Goldman Sachs warnt: Bitcoin kann kurzfristig unter 5.922 US Dollar fallen

Goldman Sachs warnt: Bitcoin kann kurzfristig unter 5.922 US Dollar fallen
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In einer Mitteilung, die das technische Analyse Team von Goldman Sachs am Sonntag zu seinen Kunden geschickt hat, warnt es Anleger davor, dass Bitcoin kurzfristig unter das Februartief von 5.922 US Dollar fallen kann.

Bitcoin hatte eher einen schweren Start in das Jahr 2018. Seinen bisherigen Tiefstand hatte der Kurs dieses Jahr am 6. Februar, als der Kurs bis auf 5.922 US Dollar fiel. Nur 2 Wochen später hatte der Kurs sich aber wieder verdoppelt und lag bei 11.784 US Dollar. Derzeit geht es aber schon wieder bergab. Alle anderen Kryptowährungen wie Ripple, Ethereum, IOTA etc scheinen dabei nur Bitcoin zu folgen.

In einer Mitteilung, die Goldman Sachs am Sonntag zu seinen Kunden geschickt hat, warnt das technische Analyse Team jetzt davor, dass der Kurs kurzfristig auch noch unter das Februartief von 5.922 US Dollar fallen kann. Den Grund sieht das Team darin, dass es unterhalb von 9.210 US Dollar wenig Support Level für Bitcoin gibt. Zwar kann Bitcoin noch einmal Support zwischen 7.200 -7.700 US Dollar finden wo sich derzeit auch der 200 Tage Moving Average befindet, wenn dieses Level aber durchbrochen wird, dann kann es auch schnell zu einem neuen Tiefstand in 2018 kommen.

Wichtig dabei zu wissen ist, dass die technische Chart Analyse immer nur Indikatoren dafür gibt was passieren kann. Deswegen heißt es aber keinesfalls, dass es auch so kommen muss.

Darüber hinaus wird der Kurs noch durch die Mt. Gox Verkäufe belastet. Der Insolvenzverwalter von Mt. Gox hat in den letzten 3 Monaten bereits Bitcoin und Bitcoin Cash im Wert von 400 Millionen US Dollar verkauft. Trotzdem befinden sich noch Guthaben im Wert von 1,6 Milliarden US Dollar in seinem Besitz, auch diese sollen noch verkauft werden. Auch die Gerüchte um einen angeblichen Binance Hack, die sich als falsch herausgestellt haben, sorgten für einen Kursrückgang. Beides zusammen hat nicht gerade für Vertrauen bei den Anlegern gesorgt.

Quelle: Business Insider

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