Oracle verklagt Blockchain-Startup wegen Markenverletzung

Wie die Tech-Nachrichtenplattform Computer Reseller News (CRN) am 15. August berichtete, verklagt das Software-Unternehmen Oracle verklagt das Blockchain-Startup CryptoOracle wegen angeblicher Markenverletzung und Cyber-Squatting.

Nach Angaben von Wikipedia ist Cybersquatting “die Registrierung, der Handel mit oder die Nutzung eines Internet-Domainnamens in böswilliger Absicht, um vom guten Willen einer Marke zu profitieren, die jemand anderem gehört“.

In der Klage des Software-Unternehmens heißt es, dass der Name des Startups gewählt wurde, “um den Ruf von Oracle als Innovator und Marktführer in der Technologiebranche zu nutzen und bei den Verbrauchern den guten Willen zu wecken, den Oracle mit seiner eigenen berühmten Marke aufgebaut hat“.

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CryptoOracle ist ein Beratungsunternehmen, dass sich auf den Kryptowährungs-Sektor fokussiert und demnach auch Tickets für die von ihm organisierten Branchenveranstaltungen wie CryptoMondays verkauft. Die Firma Oracle dagegen ist das Software-Unternehmen hinter Java, das auch Blockchain-betriebene Dienste anbietet.

 

Bildquelle: Photo von Oracle_Photos_Screenshots

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Dragan
Seit zwei Jahren bin ich neben meinem Studium freiberuflicher Blogger und schreibe über die verschiedensten Themen. Auf den Begriff "Bitcoin" stieß ich jedoch erst Anfang 2017, von da an habe ich mich maßgeblich über die breite Thematik informiert und verfolgte auch regelmäßig die Entwicklungen auf dem Kryptowährungsmarkt. Seitdem befasse ich mich tagtäglich mit digitalen Währungen sowie deren innovativer Einsatzmöglichkeiten und berichte darüber.

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