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Eine der größten und beliebtesten Kryptobörsen der Welt ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Kriminelle haben aus einer Hot Wallet (netzwerkverbundene Krypto-Geldbörse) von Binance 7.000 Bitcoins gestohlen. Bei dem aktuellen Wert eines Bitcoin von fast 6.000 Dollar entspricht der entstandene Schaden einer Summe von gut 40 Millionen Dollar.

Angreifer arbeiteten mit Phishing und Viren

Die Hacker konnten eine große Anzahl von Benutzer-API-Schlüsseln, 2FA-Codes und möglicherweise auch andere Informationen abrufen. Dabei verwendeten sie laut Angaben von Binance eine Vielzahl von Techniken, darunter Phishing, Viren und andere Angriffe. Die Kryptobörse schließt nicht aus, dass es weitere betroffene Konten gibt, die noch nicht identifiziert sind.

Binance-Chef Chagpeng Zhao teilte via Twitter zu dem Vorfall mit: „Ich sehe erschöpft aus…Ich habe die letzten 29 Stunden nicht wirklich geschlafen.“ Gleichzeitig betonte Binance, dass die Hacker mit dem Angriff auf die Hot Wallet „nur“ Zugriff auf etwa zwei Prozent der gesamten BTC-Bestände von Binance erhalten haben.

Die Abhebung der 7.000 gestohlenen Bitcoins löste bei Binance offenbar einen Systemalarm aus, der alle Auszahlungen stoppte. Trotzdem kam die Reaktion zu spät, um den Diebstahl noch zu verhindern.

Binance versuchte die Anleger der Kryptobörse in einer Mitteilung zu beruhigen. Demnach müssten sich Anleger nicht um ihre Bestände in den Wallets sorgen. Auch beschwichtige Binance, dass die Kryptobörse zwar angegriffen worden sei, aber keine Gefahr eine Unternehmenspleite bestehe.

Binance kündigt großangelegte Untersuchung an

Binance will nun herausfinden, wie den Hackern der Diebstahl gelingen konnte und überprüfen, ob die Hacker noch über Benutzerkonten versuchen, die Preise von Bitcoin zu manipulieren.

Dafür wird derzeit eine gründliche Sicherheitsüberprüfung der Plattform durchgeführt, die alle Teile des Systems und alle Daten umfasst. Die Untersuchung soll circa eine Woche dauern. Seine Kunden will Binance regelmäßig über den Stand der Dinge informieren.

Trotz der Untersuchungen will Binance den Handel aufrecht erhalten und weiter Ein- und Auszahlungen seiner Kunden ermöglichen.

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Bildquelle: Photo von wuestenigel

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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