Bitcoin Bank Breaker Funktionen

Kommt es zu einem Soft Landing an den Finanzmärkten oder steht der große Crash erst noch bevor? Seriös beantworten kann diese Frage aktuell niemand. Doch eines ist sicher: Eine weiche Landung wäre für die Wirtschaft, die Finanzmärkte und damit auch für die Käufer von Kryptowährungen das bevorzugte Szenario.

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Geraten die Erlösmodelle großer Konzerne wie etwa Apple, Google oder Tesla in die Schieflage, hat dies nicht nur Auswirkungen auf die Einnahmen dieser Unternehmen. Die Folge ist, dass sie weniger in Innovationen investieren können, Mitarbeiter entlassen müssen und einen Sparkurs fahren. Das sorgt natürlich für schlechte Stimmung an den Finanzmärkten und treibt die Kurse in den Keller. Es droht eine schmerzhafte Kettenreaktion, die in einer Rezession ohne Wirtschaftswachstum münden kann.

Bitcoin im klassischen Bärenmarkt: Soft Landing weiter möglich

Doch noch ist es nicht soweit. Zwar haben sowohl Kryptowährungen, wie der Kurs von Bitcoin, als auch andere Assets, wie etwa die Aktie von Apple, in den vergangenen Monaten starke Verluste verbucht, aber der große Knall ist bislang noch ausgeblieben, auch wenn manche Analysten dazu neigen, schon jetzt Panik und Hysterie zu verbreiten.

Betrachtet man die aktuelle Korrektur am Bärenmarkt ist diese absolut vergleichbar mit den vorherigen Zyklen. Seit dem Beginn von Bitcoin im Jahr 2009 hat es bislang nach jedem Bullenmarkt einen heftigen Abverkauf gegeben bei dem die Kurse zwischen 70 und mehr als 90 Prozent korrigiert sind. Deshalb unterscheidet sich die aktuelle Situation bislang nicht, sondern folgt genau der Historie. Und die Geschichte zeigt auch, dass Käufer von Bitcoin und anderen Kryptowährungen auf lange Sicht immer profitieren, da jeder Bullenmarkt den vorherigen deutlich überflügelt.

Ähnliches gilt auch für den Aktienmarkt. Die aktuelle Korrektur des S&P 500, der die wichtigsten 500 börsennotierten Unternehmen der USA abbildet, ist um 25 Prozent gefallen in diesem Jahr. Im Zeitvergleich entspricht dies den Korrekturen vorheriger Bärenmärkte. Während des Corona-Crashs 2020 fiel der Markt sogar um 35 Prozent. So schlimm ist es also noch nicht gekommen und ein Soft Landing weiter möglich.

So hängen Inflationsrate und Zinsen zusammen

Ein wichtiger Faktor für ein solches Soft Landing an den Märkten dürfte die weitere Entwicklung der Inflationsrate in 2022 werden. Im August 2022 belief sie sich im wichtigen US-Markt auf 8,3 Prozent. Damit scheint der Hochpunkt zumindest für den Moment überwunden. Denn noch im Juni lag der Wert bei 9,1 Prozent und im Juli noch bei 8,5 Prozent. Die Zinserhöhungen der US-Notenbank FED scheinen also erste Wirkung zu zeigen.

Doch Analysten scheint dieser Erfolg noch viel zu klein. Die Inflationsrate liegt aktuell über den Erwartungen und muss noch viel mehr nach unten gehen. Denn eine „gesunde“ Inflation für die Wirtschaft liegt im Bereich von 2 bis 3 Prozent. Das scheint noch ein langer Weg für die FED zu sein. Sollten die am Donnerstag vorgestellten Inflationszahlen für den Monat September schlechter ausfallen als die Prognose von 8,1 Prozent, bringt dies die FED erneut unter Zugzwang die Zinsen weiter zu erhöhen.

Doch wie lange kann die FED ihre aggressive Zinspolitik noch fortsetzen? Der Anstieg auf aktuell 3,25 Prozent ist nach der jahrelangen Nullzinspolitik schon ein sehr harter Einschnitt für die Wirtschaft. Denn wenn die Zinsen steigen, wird es immer teurer, sich Geld zu leihen. Das ist für Verbraucher ein Problem, die keine Kredite mehr für Baufinanzierungen und ähnliches bekommen oder sich diese schlicht nicht mehr leisten können.

Es ist aber auch ein Problem für die Unternehmen. Denn sitzt das Geld bei den Verbrauchern immer fester, sinkt der Konsum und damit die Umsätze der Wirtschaft. Sie selbst können dann weniger investieren – zum Beispiel in Innovation, aber auch in Arbeitsplätze. Das kann die Konjunktur ausbremsen und den Schritt in eine Rezession befeuern. Deshalb muss die FED sehr vorsichtig agieren und darf es nicht übertreiben mit den Zinserhöhungen.

Für die Finanzmärkte und den Preis von Bitcoin ist zu hoffen, dass die Inflation bald sinkt. Denn es gibt 3 wesentliche Gründe, warum der BTC-Preis steigen wird, sobald die Inflation sinkt:

1. Geld fließt von Dollar zurück in Bitcoin

Die hohe Teuerungsrate führt dazu, dass viele Anleger ihre Aktien und Kryptowährungen verkauft haben und ihre Ersparnisse im US-Dollar parken. Das liegt zum einen daran, dass sie das Geld nicht mehr übrig haben zum Investieren, sondern für ihre Grundbedürfnisse wie etwa Lebensmittel und Mietkosten oder auch langfristige Verbindlichkeiten , wie etwa Bankkredite, benötigen.

Sollte die Inflation hingegen wieder sinken und die Produkte günstiger werden, sitzt das Geld auch bei den Verbrauchern wieder lockerer. Dann ist damit zu rechnen, dass wieder mehr Geld in den Kauf von Bitcoin oder andere Anlagen zur Verfügung steht. Und bekanntlich führt steigende Nachfrage an den Finanzmärkten zu steigenden Kursen.

2. Sinkende Inflation stoppt Zinspolitik

Sinkt die Inflation, gibt es für die Notenbank keinen Grund mehr, an ihrer straffen Geldpolitik festzuhalten. Es ist also damit zu rechnen, dass es keine Zinsanhebungen mehr geben wird oder die Zinsen früher oder später wieder gesenkt werden. Welchen Effekt das auf den Kryptomarkt haben kann, hat die Corona-Krise gezeigt. Als die Notenbanken mit der Nullzins-Politik die Corona-Folgen abgefedert haben, erlebte der Bitcoin-Kurs eine unglaubliche Rallye. Innerhalb nur eines Jahres stieg der Kurs von 10.000 auf fast 70.000 Dollar. Auch die Aktienmärkte erreichten historische Bestmarken.

Ein ähnliches Szenario ist erneut möglich, sobald die Inflationsrate nachhaltig sinkt und die Zinswende eingeleitet wird. Dann könnte der Bitcoin-Kurs innerhalb weniger Monate wieder um 10.000 Dollar steigen und früher oder später auch neue All Time Highs erreichen. Wie schnell das gehen kann, hat Bitcoin schon oft genug bewiesen.

3. Weniger Inflation macht Bitcoin zum interessanten Wertspeicher

Aktuell scheint es für Anleger wenig attraktiv, Kryptowährungen zu kaufen. Denn das Risiko weiterer Korrekturen scheint relativ hoch zu sein. Indes ist es für Anleger wieder deutlich attraktiver geworden, ihr Geld in „sicheren Häfen“ wie Staatsanleihen oder dem klassischen Bankkonto zu parken. Dank der Zinsanstiege können Banken nun sogar wieder mit Erträgen auf Einlagen werben, während Anleger vor kurzem noch Negativzinsen befürchten mussten, wenn sie ihr Geld auf die Bank gebracht haben.

Sinkt jedoch die Inflation und auch die Zinsen, wird Bitcoin als Wertspeicher wieder sehr attraktiv. Denn Bitcoin ist unabhängig von Banken und staatlichen Institutionen. Zudem ist Bitcoin klar begrenzt. Es werden niemals mehr als 21 Millionen Bitcoin auf dem Markt verfügbar werden. Das verknappte Angebot unterscheidet Bitcoin klar von Fiat-Währungen. Denn die Notenbanken können praktisch unbegrenzt neues Geld drucken.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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