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Die Kryptowährungsbörse Coinbase musst sich vor dem US-Bezirksgericht Northern District of California San Francisco wegen Betrugs behaupten. Jetzt steht das Urteil des Bezirksrichters Vince Chhabria fest: Es gibt keine Beweise für ein betrügerisches Handeln durch Coinbase bei der Einführung von Bitcoin Cash (BCH).

Coinbase kann aufatmen: Das Gericht spricht die Krypto-Börse frei

In dem Gerichtsbeschluss von Richter Chhabria ist der Freispruch der Kryptobörse Coinbase schriftlich festgehalten. Somit wurde die Klage von Coinbase Kunden, vertreten vom Händler Jeffery Berk, zurückgewiesen. Damals hieß es in der Anklageschrift: „Im Namen aller Coinbase-Kunden, die mit Coinbase während des Zeitraums vom 19. Dezember 2017 bis einschließlich 21. Dezember 2017 Kauf-, Verkaufs- oder Handelsaufträge erteilt haben und aufgrund des Fehlverhaltens der Angeklagte monetäre Verluste erlitten haben.“

Angeblich sollen die Mitarbeiter und andere Insider aus dem Handel mit nicht-öffentlichen Informationen bei der Einführung von Bitcoin Cash profitiert haben. Nachdem Coinbase die virtuelle Währung auf seiner Plattform integriert hatte, stieg der Preis rapide an. Anschließend entschied sich Coinbase dafür den Handel auszusetzen. Die Coinbase-Kunden konnten somit nicht von dem Preisanstieg der digitalen Währung profitieren.

Weit und breit keine Beweise für betrügerisches Verhalten durch Coinbase

Richter Chhabria fast zusammen: „Selbst wenn Bitcoin Cash eine Ware ist, die dem Warenbörsengesetz unterliegt, erklärt die Beschwerde nicht ausreichend, wie die Einführung den Markt für Bitcoin Cash oder für Bitcoin manipuliert hat. Es beschreibt auch nicht plausibel oder schlüssig Coinbase und Armstrongs Motiv, die Preise zu manipulieren.“

Die nicht ausreichenden Beweise für einen Betrug durch Coinbase führten schließlich zum Freispruch w. Das abschließende Dokument des Richters entbindet darüber hinaus Coinbase CEO, Brian Armstrong, und den Leiter des Produkts, David Farmer, des Betrugsvorwurfs.

Übrigens verkündet Coinbase auf Twitter überraschende Neuigkeiten: „Hinter den Kulissen zieht Coinbase in ein neues Büro in San Francisco. In unserem letzten Büro haben wir 1 Million Kunden erreicht. Schließen Sie sich uns an, wir möchten eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt in die Kryptoökonomie einbeziehen.“

Coinbase hat augenscheinlich nicht unter den Vorwürfen des Betrugs gelitten, sondern kann sich über unternehmerische Fortschritte freuen.

 

Photo by sulayman360 (Pixabay)

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Alex Kanz

Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.

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