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Bloomberg befasst sich seit nicht allzu langer Zeit regelmäßig mit dem Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Das Magazin zeigt sich nun äußerst bullish, was die älteste Kryptowährung angeht. So hat Bloomberg festgestellt, dass der Bitcoin „die Tendenz hatte, seinen Preis um Nullen zu erhöhen“.

Bloombergs bullishe Aussichten

Im Krypto-Newsletter weist Analyst Mike McGlone darauf hin, dass der Bitcoin vor weniger als vier Jahren von 1.000 USD auf 10.000 USD gestiegen ist. Zwar hat sich dieser Trend laut McGlone ein wenig verlangsamt. Dennoch sieht der Krypto.Analyst gute Chancen, dass der Bitcoin in den nächsten Jahren rekordverdächtige Allzeithochs erreicht. Er erklärt: „Krypto ist in der Vergangenheit gereift, die Reifung jetzt dauert etwa doppelt so lange wie die Addition einer Null auf 1.000 US-Dollar, könnte den Preis 2025 auf 100.000 US-Dollar bringen.“

Ferner teilte McGlone auf Twitter mit: „Ausblick Kryptos Oktober; #Bitcoin auf Kurs für 100.000 US-Dollar im Jahr 2025, Historical Growth Guides – Bitcoin sollte weiterhin das tun, was es für den größten Teil seines Bestehens hat, und aufgrund der zunehmenden Akzeptanz an Preis gewinnen, aber aus unserer Sicht langsamer.“

Angebot und Nachfrage

Im Vergleich zum Bitcoin-Anwalt Tim Draper wirkt McGlone fast ein wenig konservativ. Denn Draper sagt einen Bitcoin-Kurs für Ende 2022 oder Anfang 2023 von 250.000 US-Dollar voraus.

McGlone erklärt in dem Bloomberg Newsletter: „Eine große Investition von MicroStrategy in Bitcoin im dritten Quartal kann ein Fehler oder eine andere Wiederholung der allgemeinen Einführung der Benchmark-Krypto sein. Die Zentralbanken waren große Käufer von Gold und nahmen 2019 etwa 20% des jährlichen Angebots auf. Der Gesamtwert von Gold beträgt rund 9 Billionen US-Dollar gegenüber nur rund 190 Milliarden US-Dollar für Bitcoin. Zum Vergleich: Die Benchmark-Krypto entspricht etwa der Hälfte der Marktkapitalisierung von Tesla. Ein großer Unterschied besteht darin, dass höhere Preise das Angebot an Tesla-Aktien erhöhen. Das Bitcoin-Angebot ist fest und nimmt jährlich prozentual ab.“

McGlone sieht vor allem in der wachsenden Nachfrage nach Bitcoin einen Faktor, der dieser virtuellen Münze zu phänomenalem Wachstum verhelfen könnte. 90 Prozent des Gesamtangebots sind bereits abgebaut. Gleichzeitig steigt nun die Nachfrage durch institutionelle Großinvestoren. Auch Privatinvestoren wenden sich zunehmend dem Investment hin, beispielsweise durch den Kauf von Bitcoin via Paypal.

Bildquelle: Photo von Christoph Scholz

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Alex Kanz

Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.

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