Schon jetzt kommt man nicht umhin, Neo-Banken wie N26 oder Revolut einen wahren Siegeszug zu attestieren. Beide sind noch verhältnismäßig frisch auf dem Markt, und können dennoch schon erhebliche Nutzerzahlen vorweisen. Die Zielgruppe der Banken sind jene, die mit einer örtlichen Filiale nichts mehr anfangen können sondern darauf erpicht sind, alle Finanz-Aktivitäten via Smartphone zu gestalten: jung, digital, vernetzt. Wenn man bedenkt, dass die Tech-Affinität der jungen Generationen stetig wächst, dann ist ein gigantisches Potential der Finanz-Start-Ups die logische Konsequenz. Doch wer behält die Oberhand? Wie steht es um die Kundenanzahl? Was sagen die Kunden über N26, und wie steht es um Revolut Erfahrungen? Kryptoszene.de berichtet.

Fintech-Banken weiter auf Expansionskurs

Im Grunde gilt sowohl für N26, als auch für Revolut, dass das Wachstum unaufhörlich fortschreitet. Wer die Revolut Nachrichten in den letzten Tagen verfolgt hat, der hat vermutlich davon gehört, dass sie die Bank JPMorgan mit der Akquisition neuer Kapitalgeber beauftragt hat. Insgesamt ist es die Bestrebung, dadurch ungefähr 1,5 Milliarden US-Dollar einzunehmen – Wachstum gibt es nicht zum Nulltarif. Die Revolut Geschichte geht auf das Jahr 2014 zurück. Inzwischen wähnt die Neo-Bank schon satte acht Millionen Kunden. Zumindest in dieser Hinsicht sticht Revolut N26 eindeutig aus. N26 verfügt bis dato über etwa 3,5 Millionen Kunden.

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Kopf an Kopf Rennen: Revolut und N26 heiß begehrt

Den hohen Kundenzahlen von Revolut zum Trotz gilt N26 immer noch als wertvollstes Fintech-Start-Up Europas. Allerdings könnte dies schon bald ein Relikt der Vergangenheit sein. Sollte die Finanzierungsrunde von Revolut erfolgreich verlaufen, dann befindet sich Revolut auch in dieser Hinsicht auf dem Sieger-Treppchen.

Für zahlreiche Kunden mag das Angebot zwar überaus attraktiv sein. Nichts desto trotz gelingt es beiden Unternehmen bis dato nicht, in die Gewinnzone zu rutschen. Zumindest bei N26 ist man sich jedoch sicher, dass das Erreichen dieser Zone nur noch eine Frage von Monaten ist. So innovativ die Unternehmen sind: renommierte Traditionshäuser sind noch lange nicht vom Erdboden verschwunden. Anleger, die beispielsweise Deutsche Bank Aktien ins Auge fassen, können sich die Volatilität zunutze machen.

Photo by geralt (Pixabay)

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Christian Becker

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.

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