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Die Finanzmärkte befinden sich in der größten Korrektur seit dem Corona-Crash vom März 2020. Betroffen sind nicht nur Käufer von Kryptowährungen, sondern auch Anleger in Aktien, die unter vielen Analysten immer noch als das weniger riskante Investment gelten.

Besonders leiden unter der weltwirtschaftlichen Krisen mit explodierender Inflation, Rohstoffmangel und einem seit Monate andauernden Krieg in der Ukraine die Tech-Aktien wie ein Blick auf die aktuellen Kurse zeigt. Viele dieser Konzerne sitzen in den USA, so dass der S&P 500, in dem die 500 größten börsennotierten Unternehmen des Landes vertreten sind, ein guter Gradmesser für die aktuelle Lage ist.

S&P 500: US-Aktienindex 25 Prozent gefallen

Seit seinem Rekordhoch von mehr als 4818 Punkten zu Beginn des Jahres hat der S&P 500 eine steile Talfahrt hingelegt. Aktuell notiert der S&P 500 noch bei rund 3675 Punkten. Das entspricht einer Korrektur von fast 25 Prozent in den vergangenen knapp 6 Monaten. Der Index hat damit ein Niveau erreicht, auf dem er sich zuletzt im November 2020 befand.

Tradingview

Damit verhält sich der Index relativ ähnlich zum Kryptomarkt und dem Bitcoin-Kurs. Zwar hat BTC prozentual deutlich mehr verloren seit seinem Rekordhoch im November, aber dabei muss man auch berücksichtigen, dass die Kryptowährung im Bullenmarkt 2021 prozentual deutlich stärker gestiegen ist als die Aktienmärkte. Betrachtet man hingegen nur die absoluten Zahlen bewegt sich BTC mit einem Kurs von aktuell rund 18.000 Dollar bei den absoluten Zahlen ebenfalls auf dem Niveau aus dem Jahresende 2020. So gesehen ist die Korrektur durchaus vergleich mit dem US-Aktienmarkt und die Korrelation der Märkte lässt sich nicht leugnen.

Der Aktienindex des S&P 500 bildet jedoch nur die durchschnittliche Veränderung der 5oo Top-Unternehmen der USA ab. Betrachtet man hingegen die Einzelwerte einiger amerikanischer Tech-Konzerne, fallen die Verluste teilweise deutlich höher aus, wie ein Blick auf die folgenden 3 Assets zeigt. Der Kauf dieser Aktien hatte vielen Investoren im vergangenen Jahr noch extreme Gewinne beschert.

Tesla-Aktie: Kurs halbiert nach 1.700 Prozent Rallye

Einen besonderen Hype erlebte 2021 die Aktie von Tesla. Kostete das Papier des Elektroautobauers im März 2020 zeitweise nur 70 Dollar, verteuerte es sich bis zum November 2021 auf fast 1.250 Dollar. Wer zum perfekten Zeitpunkt am Tief von 2020 investiert hat, konnte so innerhalb von nur 1,5 Jahren eine Rendite von fast 1.700 Prozent erzielen. Das wäre schon für den Kauf einer Kryptowährung ein unglaublicher Wert, allerdings sprechen wir hier von einer Aktie. In Anbetracht der deutlich weniger volatilen Aktienkurse ist diese Steigerung noch höher zu bewerten und war sicher einer der besten Investments, die Käufer von Aktien in den vergangenen zwei Jahren tätigen konnten.

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Allerdings sind diese Zeiten nun vorbei. Die Firma von Milliardär Elon Musk strahlt nicht mehr so hell wie noch vor ein paar Monaten und der Aktienkurs hat sich inzwischen fast halbiert. So notiert die Tesla-Aktie aktuell nur noch bei gut 650 Dollar. Damit hat der Kurs im Vergleich zum Aktienindex des S&P 500 überdurchschnittlich an Wert verloren.

Apple-Aktie: 30 Prozent Rückgang seit Jahresbeginn

Zu den wohl größten Investmentchancen des vergangenen Jahrzehnts hat die Aktie von Apple gehört. War die von Steve Jobs gegründete Firma im vergangenen Jahrtausend zeitweise sogar von der Insolvenz bedroht, schaffte der Apple-Konzern mit innovativen Produkten wie dem iPod, dem iPhone und dem iPad eine historisch wohl einmalige Trendwende und stieg zum wertvollsten Konzern der Welt auf.

Auch der Aktienkurs von Apple kannte über Jahre nur einen Trend nach oben. Wer etwa vor zehn Jahren die Apple-Aktie gekauft hat, bekam das Papier noch für einen Preis von rund 20 Dollar. Anfang dieses Jahres kostete die Apple-Aktie hingegen mehr als 180 Dollar. Das ist ein Anstieg von 800 Prozent. So hätten Investoren aus 1.000 Dollar nur durch das Halten der Aktie eine Summe von 8.000 Dollar erzielen können.

Tradingview

Doch auch die Apple Aktie leidet unter der aktuellen Korrektur an den Märkten. Seit Jahresbeginn ist der Kurs um 30 Prozent gefallen. Damit fällt der Rückgang zwar nicht so stark aus wie bei Tesla, aber immer noch stärker als im Gesamtindex des S&P 500.

Meta-Aktie: Crash um 60 Prozent

Tolle Renditen hat in den vergangenen Jahren auch die Aktie von Meta (ehemals Facebook) Anlegern eingebracht. Mark Zuckerberg ist Boss des größten sozialen Netzwerks der Welt mit Milliarden von Nutzern. Und auch der Messenger-Dienst WhatsApp wird heute überall auf der Welt genutzt und konnte die SMS als wichtigstes Kurznachrichtenmedium ablösen.

Mit der Umbenennung in Meta hat Zuckerberg große Pläne. Er will ein Metaversum schaffen, eine virtuelle Welt in der die Menschen arbeiten und ihre Freizeit miteinander verbringen. Auch Kryptowährungen sollen in dieser Welt eine große Rolle spielen.

Tradingview

Doch von einem Hype ist aktuell nichts zu spüren. Die Aktie von Meta befindet sich enorm unter Druck. Seit September 2021 ist der Kurs um fast 60 Prozent gefallen. Damit fallen die prozentualen Verluste etwa doppelt so hoch aus wie bei Käufern von Apple-Aktien. Notierte das Papier vor wenigen Monaten noch bei 385 Dollar, ist der Kauf der Meta-Aktie heute schon für weniger als 165 Dollar möglich.

Die Kursentwicklung von Tesla, Apple und Meta ist nur beispielhaft für viele andere Tech-Aktien, die aktuell unter einem massiven Ausverkauf leiden. Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie lange diese Talfahrt weitergehen wird. Mit Blick auf Inflation, steigende Zinsen und der düsteren gesamtwirtschaftlichen Lage sieht es jedoch nicht allzu gut aus, dass der Boden bereits erreicht ist. Doch welche Alternativen haben Anleger in diesen volatilen Zeiten noch?

Profiteur der Krise sind aktuell FIAT-Währungen wie der US-Dollar, der in den vergangenen Monaten zu einer großen Stärke zurückgefunden hat. Man könnte also durchaus darüber nachdenken, sein Geld von den Märkten abzuziehen. Zumal mit steigenden Zinsen auch klassische Sparguthaben wieder interessant sein könnten. Wirklich hohe Renditen sind allerdings nicht zu erwarten.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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