März 2020 fiel der Bitcoin-Kurs auf rund 3.800 Dollar, nachdem BTC/USD eine Woche zuvor bei mehr als 9.000 Dollar notierte. Ein Crash von fast 60 Prozent in nur wenigen Tagen. Viele hätten wohl damals nicht geglaubt, dass Bitcoin wieder auf unter 4.000 Dollar fallen wird, nachdem der Kurs im vorangegangen Bullenmarkt noch Höchststände von knapp 20.000 Dollar erreichte.

Weil sich ähnliches wiederholen könnte, wäre ein Investment in die spannende Trading-Alternative Lucky Block womöglich die bessere Wahl.

BTC-Kurs: 1.500 Prozent Wachstum in einem Jahr

Käufer von Bitcoin müssen immer wieder mit Überraschungen rechnen – im negativen wie positiven Sinne. Denn nach der Mega-Korrektur folgte die Mega-Rallye. Innerhalb von nur gut einem Jahr explodierte der Kurs auf Niveaus von mehr als 60.000 Dollar.

Wer den Dip im März 2020 gekauft hat, konnte sich über eine Rendite von rund 1.500 Prozent innerhalb eines Jahres freuen. Schon mit einer Investition von 1.000 Euro ließ sich so in nur zwölf Monaten ein Gewinn von 15.000 Euro realisieren. Und das ganz ohne Trading auf einer Kryptobörse und den Handel mit Hebel.

Natürlich konnten erfahrene Trader den Bull Run in 2020/2021 noch besser nutzen und aus den besagten 1.000 Euro mit einem 10X Hebel rund 150.000 Euro abzüglich der Trading Gebühren machen.

Bullische Bitcoin-Preisziele bisher nicht erreicht

Der Bullenzyklus hat enorme Euphorie entfacht. Bekannte Analysten und Krypto-Influencer riefen schnell fabelhafte Preisziele aus. Die Marke von 100.000 Euro des bekannten Stock-to-Flow-Modells des Traders Plan B war dabei noch eines der konservativen Ziele. Andere prophezeiten sogar, dass der Bitcoin-Kurs in 2021 auf mehrere hunderttausende oder sogar Millionen Dollar steigen wird.

Doch diese Vorhersagen haben sich bislang nicht erfüllt. Bei 69.000 Dollar erreichte BTC/USD am 10. November 2021 sein Allzeithoch und blieb damit weit unter den bullischen Erwartungen mancher Experten oder solche, die sich als diese bezeichnen. Auch Plan B scheiterte krachend mit seiner Prognose, dass Bitcoin schon im November 2021 mindestens in den Bereich von 100.000 Dollar kommen wird und im Dezember über 135.000 Dollar steigen wird.

Das Gegenteil war der Fall: Nach der Mega-Rallye folgte erneut eine heftige Korrektur in den tiefen 30.000-Dollar-Bereich. Und seitdem ist keine wirkliche Trendwende erkennbar. Seit Wochen bewege sich Bitcoin um die 40.000 Dollar, notiert zeitweise etwas darüber oder darunter, aber kann keine klare Richtung erkennen lassen.

Die Frage, die sich nun viele Anleger stellen ist, wie es in 2022 noch weitergehen wird für BTC/USD. Müssen sich Käufer möglicherweise noch über eine noch weitere Monate andauernde Konsolidierungsphase einstellen?

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In diesem Fall bleiben Krypto-Fans aber immer noch Alternativen. Schließlich gibt es einige Altcoins, die sich bisher nicht von dem Bärentrend von BTC anstecken lassen und eine enorme Rallye verzeichnen. Hierzu gehört etwa der kryptoszene.de Geheimtipp Lucky Block.

Wie kryptoszene.de gestern berichtete ist der Kurs von LBLOCK/USD allein binnen der vergangenen zwei Wochen um mehr als 40 Prozent explodiert. Seit Anfang Februar sind es bereits rund 700 Prozent Wachstum für Käufer der neuen Kryptowährung. Und das könnte erst der Anfang sein. Denn Analysten trauen Lucky Block laut ihren Prognosen binnen 5 Jahren eine Preisexplosion von bis zu 5000 Prozent zu.

Für Anleger, die aber weiter nur auf Bitcoin setzen möchten, ist es natürlich entscheidend, wohin die Reise von BTC/USD in 2022 und darüber hinaus geht. Sollte es nicht zu der längeren Konsolidierungsphase kommen, erwarten Marktbeobachter eine extreme Preisbewegung für den Bitcoin-Kurs, die möglicherweise schon in Kürze stattfindet.

Tradingview

Prognosen: Kann Bitcoin auf 20.000 Dollar fallen?

Doch in welche Richtung geht es in diesem Fall? Hier sind die Experten keinesfalls einhelliger Meinung. Die bärischen Stimmen verweisen etwa darauf, dass die Kurse anderer Finanzmärkte wie etwa Aktien sich ebenfalls in absteigendem Trend befinden. Ihrer Einschätzung nach könnte die schon für nächste Woche erwartete Zinsanhebung der US-Notenbank FED gepaart mit der Russland-Ukraine-Krise zu einem starken Kursrutsch für Bitcoin führen.

Preisziele von 30.000 Dollar werden ausgerufen. Manch Analyst hält sogar einen Absturz in den tiefen 20.000-Dollar-Bereich für möglich und damit in die Nähe des Niveaus des Hochpunkts aus dem vergangenen Bullenmarkt 2017.

Doch sieht die aktuelle Marktlage für Bitcoin wirklich so bärisch aus? Und ist es tatsächlich möglich, dass Bitcoin nach der enormen Preisexplosion wieder in die 20.000-Dollar-Bereiche fällt. Die bullisch gestimmten Bitcoin-Influencer halten das für fast ausgeschlossen.

Einer ihrer bekannten Vertreter ist der YouTuber MMCrypto. Er verkündete kürzlich in einem seiner Videos, dass er nicht glaubt, dass Bitcoin jemals in seiner Geschichte wieder eine Tageskerze unter 30.000 Dollar schließen wird. Er begründet seine These damit, dass Bitcoin durch die aktuelle Krise eher noch profitiere, da BTC nicht von Institutionen und Staaten abhängig ist und durch seine begrenzte Verfügbarkeit der beste Schutz gegen die weltweit steigende Inflation ist.

Bullen und Bären haben beide gute Argumente auf ihrer Seite. Doch was sagen die Charts? Welche möglichen Kursziele lassen sich aus der technischen Analyse für den Bitcoin-Kurs ablesen?

Großes Chartmuster: Entscheidung rückt näher

Die Tageskerzen zeigen, dass sich BTC/USD weiterhin in einem großen fallenden Keil bewegt, in dem sich der Kurs bereits seit dem Allzeithoch im November befindet. Solange es Bitcoin nicht gelingt die Widerstandslinie zu durchbrechen und durch einen Retest als neue Unterstützung zu bestätigen, ist das bullische Szenario nicht sicher. Dafür müsste BTC etwa in den Bereich von rund 44.000 Dollar steigen. Gelingt dieser Breakout nach oben, liegt das technische Preisziel am Ausgangspunkt der Formation. So könnte BTC in 2022 zumindest wieder auf rund 70.000 Dollar steigen.

Coin Price Forecast

Scheitert Bitcoin jedoch an der Widerstandslinie, ist es durchaus möglich, dass die Preislevel der Unterstützungslinie des fallenden Keils erneut getestet werden. Dazu müsste Bitcoin jedoch tatsächlich in den Bereich von 28.000 – 30.000 Dollar fallen. Selbst diese große Korrektur wäre für den Ausblick 2022 aber nicht bärisch, solange sich Bitcoin in der Formation hält. Denn der fallende Keil gilt in der Chartanalyse als bullisches Muster, so dass ein Ausbruch nach oben wahrscheinlicher ist.

Analysten: 55.000 bis 70.000 Dollar in 2022 möglich

Wie schätzen Analysten die Lage für Bitcoin in 2022 ein? Die Prognose von Wallet Investor fällt klar bullisch aus. So wird für 2022 ein Wachstum von rund 58 Prozent zum aktuellen Niveau erwartet. Damit würde das Preisziel für 2022 im Bereich zwischen 60.000 und 70.000 Dollar liegen.

Coin Price Forecast ist etwas zurückhaltender und gibt als Jahresziel einen Kurs für Bitcoin von rund 55.500 Dollar aus. Fast identische Preisziele kommen auch von Digital Coin Price. Hier liegt die Prognose bei einem Höchstpreis für Bitcoin von 56.500 Dollar in 2022.

Unter dem Strich sprechen die Analysen für wieder steigende Kurse in 2022. Die Marke von 100.000 Dollar scheint derzeit jedoch in weiter Ferne.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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