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Der Hype um Non Fungible Token zieht immer größere Kreise. Inzwischen hat auch die Sportartikelindustrie das Potenzial von NFT-Kollektionen und der Zukunft des Metaverse erkannt und positioniert sich in diesem Bereich.

Nike: Übernahme von RTFKT und Start ins NFT-Business

Mit dem Kauf des auf NFTs spezialisierten Kreativstudios RTFKT hat der US-Sportartikelausrüster Nike im Dezember vergangenen Jahres den ersten großen Schritt unternommen, eine bedeutende Rolle im NFT-Markt einzunehmen. Und die Übernahme von RTFKT kam durchaus zur richtigen Zeit. Denn der große Wettbewerber Adidas scheint Nike in Sachen NFT-Geschäft bereits voraus zu sein. In der digitalen Welt könnte sich der Zweikampf der beiden Konzerne aus der anlogen Welt um die Position des führenden Sportartiklers nun fortsetzen.

Kryptoszene.de erklärt, was Nike nach dem Kauf von RTFKT plant und was es mit den neuesten MNLTH NFTs auf sich hat, die auf der Plattform Open Sea gehandelt werden.

Nike will mit Kult-Marke Fans ins Metaverse ziehen

Die Nachricht, dass Nike nun auch die Welt von NFTs erobern möchte, sorgte kurz vor dem Jahreswechsel für viel Aufmerksamkeit in der Branche. Schließlich ist Nike neben Adidas nicht nur der führende Sportartikelhersteller der Welt, sondern zählt eine große und treue Fanbasis, die gerne viel Geld für neue Turnschuhe mit dem legendären Markenzeichen ausgibt. Was die drei Streifen für Adidas-Fans sind, ist der Swoosh für jeden Nike-Liebhaber.

Zudem ist Nike bekannt für sein enorm aufwendiges Marketing. Unvergessen sind die langen Werbeclips mit etlichen Stars der Sport- und besonders der Fußballbranche, die das Unternehmen zum Beispiel im Umfeld von Welt- und Europameisterschaften lanciert hat.

Bei dieser Markenbekanntheit und der großen Community liegt es natürlich auf der Hand, dass die NFT-Welt und auch die Geschäftschance im Metaverse wie gemacht für den US-Konzern sind. Die Übernahme von RTFKT war damit nur eine logische Konsequenz. Jedoch ist Nike relativ spät dran, dass große Potenzial im NFT-Bereich für sich zu nutzen.

Wettbewerber Adidas: Kooperation mit Bored Ape Yacht Club

Wettbewerber Adidas hat schon vorgemacht, wie es geht. So hat Adidas bereits eine Kooperation mit dem Bored Ape Yacht Club geschlossen, eines der bekanntesten NFT-Projekte, dessen Produkte teilweise für Millionen von Dollar gehandelt werden. Neben der daraus entstandenen „Into the Metaverse“ Kollektion, kann Adidas zum Beispiel auch eine Partnerschaft im Bereich NFT mit dem Luxusmodehersteller Prada vorweisen. Und nicht zuletzt ist Adidas auch im Projekt The Sandbox präsent, einer der ersten großen Projekte im Metaverse.

Mit RTFKT zieht Nike nun also nach. Das erste Projekt, dass Nike nach der Übernahme gestartet hat, sind Turnschuh-NFTs unter dem Namen Cryptokicks. Dabei handelt es sich um eine Kollektion von insgesamt 20.000 NFTs, die digitale Sneaker zeigen. Die Entwicklung fand auf Basis der Ethereum-Blockchain statt und die NFTs sind auf dem großen Marktplatz Opensea sehr beliebt.

Cryptokicks: Großes Verkaufsvolumen auf OpenSea

Die NFTs der digitalen Nike-Schuhe werden für mehrere tausende Dollar verkauft, teilweise liegen die Preise auch im fünfstelligen Bereich. Das Gesamtvolumen an Cryptokicks, die derzeit über OpenSea im Handel sind liegt bei umgerechnet mehr als 1,2 Millionen Dollar.

Feststeht bislang jedoch noch nicht, ob es zu den futuristisch anmutenden Sportschuhen künftig auch eine reale Version geben wird. Für Nike könnte es sich durchaus anbieten passend zu den NFT-Bildchen eine reale Kollektion zu veröffentlichen. Andere Beispiele von sehr teuer versteigerten NFTs zeigen, dass Käufer es durchaus schätzen zu ihrem NFT auch ein Version in der realen Welt zu bekommen. Besonders bei NFT-Kunstwerken setzen viele Künstler darauf, diese Schnittstelle zwischen analogem und digitalem Werk zu schaffen.

Viele der Besitzer der Nike NFTs würden sich wohl sehr freuen, wenn Nike tatsächlich eine reale Produktion der Cryptokicks startet. Diese könnten durchaus auch eine starke Wertsteigerung in den nächsten Jahren erzielen. Denn einige besondere und selten produziert Nike-Sportschuhe werden über Plattformen wie Ebay oder bekannte Auktionshäuser zu sehr hohen Preisen versteigert. Noch hält sich Nike hierzu aber bedeckt, so dass nur spekuliert werden kann.

Plant Nike ein Metaverse?

Gerüchte gibt es zudem auch, dass Nike die NFTs von Cryptokicks künftig ins Metaverse integrieren will. Nicht bekannt ist jedoch, ob Nike Pläne verfolgt, ein eigenes Metaversum aufzubauen, oder ob die Kollektion eher in bestehende Metaverse-Anwendungen integriert werden soll.

Bisher haben die Cryptokicks-Besitzer die Möglichkeit, ihre virtuellen Schuhe mit Hilfe eines Smartphones und einem Snapchat-Filter an ihren Füßen auszuprobieren. Zudem gibt es die sogenannten Vials für Cryptokicks mit denen die NFT-Schuhe mit einer besonderen Oberfläche versehen werden können. Allerdings ist der Spaß nicht kostenlos, sondern muss per Ethereum-Transaktion bezahlt werden.

OpenSea

MNLTH NFT: Auktion auf OpenSea läuft bis 30. Mai

Im Februar hat Nike nun MNLTH NFTs veröffentlicht. Diese wurden per Airdrop an PodX- und CloneX-Inahber verteilt, dem Kern des RTFKT-Ökosystems. Zudem werden die NFTs über den Zweitmarkt bei Opensea verkauft. Dabei handelt es sich um einen schwebenden NFT-Sportschuh in einer Metallbox. Das höchste Gebot liegt aktuell bei knapp 8 ETH, was beim aktuellen Kurs rund 23.000 US-Dollar entspricht. Die Verkaufsphase läuft noch bis zum 30. Mai, so dass Interessenten noch einen Monat Zeit haben ein Gebot abzugeben. Der Preis dürfte also noch deutlich steigen.

Nike hat unter dem Strich also einen sehr erfolgreichen Start im NFT-Geschäft hingelegt und die Verkaufserlöse sprechen für großes Interesse an weiteren digitalen Produkten. Passend dazu berichtet etwa Vogue Business, dass Nike neben den Turnschuhen auch eine NFT Kollektion an virtueller Kleidung herausbringen will. Dies wäre für Fans der Cryptokicks natürlich eine interessante Ergänzung.

Weiter soll Nike an einer eigenen Kryptowallet-Tüfteln und möglicherweise auch einen eigenen Token für seine Community planen. Von Nike ist also in den nächsten Jahren noch einiges zu erwarten im Bereich NFT und Metaverse.

Lucky Block NFT kaufen

Fans von NFTs haben inzwischen eine immer größere Auswahl an einzigartigen Kollektionen. Dazu zählt zweifellos auch das Angebot von Lucky Block, der führenden Lotterie auf Blockchain-Basis.

Mit der Platinum Rollers Club Collection hat Lucky Block seine erste NFT Kollektion veröffentlicht, die auf 10.000 Exemplare limitiert ist. Wer sich noch eines der NFTs sichern will, bevor alle vergriffen sind, kann jetzt die Gelegenheit nutzen diese über NFT-LaunchPad zu kaufen.

Zunächst werden dafür jedoch die passenden Token benötigt, mit denen sich die Lucky Block NFTs kaufen lassen. Kryptoszene.de empfiehlt, sich hier über die Kryptobörse eToro BNB oder ETH-Token zu kaufen.

Lucky Block Platinum Rollers Club NFT

Besonders unkompliziert lassen sich die Token dabei mit der Wallet von MetaMask speichern. Diese ist auch mit der Börse von PancakeSwap kompatibel, wo im nächsten Schritt die BNB- oder ETH-Token in WBNB getauscht werden müssen.

Ist auch das erledigt, kann über die Website von NFT-LaunchPad direkt nach der Platinum Rollers Club Collection gesucht werden und die NFTs mit WBNB bezahlt werden.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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