Südkoreanische Stadt plant eigene Kryptowährung

Wie die lokale Tech-Nachrichtenplattform ETnews am 1. Juli berichtete, plant Busan – die bevölkerungsreichste Stadt Südkoreas nach Seoul – die Einführung einer eigenen Kryptowährung.

Laut dem Bericht plane die Busaner Stadtverwaltung ein Blockchain-basiertes Kryptowährungsprojekt gemeinsam mit der BNK Busan Bank, ein Tocherunternehmen der lokalen Holdinggesellschaft BNK Financial Group.

Bei der neuen Kryptowährung soll es sich um eine Stablecoin handeln, die 1:1 an die lokale Währung auf dem Bankkonto der BNK Busan gekoppelt werden soll. Mit der Einführung der digitalen Währung will die Stadt die lokale Wirtschaft aufleben lassen und sich zudem eine führende Position in der Branche sichern, schreibt ETNews.

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Im April diesen Jahres berichtete die lokale Nachrichtenplattform BusinessKorea, dass die südkoreanische Regierung eine regulierungsfreie Blockchain-Zone plane. Für den zukünftigen Standort seien Busan und die Provinz Jeju in in die engere Auswahl genommen worden. Diese Möglichkeit will Busan nutzen, um die Blockchain-Technologie in verschiedenen Bereichen zu fördern sowie eine Grundlage für Kryptowährungen zu schaffen, welche insbesondere Initial Coin Offerings (ICO) umfassen soll.

 

Photo by Chickenonline (Pixabay)

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Dragan
Seit zwei Jahren bin ich neben meinem Studium freiberuflicher Blogger und schreibe über die verschiedensten Themen. Auf den Begriff "Bitcoin" stieß ich jedoch erst Anfang 2017, von da an habe ich mich maßgeblich über die breite Thematik informiert und verfolgte auch regelmäßig die Entwicklungen auf dem Kryptowährungsmarkt. Seitdem befasse ich mich tagtäglich mit digitalen Währungen sowie deren innovativer Einsatzmöglichkeiten und berichte darüber.

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