Tabakkonzern schätzt Ersparnis durch den Einsatz von Blockchain auf 18 Mio. Euro

Ein Sprecher des internationalen Tabakgiganten Philip Morris bestätigte am 26. April gegenüber Cointelegraph, dass das Unternehmen die Verwendung von Blockchain zur Verfolgung von Steuermarken auf Zigarettenschachteln erwägt.

In der E-Mail an Cointelegraph bestätigte der Vertreter unter anderem auch, dass Philip Morris International beabsichtige, durch die Implementierung von aufstrebenden Technologien wie der Blockchain auch die Effizienz, Transparenz sowie Kosteneffizienz seines Geschäfts zu verbessern.

Laut CoinDesk schätzt Nitin Manoharan, Leiter von Philip Morris für Architektur und Technologieinnovation, dass der Konzern durch die Verwendung der Blockchain mit Einsparungen von bis zu umgerechnet 18 Mio. Euro rechnen kann. Dabei fokussiere sich das Unternehmen vornehmlich an der Minderung der Bürokratie sowie dem Schutz vor Betrug in Verbindung mit Steuermarken. Manoharan behauptet nämlich, dass durch manuelle Arbeit und die damit verbundenen Fälschungsrisiken die Tabakindustrie sowie die Regierungen angeblich mit 90 Mio. Euro pro Jahr belastet werden.

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Zu Beginn des Jahres berichtete Kryptoszene, dass einige Tabakwarengeschäfte in Paris – trotz regulatorischer Unsicherheiten – begonnen haben, Bitcoin (BTC) zu verkaufen.

 

Bildquelle: Photo von The Web President

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Dragan

Seit zwei Jahren bin ich neben meinem Studium freiberuflicher Blogger und schreibe über die verschiedensten Themen. Auf den Begriff "Bitcoin" stieß ich jedoch erst Anfang 2017, von da an habe ich mich maßgeblich über die breite Thematik informiert und verfolgte auch regelmäßig die Entwicklungen auf dem Kryptowährungsmarkt. Seitdem befasse ich mich tagtäglich mit digitalen Währungen sowie deren innovativer Einsatzmöglichkeiten und berichte darüber.

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