Niedrige Altcoin-Kurse: Jetzt investieren oder Finger Weg?

Bitcoin und auch eine ganze Reihe Altcoins leiden zurzeit unter einer Schwächephase. Welche Coins gehören zu den Verlierern des Tiefs und wo lohnt sich der Einstieg?


Ether, Stellar, Ripple & IOTA

Der größte Altcoin Ether (ETH) fiel in den letzten dreißig Tagen um ganze 9,8 Prozent. Im Hinblick auf die vergangenen drei Monate sogar um ganze 41 Prozent. Allerdings hat uns dieser Coin schon mehrmals gezeigt, dass nach einem Tief auch wieder steigende Kurse zu erwarten sind.

Sehen wir uns den zehntgrößten Coin, Stellar (XLM), an. Innerhalb von dreißig Tagen ging es hier über 11 Prozent bergabwärts. In den letzten drei Monaten mussten Stellar Lumen Wallets sogar 30 Prozent Kursrückgang verkraften. Bald schon könnten die Bullen wieder am Zug sein. Wer XLM  kaufen möchte, der wartet erste Kaufsignale ab und schlägt dann zu.

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Auch Ripple konnte in den letzten vier Wochen nicht wirklich glänzen. Mit einem Minus von 9,3 Prozent war hier nicht viel zu holen. Ein reines Ripple Wallet wäre heute satte 38 Prozent weniger Wert als noch vor drei Monaten. Die Marktlage ist äußerst unklar und XRP Nachrichten hatten nicht immer Positives zu bieten: Nicht unser Lieblings Krypto zur Zeit!

Und wie hat sich IOTA geschlagen? IOTA konnte in den letzten vier Wochen um ganze 2,7 Prozent zulegen. Viel ist das zwar nicht, vor allem im Hinblick auf die 20 Prozent Verlust der letzten drei Monate, jedoch erwarten wir uns hier auch kurzfristig weitere Gründe, um in IOTA zu investieren.

Der Krypto Markt der letzten Woche war etwas für Bären. Verluste gab es nahezu für alle Coins und dies nicht zu knapp. Für Anleger heißt es jetzt: Durchhalten und das Tief aussitzen. Mutige Investoren werden aktuell günstige Kurse ausnutzen, um langsam erste Kryptowährungen wieder zu kaufen.

Ende September und die Krypto-Kurse sinken

Mit dem plötzlichen Einbruch der Kurse haben wohl nur wenige gerechnet. Auch wenn jetzt viele Coin-Halter ihre virtuellen Münzen für äußerst niedrige Preise rausschmeißen, rät Kryptoszene zur Ruhe. Zum einen kann man jetzt mit vergleichsweise geringem finanziellen Einsatz durchaus interessante Kryptos in die eigenen Wallets schaufeln. Zum anderen ist ein Preiseinbruch nicht das Ende der Krypto-Ära, sondern höchstwahrscheinlich einfach ein Tief, was der allgemeinen Volatilität des Marktes geschuldet ist.

 

Photo by Ramdlon (Pixabay)

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Alex

Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.

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