Coinbase 402

Wenn wir über den stärksten Altcoin des Jahres 2026 sprechen, führt kaum ein Weg an Hyperliquid vorbei. Während viele Kryptowährungen im Bärenmarkt massiv unter Druck stehen, zeigt HYPE weiterhin eine beeindruckende relative Stärke. Das Projekt profitiert von echtem Produkt-Market-Fit, hohen Handelsvolumina und wachsendem institutionellem Interesse.

Nun kommt ein weiterer bullischer Impuls hinzu: Coinbase baut die Zusammenarbeit mit Hyperliquid deutlich aus. Die US-Börse wird offizieller Treasury-Deployer für USDC auf Hyperliquid und stärkt damit die Stablecoin-Infrastruktur des Netzwerks. Für HYPE ist das ein starkes Signal: Hyperliquid wird zunehmend als ernstzunehmende Onchain-Trading-Infrastruktur wahrgenommen.

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Coinbase x Hyperliquid: Das steckt hinter der neuen USDC-Kooperation

Coinbase hat seine Unterstützung für Hyperliquid deutlich ausgeweitet und wird offizieller Treasury-Deployer von USDC auf der Plattform. Konkret geht es darum, USDC als sogenanntes Aligned Quote Asset auf Hyperliquid zu etablieren. Damit soll USDC noch tiefer in die Handelsinfrastruktur integriert werden und als zentrale Liquiditätsbasis für Onchain-Märkte dienen. Für Hyperliquid ist das relevant, weil Perpetual- und Spot-Märkte rund um die Uhr liquide Sicherheiten benötigen, die schnell transferierbar und breit akzeptiert sind. Genau hier positioniert sich USDC als institutionell etablierter Stablecoin.

https://twitter.com/coinbase/status/2063973364117414207

Besonders spannend ist, dass Coinbase laut Berichten auch eine große HYPE-Position stakt, um die Aktivierung von AQAv2 zu unterstützen. Coindesk berichtet hier von 500.000 HYPE-Token. Damit bleibt Coinbase nicht nur ein externer Infrastrukturpartner, sondern beteiligt sich direkt am Netzwerk. Das erhöht die Glaubwürdigkeit der Kooperation deutlich und zeigt, dass große Player Hyperliquid nicht nur beobachten, sondern aktiv integrieren.

Zudem soll USDH über die Zeit auslaufen, während Nutzer weiterhin gebührenfrei in USDC oder Fiat wechseln können. Native Markets hat Coinbase außerdem Rechte am Kauf der USDH-Markenassets eingeräumt. Damit entsteht eine klare Migration hin zu USDC, was Fragmentierung reduziert und Liquidität bündelt.

Für HYPE ist das bullisch, weil Hyperliquid damit stärker in den institutionellen Stablecoin-Stack eingebunden wird. Mehr USDC-Liquidität kann tiefere Märkte, bessere Ausführung und höhere Handelsaktivität begünstigen. Gerade in einem schwachen Gesamtmarkt ist diese Art fundamentaler Adoption ein starkes Signal für relative Stärke.

Citrini Research sieht Hyperliquid als eines der stärksten Krypto-Projekte überhaupt

Die Analysten von Citrini Research zählen Hyperliquid aktuell zu den überzeugendsten Investment-Storys im gesamten Kryptomarkt. Der zentrale Unterschied zu vielen anderen Projekten: Hyperliquid generiert bereits heute echte Cashflows. Während zahlreiche Token vor allem von Narrativen und Spekulation leben, erzielt die Plattform durch ihre Handelsaktivitäten reale Einnahmen. Genau diese Gebühren bilden die Grundlage für den außergewöhnlichen Bullcase.

Besonders hervorheben die Experten den sogenannten Assistance Fund. Mehr als 90 Prozent der von Hyperliquid generierten Gebühren fließen laut Citrini in diesen Fonds. Die Mittel werden anschließend genutzt, um HYPE-Token direkt am Markt zurückzukaufen. Dadurch entsteht ein permanenter Nachfrageimpuls, der fest in die Struktur des Protokolls integriert ist.

Die Dimension dieser Rückkäufe beeindruckt die Analysten besonders. Seit dem Start Anfang 2025 sollen bereits mehr als 2 Milliarden US-Dollar in HYPE-Rückkäufe geflossen sein. Nach Einschätzung von Citrini machte Hyperliquid zeitweise fast die Hälfte aller Token-Buybacks im gesamten Kryptomarkt aus. Gemessen an der aktuellen Marktkapitalisierung entspricht dies einer jährlichen Buyback-Rate von rund sieben Prozent – ein Wert, den selbst viele börsennotierte Unternehmen nicht erreichen.

Zusätzliche Fantasie entsteht durch die geplante Behandlung der im Assistance Fund gehaltenen HYPE-Bestände. Diese sollen künftig faktisch als dauerhaft aus dem Umlauf betrachtet werden. Dadurch könnte sich das verfügbare Angebot weiter verknappen, während die Nachfrage steigt.

Abgerundet wird der Bullcase durch die zunehmende institutionelle Aufmerksamkeit. Mit Produkten wie dem Bitwise-HYPE-ETF und der jüngsten Coinbase-Kooperation rückt Hyperliquid immer stärker in den Fokus professioneller Investoren. Für Citrini Research ist deshalb klar: Trotz der bereits starken Kursentwicklung besitzt Hyperliquid weiterhin erhebliches Potenzial, zusätzliche Marktanteile im Kryptosektor zu gewinnen.

Fazit: Coinbase-Kooperation unterstreicht Hyperliquids Aufstieg

Die neue Zusammenarbeit mit Coinbase könnte sich langfristig als Meilenstein für Hyperliquid erweisen. Schließlich handelt es sich bei Coinbase um eine der wichtigsten und größten Kryptobörsen der USA, die insbesondere bei institutionellen Investoren großes Vertrauen genießt. Dass Coinbase nicht nur die USDC-Infrastruktur auf Hyperliquid unterstützt, sondern gleichzeitig eine größere HYPE-Position aufbaut, sendet ein starkes Signal an den Markt. Die Partnerschaft erhöht die Glaubwürdigkeit des gesamten Ökosystems und stärkt die Position von Hyperliquid als führende Onchain-Trading-Plattform. In Kombination mit den starken Fundamentaldaten, den milliardenschweren Buybacks und dem wachsenden institutionellen Interesse spricht vieles dafür, dass die Wachstumsgeschichte von Hyperliquid noch lange nicht abgeschlossen ist.

Neue Kryptowährungen in 2026 – das große Kryptoszene-Ranking

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Christian Becker pro-investor-shield

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.

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