Im Angesicht der Corona-Krise verringerte sich das Flugaufkommen in Deutschland zwischenzeitlich um bis zu 92,9 Prozent. Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, schlägt der Rückgang bei der Lufthansa besonders stark zu Buche. So verzeichnet die Airline selbst in der zweiten Oktoberwoche 74,3 Prozent weniger Passagierbeförderungen, als noch im Vorjahreszeitraum. 

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Das weltweite Flugaufkommen erreichte das Tief im Mai des Krisenjahres. Doch auch im Oktober flogen global rund 47 Prozent weniger Flugzeuge, als im Vorjahr. Dies zeigen „OAG“-Daten. Gemäß einer „IATA“-Umfrage geben 44,6 Prozent der Bürger an, auf Reisen „sehr besorgt“ zu sein, sich mit Covid-19 zu infizieren. Weitere 38,6 Prozent wiederum sind lediglich „besorgt“. Nur einer von zwanzig äußert hingegen, „nicht besorgt“ zu sein.

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In der 41. Kalenderwoche wurden weltweit 58,4 Millionen Sitzplätze in Flugzeugen gebucht. Im Vorjahr waren es hingegen 112,7 Millionen. Der globale Rückgang schlägt bei besagtem Zeitraum mit 48,2 Prozent zu Buche. Wie die Infografik aufzeigt, fällt der Rückgang in Deutschland und Europa besonders stark aus. So wurde in Deutschland Mitte Oktober 68,7 Prozent weniger geflogen, als im Vorjahr.

Lufthansa in der Krise

Indes tritt zutage, dass die Lufthansa in Relation zu zahlreichen anderen Airlines besonders stark unter den Auswirkungen der Pandemie zu leiden hat. So beförderte der Kranich in der 41. Kalenderwoche 74,3 Prozent weniger Passagiere, als im Vorjahr. Bei Ryanair beträgt der Rückgang hingegen 56,1 Prozent. Bei Air China beläuft sich das Minus wiederum nur auf 2,5 Prozent.

Auch bei einem Blick auf die Aktien-Kursentwicklung zeigt sich ähnliches, wie aus der Infografik hervorgeht. Binnen der letzten 365 Tage büßte die Lufthansa 50,1 Prozent an Marktkapitalisierung ein. Der irische Mitbewerber Ryanair wiederum verlor lediglich 3,7 Prozent an Wert.

Wie sehr die Krise den Luftfahrtunternehmen zusetzt verdeutlicht ein Vergleich mit der Performance von branchenübergreifenden Indizes. So kletterte die DAX-Notierung innerhalb des letzten Jahres – trotz zwischenzeitlich erheblichen Korrekturen – ungeachtet der Krise minimal um 0,8 Prozent nach oben, während die Airlines im Mittel kräftig federn ließen.

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Raphael Rombacher

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