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Mozillas Internet-Browser Firefox wird künftig besser gegen Tracking durch Canvas Fingerprinting und Cryptojacking geschützt. Das meldete die Seite Pro-Linux.de am gestrigen Mittwoch. Beim Cryptojacking kapern Kriminelle die Hardware eines von ihren Trojanern befallenen Systems, um damit heimlich Kryptowährungen wie Monero zu schürfen.

Das Cryptojacking (kurz für Cryptocurrency-Highjacking) machte in den vergangenen Jahren regelmäßig Schlagzeilen. Einer Studie zufolge waren im Mai 2018 durchschnittlich 500 der laut Alexa populärsten Internetseiten mit den Trojanern infiziert. Sollten dein Smartphone oder dein Computer auf einmal heiß werden oder der Lüfter deiner Grafikkarte anspringen, obwohl du gerade keine hardwarehungrige Anwendung ausführst, dann kann es sein, dass dein System von einem Cryptojacking-Trojaner betroffen bist. Schützen konntest du dich bisher nur, indem du JavaScript in deinem Browser deaktivierst. Manche Webseiten werden dann allerdings nicht mehr wie gewohnt funktionieren.

Neue Features kommen in Kürze

Auch das Fingerprinting hat es in sich: auch ohne Cookies und über mehrere Browser hinweg ist es imstande, Benutzer zu erkennen und macht denen einen Strich durch die Rechnung, die sich im Internet möglichst anonym bewegen möchten. Effektiv lässt sich das Fingerprinting allerdings nur blockieren, wenn du JavaScript für deinen Firefox-Browser vollständig deaktivierst.

Die neuen Firefox-Features werden, wenn du Firefox bereits benutzt, mit einem der kommenden Updates automatisch installiert, oder können mit einer neuen Version des Browsers in Kürze heruntergeladen werden. Aus einer aktuellen Meldung Mozillas geht hervor, dass das Unternehmen bei der Entwicklung der neuen Funktionen von Disconnect Unterstützung erfährt. Ein genauer Release-Termin war zu Redaktionsschluss nicht in Erfahrung zu bringen.

Krypto-Scams: Die gefährlichsten Maschen

Während das Cryptojacking noch eine vergleichsweise harmlose Attacke gegen Benutzer darstellt, sind Bitcoin-Scams, Krypto-Hacks und andere kriminelle Aktivitäten in der Kryptoszene nach wie vor keine Seltenheit. In unserem Übersichtsstück über die Betrugsmaschen rund um die Kryptowährungen beleuchten wir die gefährlichsten Maschen. Und erklären dir, wie du dich dagegen schützen kannst.

Bildquelle: Photo von r0bz

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Kane Pepi

Kane Pepi ist ein britischer Forscher und Autor, der sich auf Finanzen, Finanzkriminalität und Blockchain-Technologie spezialisiert hat. Heute lebt Kane in Malta und schreibt für eine Reihe von Plattformen im Online-Bereich. Kane ist insbesondere darin geübt, komplexe Finanzthemen auf eine benutzerfreundliche Art zu erklären. Akademisch gesehen hat Kane einen Bachelor-Abschluss in Finanzwesen, einen Master-Abschluss in Finanzkriminalität und arbeitet derzeit an einer Doktorarbeit, in der er die Geldwäschebedrohungen der Blockchain-Wirtschaft untersucht. Kane steht auch hinter peer-reviewed Publikationen - darunter eine eingehende Studie über die Beziehung zwischen Geldwäsche und britischen Buchmachern. Sie finden Kanes Publikationen auch auf Websites wie MoneyCheck, The Motley Fool, InsideBitcoins, Blockonomi, Learnbonds und der Malta Association of Compliance Officers.

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