Twitch vs. YouTube: Welche Plattform lohnt sich zum Streamen

Streaming-Portale bieten eine gute Möglichkeit, um mit den Zuschauern in Echtzeit zu interagieren. Es gibt jedoch weitaus mehr als nur eine Streaming-Plattform, die für solche Zwecke genutzt werden kann. Zu den zwei beliebtesten Optionen zählen YouTube und Twitch. Welcher Dienst am besten für Sie geeignet ist und wie Sie mit dem Streamen beginnen, erfahren Sie jetzt.

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Das Portal YouTube wurde bereits im Jahr 2005 ins Leben gerufen, als die meisten Haushalte noch eine instabilere Internetverbindung hatten. Daher konzentrierte sich das Portal eine lange Zeit nur auf vorher aufgezeichnete Videoinhalte, die danach von den Zuschauern millionenfach aufgerufen werden können.

Doch im Jahr 2009, die Internetleistung wurde stetig besser, begann YouTube damit, mit Live-Streaming-Videos zu experimentieren. Ein gutes Beispiel für eine Live-Übertragung auf YouTube war ein Konzert der Band U2. Zwei Jahre später, im Jahr 2011 konnten dann auch ausgewählte Partner Live-Streams erstellen. Weitere zwei Jahre später, im Jahr 2013 wurde das Live-Streaming endlich für alle Nutzer angeboten. Immer mehr Internetseiten bieten mittlerweile Live-Übertragungen an. Dazu gehören Live-Spiele wie Poker oder Bakkarat im online Casino, Live-Übertragungen auf Instagram oder eben auch Streaming-Inhalte auf Twitch.

Im Gegensatz zu YouTube ist Twitch eine relativ neue Plattform. Der Videodienst entstand in dem Jahr, als YouTube seinen Partnern die Möglichkeit gab Live-Übertragungen anzubieten, nämlich im Jahr 2011. Twitch hat sich von Anfang an darauf konzentriert, Live-Streams anzubieten und wuchs sehr schnell. Große Unternehmen wie Amazon wurden im Jahr 2014 auf Twitch aufmerksam und versuchen die Plattform zu kaufen.

Doch welche Plattform ist eigentlich die bessere für das Standard Live-Streaming und welches Portal ist das richtige, um die eigenen Inhalte zu teilen?

Welche Plattform ist die beste für Sie?

 Wenn Sie mit dem Gedanken spielen selber zu streamen, sollten Sie wissen, dass die Suchfunktion von Twitch dazu neigt Streamer zu bevorzugen, die bereits populär sind. Wenn Sie also neu in dieser Branche unterwegs sind, werden Sie schnell feststellen, dass der Algorithmus von YouTube für kleine Kanäle hilfreicher ist, um sich ein Publikum aufzubauen.

Außerdem gibt YouTube Ihnen die Möglichkeit, Ihre Video-Thumbnails zu bearbeiten. Das kann gerade kleinen Kanälen dabei helfen Aufmerksamkeit von neuen Followern zu bekommen, da ein gutes Thumbnail Aufmerksamkeit erregt.

So fangen Sie am besten an

Als erstes sollten Sie sich Ihren neuen Bereich für das Streaming gut einrichten. Dafür eignet sich am besten ein spezieller Raum, da Sie den Hintergrund dementsprechend gestalten können und keine störenden Hintergrundgeräusche haben. Denn weder Sie, noch Ihre Zuschauer möchten andere Personen im Hintergrund sehen, die den Stream unterbrechen oder vom eigentlichen Thema ablenken können. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass die Dekoration im Hintergrund etwas mit Ihrer Nische zutun hat. Wenn Sie beispielsweise eine bestimmte Marke repräsentieren, sollten Sie die Wand im Hintergrund in den Firmenfarben streichen.

Außerdem ist es wichtig, dass Sie vom ersten Tag ein Qualitätsmikrofon, eine gute Kamera und eine funktionierende Beleuchtungsausrüstung besitzen. Denn das richtige Equipment kann einen großen Unterschied machen, ob ein Stream auf die Zuschauer professionell wirkt oder nicht. Bevor Sie den eigentlichen Livestream starten, sollten Sie einen Test durchführen, um sicherzustellen, dass die Technik richtig eingestellt ist. Sie können auch Freunde oder die Familie fragen, ob Sie eventuell Verbesserungen durchführen sollten. Wenn Sie in Ihrem Interview einen Gast oder Moderator hinzuschalten, sollten Sie sich auch hier sicher sein, dass die Beleuchtung, die Kamera und der Ton miteinander stimmig sind.

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Alex Kanz

Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.

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