scam, phishing, fraud


Eine Gruppe russischer Betrüger wurde von den US-Behörden angeklagt. Sie sollen durch ein Krypto-Ponzi Programm erhebliche Summen gestohlen haben. Ahnungslose Opfer verloren dabei Millionenbeträge. Nun droht ihnen eine lange Haftstrafe.

Die russische Gruppe, bestehend aus Mikhail Sergeev, Olena Oblamska, Sergey Maslakov und Vladimir Okhotnikov, soll ein Pyramidensystem erschaffen haben. Damit soll es ihnen gelungen sein, rund 340 Millionen USD zu erbeuten. Die US-Staatsanwälte beschuldigen die Angeklagten, das Ponzi-Programm gezielt genutzt zu haben, um die vermeintlichen Investoren von einem Kauf zu überzeugen.

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„Ein klassisches Ponzi-Scheme“

Das vermeintliche Investment-Produkt hört laut dem Justizministerium der Vereinigten Staaten auf den Namen „Forsage“. Die vier Betrüger lockten die Krypto-Interessierten auf diese Plattform und versprachen ihnen hohe Renditen. Dafür müssten diese lediglich einen gewissen Betrag einzahlen.

Die Transaktionen fanden auf der Ethereum Blockchain, Binance Smart Chain und Tron statt. Die Token landeten jedoch nie auf der Forsage Plattform, sondern fanden ihren Weg schnell zu den russischen Betrügern.

Die Behörden beschreiben die Taktik der Betrüger als einfaches Mittel zum Weg:

„Alles, was sie taten, war ein klassisches Ponzi-Schema zu betreiben. Die Technologie mag sich ändern, aber die Betrügereien bleiben die gleichen und mit der Zusammenarbeit zwischen allen unseren Partnern sind wir in der Lage, die falschen Versprechungen durchzusehen und die Pläne ans Licht zu bringen.“

Die Verantwortlichen konnten die Masche der Betrüger also relativ schnell aufdecken. Angeklagt sind sie nun wegen Verschwörung zum Drahtbetrug. Ihnen drohen nun bis zu 20 Jahre Haft. Dennoch entstand durch das Schneeballsystem schnell ein sehr hoher Verlust seitens der Investoren. Wie hoch die Opferzahl jedoch genau ist, ist bisher nicht bekannt.

Investoren geprellt: Die Gewinne blieben aus

Durch besonders aggressives Marketing wurden wahrscheinlich Tausende Nutzer erreicht, die auf die angeblich „legitime und lukrative Geschäftsmöglichkeit“ hereingefallen sind.

Nachdem die Nutzer auf die Plattform gelockt wurden und von den Gewinnmöglichkeiten überzeugt waren, wurden sie zu einer Transaktion aufgefordert. Neue Investoren schickten dabei ihr angebliches Investment an frühere Investoren.

Diese wiederum gingen davon aus, ihre Renditen von Forsage erhalten zu haben. Über 80 Prozent der Investoren erhielten am Ende weniger ETH zurück, als sie eingezahlt hatten. Über 50 Prozent der Opfer haben nie eine Zahlung erhalten. Die versprochenen Gewinne blieben also aus.

Den vermeintlichen Investoren wird aufgrund der Anonymität, die die Blockchain darstellt, keine Möglichkeit geboten, sich gegen das Projekt zu wehren.

Cyberkriminalität – sozialen Netzwerke sind beliebte Werbeplattformen

Das betrügerische System wurde von den Betreibern besonders stark auf den sozialen Netzwerken beworben. Auf Twitter, Facebook und Co. posteten sie ihre Werbung ganz gezielt. So lockten sie neue Investoren auf ihre Website und konnten weiter Geld „verdienen“.

Die sozialen Netzwerke sind häufig Plattform für solche Cyberkriminalität in Bezug auf Kryptowährungen. In der Vergangenheit entstanden schon einmal ähnliche Projekte, bei denen ahnungslosen Usern ein rentables Investment versprochen wird.

Häufig werden auch prominente Gesichter genutzt, um die Community anzulocken. Im Dezember vergangenen Jahres fiel Kevin O’Learry den Krypto-Betrügern zum Opfer. Diese verschafften sich Zugang zu seinem Twitter Account und posteten eine angebliche Giveaway-Aktion. Darin sollten die User angeblich 15.000 ETH oder 5.000 Bitcoins gewinnen können.

Profit Trade Betrug?

Die Betrüger suchten sich sowohl den Zeitpunkt als auch die Person besonders geschickt aus. Denn Kevin O’Learry sprach sich in der Vergangenheit immer wieder positiv über Bitcoin und Co. aus. Warb jedoch nie offen für einen Kauf.

Nur einen Tag vor dem Hackerangriff kündigte er im Fernsehen ein Werbegeschenk an. Das sollte bei der Community also Vertrauen wecken. Doch der Hack wurde von Twitter schnell als solcher erkannt und innerhalb weniger Stunden gelöscht.

Im deutschen Raum gingen die Hacker in den vergangenen Jahren noch einen Schritt weiter. Hier produzierte man mit dem Gesicht von Frank Thelen, Jurymitglied bei der Höhle der Löwen, ein Video und eine ganze Website.

In dem Video spricht er von einem angeblichen Investment, dass ihn zum Millionär gemacht hat. Wer der Website Vertrauen schenkte, wurde im Anschluss zu einer Investition in den Bitcoin verleitet. Im Gegensatz zu der Forsage Plattform blieben die Renditen hier jedoch ganz aus. Die Zahlungen konnten nicht weiterverfolgt werden und die Seite verschwand innerhalb weniger Wochen.

Die Anonymität, die die Kryptoszene bietet, ist aus der Sicht der Nutzer sehr positiv zu betrachten. Bürgen jedoch viele Risiken. Die Transaktionen sind alle einsehbar, dennoch völlig anonym. Vor einem Investment sollte das Projekt bzw. der Coin also genau unter die Lupe genommen werden. Eine kurze Recherchearbeit im Internet kann schnell mögliche Sicherheitslücken aufdecken. Immer wieder tauchen ähnliche Konzepte auf, die die Trader jährlich viele Millionen USD kosten. Diese müssen also wissen, wie sie sich schützen können.

Zum einen weisen Projekte, die sicher und überprüft sind, mindestens ein Zertifikat auf. Coinspiner ist beispielsweise eine Website, die sowohl Kryptowährungen als auch das Team dahinter auf Echtheit überprüft. Bestehende als auch neue Krypto-Unternehmen können sich hier überprüfen lassen und das Ergebnis im Anschluss auf ihrer Website präsentieren. Somit erhalten die Benutzer die Sicherheit, in ein zuverlässiges Investment einzusteigen. Renditen sind dennoch nicht sicher.

Besonders für Vorverkäufe ist diese Art der Überprüfung interessant. Denn häufig finden Krypto-Betrüger in angeblichen ICOs eine rentable Masche. Am Ende dieses Presales entsteht dann weder eine Website noch eine Kryptowährung. Seitens der Investoren bleibt nur der Verlust. Händler sollten also immer auf solche Zertifikate achten.

Eines der von Coinspiner überprüften Projekte ist Meta Masters Guild, das diesen Monat in den Handel startete.

MEMAG: Der erste Handelstag

Mit dem Meta Masters Guild Projekt soll in diesem Jahr eine neue Krypto-Gaming Plattform entstehen. Die Entwickler konzentrieren sich auf das Play and Earn Prinzip und möchten sich von anderen Gaming-Projekten abheben. In drei bunten Spielen sollen die Spieler schon bald Belohnungen in Form von MEMAG Token erhalten können. Der Handel mit den Münzen ist bereits möglich. Schon im Vorverkauf zeigten die Käufer ein großes Interesse an dem Konzept.

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Raphael Adrian

Nach dem Abschluss seines Journalismus Masters im Jahr 2013 arbeitete Raphael mehrere Jahre als freiberuflicher Journalist und Autor. In dieser Zeit spezialisierte er sich auf Finanzen, Business und Kryptowährungen. Seit November 2018 ist er als Chefredakteur bei Kryptoszene tätig. Seine Erfahrung im Bereich Investitionen und Handel gibt ihm eine solide Grundlage für die Analyse von Markttrends und das Treffen fundierter Investitionsentscheidungen. Dank seines Fachwissens in technischer und fundamentaler Analyse ist er in der Lage, profitable Geschäfte zu identifizieren und Risiken effektiv zu managen.

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