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Bitcoin hat sich gestern Abend wieder an der 40.000-Dollar-Grenze versucht, wurde aber erneut abgelehnt. Die Prognosen der Experten sind dennoch überwiegend optimistisch. Wie geht es jetzt kurzfristig für BTC weiter – und was bringt die zweite Jahreshälfte?

Bitcoin: Ausbruch im August oder September?

Bitcoin hält sich seit Wochen stabil über 35.000 Dollar – für Bitcoin-Maximalist Tone Vays ein gutes Zeichen. Vays geht davon aus, dass Bitcoin entweder diesen oder nächsten Monat ausbricht und zu alten Höchstständen zurückkehrt. Im Gespräch mit On-Chain-Spezialist Willy Woo kommentiert der Profi-Trader:

„Ich denke, dass der Pullback nicht tiefer als 37.500 $ gehen sollte, bevor er in die Vierziger zurückkehrt und irgendwann im August oder Anfang September ausbricht.“

Anzeichen, die einen Ausbruch unterstützen, sehen auch die Blockchain-Forscher von Santiment. Wie die Daten-Wissenschaftler in einem neuen Tweet schreiben, ist die Anzahl an BTC auf den Börsen auf einem neuen Tiefpunkt angekommen. Das ist bullish, denn: Das Risiko eines Ausverkaufs wird dadurch massiv reduziert.

Und sollte es doch zu einem Ausverkauf kommen, so dürfte dieser nur gering ausfallen, schätzt der renommierte Analyst @crypto_birb. Er schreibt seinen mehr als 328.000 Twitter-Followern:

„Ich glaube nicht, dass wir btc vor dem Allzeithoch viel billiger als Mitte 30.000 bekommen. Dips sind zum Kaufen da imo“

Zudem postet der Analyst einen Chart, nachdem Bitcoin (zu kaufen bei eToro oder Libertex) bald die nächste Bull-Run-Etappe beginnt – und noch 2021 auf 80.000 Dollar steigt.

Quelle: https://twitter.com/crypto_birb/

Krypto-CEO: Bitcoin bis Jahresende zwischen $140k und $160k

Ein Bitcoin-Kurs von 80.000 Dollar – das klingt derzeit zwar noch nach hoffnungsfroher Zukunftsmusik. Alex Mashinsky, CEO der Krypto-Kreditplattform Celsius, hält derartige Preise allerdings nicht nur für möglich – er geht sogar noch weiter: Seiner Vorhersage nach wird sich der Bitcoin-Kurs bereits 2021 zwischen 140.000 und 160.000 Dollar einpendeln! Ausgehend von aktuellen Preisen entspricht das im Idealfall einem Zuwachs von 321% im Laufe der nächsten fünf Monate.

Im Gespräch mit Yahoo Finance erklärt der Krypto-Unternehmer auch, welchen Weg Bitcoin einschlagen wird, um auf derartige Preise zu kommen. Mashinsky betont Bitcoins Überlegenheit als Wertaufbewahrungsmittel und erklärt:

„Ich denke, dass wir hier auf einen Widerstand zwischen 40.000 und 45.000 Dollar stoßen, und darüber gibt es nicht viel Widerstand, also denke ich, dass wir uns hier konsolidieren und neue Höchststände erreichen werden. Ich bleibe bei meiner Vorhersage, dass wir dieses Jahr irgendwo zwischen 140.000 und 160.000 Dollar pro Bitcoin sehen werden.“

Du kannst dir das Interview mit Alex Mashinskys bullisher Bitcoin-Prognose hier anschauen.

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Jannis Grunewald

2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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