Santander stellt Zahlungsnetzwerk auf Basis von Ripple vor

Santander stellt Zahlungsnetzwerk auf Basis von Ripple vor
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Kunden von Santander können ab sofort internationale Zahlungen innerhalb eines Tages abwickeln. Die Santander Plattform One Pay basiert dabei auf der Ripples xCurrent Technologie.

Bereits seit 2015 arbeiten Santander, die auch an Ripple beteiligt sind und Ripple gemeinsam an einer Blockchain basierten Zahlungstechnologie. Heute hat Santander dann endlich mittgeteilt, dass diese Plattform fertig ist und Kunden diese nutzen können.

Mit der Plattform One Pay FX können Santander Kunden aus Großbritannien ab sofort Zahlungen nach Europa vornehmen. Spanier können Geld von Spanien nach Großbritannien und in die USA überweisen und Kunden in Brazilien und Polen können ebenfalls Geld nach Großbritannien überweisen. Das Besondere dabei ist, dass alle Zahlungen am gleichen Tag ausgeführt werden und ankommen.

Bis zum Sommer sollen noch mehr Märkte hinzukommen und die Zahlungen sollen auch fast in Echtzeit erfolgen. Santander nutzt für One PAY FX Ripples xCurrent Plattform, für diese wird kein XRP benötigt.

Also auch wenn die Santander Anwendung Ripple (XRP) Anleger erfreuen wird, dürfte es sie aber doch auch ein Stück weit enttäuschen, denn schon wieder kommt kein XRP zum Einsatz. Die Marktkapitalisierung von XRP, Ripples eigener Kryptowährung, wurde in letzter Zeit immer mal wieder kritisiert, da Ripple es zwar ständig schafft neue Kunden zu gewinnen, der Großteil von ihnen aber nur Ripple Technologie ohne XRP verwendet.

Lediglich 6 der über 100 Banken und Finanzinstitutionen, die derzeit Ripple Technologien testen, verwenden in den Tests auch XRP. Ripple selbst spricht davon, dass viele der Banken, die derzeit xCurrent (ohne XRP) verwenden, langfristig zu xRapid (inklusive XRP) updaten könnten.

Die Santander Bank ist eine der größten Banken weltweit und wurde bereits 1857 gegründet. Mittlerweile hat die Bank über 200.000 Mitarbeiter, die mehr als 133 Millionen Kunden in über 13.700 Filialen betreuen. 2017 hat die Bank 6,6 Milliarden Euro Gewinn gemacht.


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