Österreich: Online-Marktplatz setzt auf Herkunftsnachweise über Blockchain

Wie Trending Topics am 25. Juli berichtete, hat sich der österreichische Online-Marktplatz Markta mit der Wiener Firma Crypto Future zusammengetan, um mit deren Blockchain-Lösung den Herkunftsnachweis von Bio-Lebensmitteln für Konsumenten zugänglich zu machen.

Das auf QR-Codes basierende System namens Rotharium Food Tracing soll laut dem Bericht künftig von Markta genutzt werden. Dabei bringen die Produzenten die QR-Codes an ihre Ware an, die der Konsument mit seinem Smartphone auslesen kann, um bestimmte Details des jeweiligen Produkts zu erhalten.

Die Information, wer ein Produkt gemacht hat, soll auf die Blockchain geschrieben werden und für den Konsumenten transparent werden“, erklärt Tomislav Matic, der CEO von Crypto Future gegenüber Trending Topics. Der nächste Schritt sei laut Matic die Lieferkette der Waren mittels Tracking nachverfolgbar zu machen.

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Wie Theresa Imre, die Chefin von Markta, im April verriet, ist das Blockchain-Projekt Teil einer Initiative der Austrian Development Agency, die sich für nachhaltiges Wirtschaften einsetzt. Zudem kündigte die Managerin auch ein Reward-System an, mit dem nachhaltiges Kaufverhalten belohnt werden soll.

 

Bildquelle: Photo von trendingtopics

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Dragan

Seit zwei Jahren bin ich neben meinem Studium freiberuflicher Blogger und schreibe über die verschiedensten Themen. Auf den Begriff "Bitcoin" stieß ich jedoch erst Anfang 2017, von da an habe ich mich maßgeblich über die breite Thematik informiert und verfolgte auch regelmäßig die Entwicklungen auf dem Kryptowährungsmarkt. Seitdem befasse ich mich tagtäglich mit digitalen Währungen sowie deren innovativer Einsatzmöglichkeiten und berichte darüber.

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