Krypto News: CBDCs in der Kritik

Nach den klassischen Kryptowährungen bietet der Markt zahlreiche weitere Investitionsmöglichkeiten. Neben NFTs oder Krypto Aktien sind das CBDCs. Der Forschungsleiter des Krypto Brokers Copper äußerte nun Bedenken gegenüber dieser Investitionsmöglichkeit. Er geht nicht davon aus, dass die User sie alltäglich nutzen können.

Zentralbank-Kryptowährungen ohne Mehrwert?

Während einem Interview mit The Block äußerte sich der Forschungsleiter Fadi Aboualfa, kritisch gegenüber dem digitalen Zentralbankgeld. Die Digital Currency (CBDC)-Modelle der Zentralbank seien in seinen Augen nicht für den Alltag der Menschen geschaffen. Sie würden ihnen seiner Meinung nach keinen Mehrwert schenken, sondern künftig nur Schwierigkeiten für das System und Händler schaffen.

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Zwar sind die Zentralbankgelder immer noch nicht fertig entwickelt und befinden sich nach wie vor in der Forschung, doch Aboualfa geht davon aus, dass sie wenig Zukunft haben werden. Er beschreibt, dass sie „kein tragfähiges Bargeldäquivalent sind, das Menschen bei täglichen Transaktionen verwenden könnten.“

Neben der digitalen Währung an sich und den begrenzten Möglichkeiten betont der Krypto-Experte, dass er die Ideen der Politiker und Forscher für unmöglich hält. Er bezweifelt, dass die aktuellen Modelle verwirklicht werden können:

„Es gibt kein tatsächliches CBDC-Modell, das technisch gesehen ein Ersatz für Bargeld ist, sie alle haben mehrere Mängel und eine Zentralbank, die eine CBDC ausstellt, wäre aus mehreren Gründen ein Mammutunternehmen.“

Er stellt also nicht nur die Nachfrage und die Nutzung im Alltag infrage, sondern geht außerdem davon aus, dass es an der Technik fehlen wird, um die aktuellen Ideen zu entwickeln.

Wettbewerb durch Geschäftsbanken

Einen weiteren Kritikpunkt sieht der Forschungsleiter in dem Wettbewerb, der durch sie entstehen würde. Er geht davon aus, dass die Verbraucher lediglich zwei Möglichkeiten haben werden, die digitalen Währungen auszugeben – über eine Zentralbank oder eine Geschäftsbank.

Im Interview sagte er, dass dadurch ein unfairer Wettstreit entstehen würde, da die Zentralbanken nicht die technischen Möglichkeiten haben, die digitalen Währungen im vollen Umfang anzubieten:

„Jedes Design der Zentralbank schafft ihren eigenen Silo-Ansatz, und die Infrastruktur der Einzelhandelsbrieftaschen ist noch nicht vorhanden.“

Somit hätten die Banken nicht nur einen großen Nachteil, sondern auch die Kunden, die die CBDCs kaufen möchten. Sie würden seiner Ansicht nach nicht das notwendige Vertrauen in den Anbietern sehen. Des Weiteren sollten die Behörden darüber nachdenken, welche Verluste für die Banken entstehen könnten, wenn der klassische Finanzmarkt in Unruhe gerät. Darunter würde seiner Meinung nach auch die Nachfrage nach den CBDCs leiden:

„Kommerzielle, von Banken ausgegebene CBDCs könnten zu Chaos auf dezentralen offenen Märkten führen, wenn skandalöse Nachrichten eine der Banken treffen.“

Als Beispiel wählt er dafür die Silicon Valley Bank. Sie musste in diesem Jahr Insolvenz anmelden. Hätten Investoren zu diesem Zeitpunkt CBDCs bei der Bank gekauft, wäre ihr Vertrauen innerhalb weniger Tage eingebrochen. Des Weiteren hätten die Token, die Parität mit anderen, mit dem US-Dollar gekoppelten CBDS verloren.

Er spricht hier also von einer Kettenreaktion, die die CBDS entsprechend auslösen könnten. Ähnlich wie im Krypto-Markt könnten sich negative Ereignisse seiner Meinung nach auch auf die CBDS und die Banken auswirken.

Diese Szenarien entstehen auch innerhalb des Krypto-Sektors sehr schnell. Innerhalb weniger Stunden können die Kurse so schnell zusammenbrechen, dass die Trader kaum mehr wissen, in welche Altcoins sie investieren sollten.

Zum Abschluss des Interviews betont der Forscher, dass ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung der CBDCs nicht berücksichtigt werden würde. Sowohl das Design, die Handhabung als auch die Vermittlung zwischen Verbrauchern und Händlern sei einfach noch nicht ausgereift:

„Die Designs und Modelle müssen eine Integration ermöglichen, nicht eine Anbieterbindung, und jede Zentralbank wird unterschiedliche Überlegungen und Anforderungen haben.“

CBDCs in der Kritik: Das haben die Länder vor

Die Zentralbanken erarbeiten aktuell einige Projekte zu einer digitalen Währung. Innerhalb der Europäischen Union soll der digitale Euro bereits ab 2027 auf den Markt kommen. Die Verbraucher sollen dafür lediglich ihr Handy benötigen.

Die Entwickler geben an, dass die Kunden eine entsprechende Internet-Brieftasche, ähnlich einer Krypto Wallet verwenden sollen. Damit sollen sie dann Online, aber auch vor Ort Transaktionen und Einkäufe erledigen können. Wie die Kunden den digitalen Euro erhalten sollen, ist bisher unklar.

Mit den digitalen Währungen möchten die Länder in gewisser Hinsicht auf die Personen zukommen, die großes Interesse an Kryptowährungen zeigen. Die Blockchain-Technologie ist zwar längst nicht mehr neu, dennoch muss sie sich noch im großen Maßstab beweisen.

Love hate Inu: Umfragen auf der Blockchain

Die Behörden sehen in Coins wie Bitcoin, Ethereum und Co. oftmals eine Bedrohung des fiskalen Systems. Immer wieder kommt es daher zu aufwendigen Gerichtsverfahren und komplexen Diskussionen darüber, wie die Kryptowährungen reguliert werden sollen. Häufig geht es dabei um die Frage, ob sie dem Gesetz der Wertpapiere unterliegen. Aus diesem Grund entstand die Idee einer Kryptowährung im „politischen“ Sinne.

Diese Frage rund um die Annahme der CBDCs könnte in den kommenden Monaten auch auf der Love Hate Inu Plattform behandelt werden. Der Token könnte sich auch gut in Ihrer persönlichen Coin List machen.

Die Entwickler des Tokens konzentrierten sich bei Love Hate Inu nicht nur auf den Fun-Faktor. Auch wenn das im ersten Moment anders erscheint – die Kryptowährung besitzt einen echten Use-Case. Holder sollen in Zukunft für das Teilen ihrer Meinung belohnt werden. Unter anderem in Umfragen, bei denen es sich um Themen wie Blockchain, Meme-Coins oder Kurse dreht. Doch auch wichtige Fragen sollen hier behandelt werden. Da das Umfrage-System an das Staking gekoppelt sein soll, sollen die User der Plattform künftig gleich zwei Mehrwerte erhalten. Zum einen ein regelmäßiges Einkommen, zum anderen das Abgeben der eigenen Meinung.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung.

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