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Der Zulieferer Prevent wirft VW kartellrechtliche Verstöße vor und verklagt Volkswagen auf 750 Millionen Dollar. Dies geht aus den Unterlagen des Bezirksgerichtes in Detroit hervor. Die Klage wurde in den Vereinigten Staaten von Amerika in dem Bundesstaat Michigan eingereicht.

Streit zwischen Volkswagen und Prevent kein Novum

Prevent wirft dem Volkswagen-Konzern vor, dass dieser Druck auf zahlreiche Zulieferer ausgeübt habe, die Prevent übernehmen wollte. Teilweise hätte der deutsche Autobauer sogar schriftliche Zusagen verlangt, sich nicht aufkaufen zu lassen, wie die „Frankfurter Allgemeine“ berichtet. Folgt man der Argumentation des Klägers, dann habe Volkswagen die Marktmacht ausgenutzt und gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen. Insgesamt seien mehrere Übernahmen seitens Prevent von VW verhindert worden.

Die Streitigkeiten der beiden Unternehmen dauern bereits mehrere Jahre an. 2016 ordneten die bosnischen Eigentümer von Prevent sogar einen Lieferstopp an VW an. Es scheint, als wäre eine schnelle Einigung des Schadensersatz-Prozesses nicht in Sichtweite. Volkswagen seinerseits äußert in dem aktuellen Fall, dass die „Klage jeglicher Grundlage“ entbehre. Zudem werde sich der Konzern mit juristischen Mitteln zur Wehr setzen, es sei vielmehr so, dass Prevent Volkswagen Schaden zugefügt habe, und nicht anders herum, so der deutsche Automobilhersteller mit Sitz in Wolfsburg.

Kommen erhebliche Kosten auf Volkswagen zu?

Die Meldungen rund um die Streitigkeiten mit Prevent sind indes nicht die einzigen VW News, die die Stimmung unter Aktionären einzutrüben scheinen. Unlängst berichtete der Konzern, dass die Elektro-Offensive teuer werde, weshalb die Volkswagen Prognose für das laufende Jahr gesenkt wurde. Der Konzern geht inzwischen für das Jahr 2020 von einem geringeren Umsatz aus, als bisher angenommen. Auch der Diesel-Skandal kommt dem im DAX gelisteten Unternehmen teuer zu stehen: nach Angaben von VW belaufen sich die Kosten hierfür bereits auf über 28 Milliarden Euro. Auch andere Automobil Aktien sind hiervon betroffen.

Photo by WilliamCho (Pixabay)

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Raphael Rombacher

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