Prost den Aktionären! Diageo profitiert vom Alkoholkonsum – Jetzt investieren?

Die Diageo Aktie gehört zu den ewigen Dauerbrennern – kein Wunder, schließlich geht es hier um einen der global bedeutendsten Hersteller alkoholischer Getränke. In über 180 Ländern ist das Unternehmen tätig und vor allem in Europa und Nordamerika sind die Absätze stark. Der britische Schnaps- und Bierhersteller lockt Aktionäre dank überzeugender Umsatzzahlen und stetig steigendem Aktienwert.

Diageo, eine verlässliche Aktie mit langfristig überzeugender Performance

Die Zoll Krise zwischen den USA und China macht viele Anleger nervös. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Aktionären nach alternativen starken Aktien suchen, die vom Trump Drama verschont bleiben. Dazu gehört eben auch das Paper des britischen Spirituosenherstellers. Hätte man vor 20 Jahren investiert und den Wert in sein Aktiendepot geholt, könnte man heute ein Plus von über 340 Prozent verbuchen.

Diaego ist mit seinen 150 Marken eines der führenden Unternehmen des Spirituosenmarktes. Sechs der hauseigenen Brands gehörten im Jahr 2016 zu den 25 umsatzstärksten Spirituosen überhaupt. Und dieser Erfolg lässt sich auch an den Umsätzen des Konzerns festmachen. Während im Jahr 2016 das EBITDA bei 32 Prozent lag, wird es im Jahr 2021 wahrscheinlich bei 37 Prozent liegen. Die Masse an Kunden und das geschickte Kostenmanagement könnte den Konzern an die absolute Spirituosenspitze katapultieren. Womöglich empfiehlt sich also, die Aktie noch 2019 zu kaufen.

Diageo überzeugt mit Strategie und Wachstum

Im letzten Monat wies der Aktienkurs einige Höhen und Tiefen auf, aber eben auch ein Wachstum von 1,2 Prozent. Allein in den letzten zwölf Monaten gab es eine 20-prozentige Steigerung. Aktuell sind leichtere Korrekturen zu verbuchen, die einen Spielraum für interessierte Anleger darstellen könnten.

Kryptoszene meint: Die Diageo Aktie hat sich in den letzten 20 Jahren äußerst stabil und profitabel gezeigt. Vor allem langfristig orientierte Aktionäre könnten von der Investition in dieses Paper profitieren. Risikofaktor bleibt jedoch der Brexit.

Alex Kons

Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.

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